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Beschreibung
Das Jahr 1806 ging als „Preußens große Katastrophe“ in die Geschichte ein. Am 14. Oktober 1806 prallten bei Jena und Auerstedt mit der französischen und preußischen Armee die Repräsentanten zweier verschiedener Epochen des neuzeitlichen Heerwesens aufeinander. Im Mittelpunkt der vorliegenden Studie steht weniger das Schlachtgeschehen selbst, sondern vielmehr seine Vorgeschichte und Nachwirkung. Der Beitrag von Sven Lange nimmt die preußische Politik und das Militärwesen zwischen dem Tod Friedrichs II. und der Schlacht bei Jena in den Blick. Martin Rink setzt sich mit den mittel- und langfristigen Auswirkungen der Niederlage auseinander: den preußischen Militärreformern, ihren Maßnahmen und ihrer Rezeption. Zudem spürt er geschichtsmächtigen Mythen nach. Die „Ikonographie des Sieges“ beleuchtet Gerhard Bauer. Er verdeutlicht anhand ausgewählter Beispiele den symbolträchtigen Niederschlag der Ereignisse von 1806 in der Bildkunst. Ein Beitrag von Andreas Herberg-Rothe zur intellektuellen Auseinandersetzung von Carl von Clausewitz mit der napoleonischen Kriegskunst rundet den Band ab.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
05.07.2010
Sprache
Deutsch
EAN
9783941571013
Herausgeber
Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr
Serien- oder Bandtitel
Potsdamer Schriften des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr
Sonderedition
Nein
Seitenanzahl
112
Auflage
1
Einbandart
Taschenbuch
Buch Untertitel
Vorgeschichte und Rezeption
Bandzählung
7
Schlagwörter
1806, Rezeption, Jena, Vorgeschichte
Thema-Inhalt
NHW - Militärgeschichte

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

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