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Friedrich Glauser (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Juli 1919: Im ersten Sommer nach dem grossen Krieg beschliesst der 23-jährige Friedrich Glauser, nicht länger hinter Anstaltsmauern zu versauern, und flieht aus der Psychiatrischen Klinik Münsingen. Freunde in Ascona nehmen ihn in ihre Bohème-Künstler-Wohngemeinschaft auf. Man schreibt, liebt, diskutiert unter der Sonne des Südens, knüpft Beziehungen zu Verlagen und Zeitschriften. Und Glauser begegnet seiner ersten grossen Liebe: Elisabeth von Ruckteschell, Stoff- und Textilgestalterin, Freundin von Sophie Taeuber, zehn Jahre älter als er. Die Briefe aus dieser Zeit waren lange verschollen, Glausers Jugendjahre nur in Umrissen bekannt: das Jahr in Ascona, sein Rückfall in die Sucht, die neuerlichen psychiatrischen Internierungen in Bern und Zürich, der Versuch, in Baden ein bürgerliches Leben zu finden, die Dreiecksbeziehung Götz– Ruckteschell–Glauser und das Scheitern der Liebe zu Elisabeth von Ruckteschell.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.09.2007
Sprache
Deutsch
EAN
9783857915062
Herausgeber
Limmat
Sonderedition
Nein
Autor
Friedrich Glauser
Seitenanzahl
140
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Briefe an Elisabeth von Ruckteschell und die Asconeser Freunde 1919-1932
Autorenporträt
'Als ich 1919 Münsingen verliess, ging ich ins Tessin, nach Ascona. Mein Freund Robert Binswanger nahm mich auf, und ich wohnte eine Zeitlang bei ihm. (…) Ich begann wieder schriftstellerisch zu arbeiten. Ausser dieser Novelle (‹Der Heide›) habe ich damals noch etliche andere verfasst. Sie sollten einen Novellenband bilden. Auch einige Gedichte sind dort entstanden und der Beginn eines Dramas. All diese Manuskripte sind bei Dr. Raschle in Baden geblieben, der sie trotz wiederholter Nachfrage meines Vaters nicht herausgegeben hat. Im Tessin lernte ich Frl. von Ruckteschell kennen, mit welcher ich ein Jahr zusammengelebt habe.' (Lebenslauf Münsingen, 4. Mai 1925)

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