Bis zu 50 % günstiger als neu 3 Jahre rebuy Garantie Professionelles Refurbishment
ElektronikMedien
Tipps & News
AppleAlle anzeigen
TabletsAlle anzeigen
HandyAlle anzeigen
Fairphone
AppleAlle anzeigen
iPhone Air Generation
GoogleAlle anzeigen
Pixel Fold
HonorAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
Honor SerieY-Serie
NothingAlle anzeigen
OnePlusAlle anzeigen
OnePlus 11 GenerationOnePlus 12 Generation
SamsungAlle anzeigen
Galaxy XcoverWeitere Modelle
SonyAlle anzeigen
Weitere Modelle
XiaomiAlle anzeigen
Weitere Modelle
Tablets & eBook ReaderAlle anzeigen
Google
AppleAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
MatePad Pro Serie
MicrosoftAlle anzeigen
XiaomiAlle anzeigen
Kameras & ZubehörAlle anzeigen
ObjektiveAlle anzeigen
System & SpiegelreflexAlle anzeigen
WearablesAlle anzeigen
Fitness TrackerAlle anzeigen
SmartwatchesAlle anzeigen
Xiaomi
Konsolen & ZubehörAlle anzeigen
Lenovo Legion GoMSI Claw
NintendoAlle anzeigen
Nintendo Switch Lite
PlayStationAlle anzeigen
XboxAlle anzeigen
Audio & HiFiAlle anzeigen
KopfhörerAlle anzeigen
FairphoneGoogle
LautsprecherAlle anzeigen
Beats by Dr. DreGoogleYamahatonies
iPodAlle anzeigen

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Die Schnellboote der JAGUAR-Klasse

Zvonimir Freivogel (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

Keine Bewertungen vorhanden
Optischer Zustand
Beschreibung
Die JAGUAR-Klasse stellte eine wichtige Stufe in der Entwicklung deutscher Schnellboote und technisch ein bedeutendes Bindeglied dar zwischen den Booten aus dem Zweiten Weltkrieg (und den ersten Nachkriegsjahren) und den späteren Flugkörper-Schnellbooten der Klassen 148, 143 und 143 A. Die Einheiten der Klasse 140/141 waren um die Hälfte größer als ihre Vorgänger und trugen das Doppelte an Bewaffnung (zwei 4-cm-Geschütze und vier Torpedorohre) im Vergleich mit den Kriegs- und Nachkriegsklassen. Mit ihnen „verwandt“ war auch die schwedische SPICA-I-Klasse. Bei der Bundesmarine wurde die Sollstärke von 40 Booten durch 10 Boote einer ähnlichen Klasse (Klasse 142 oder ZOBEL-Klasse) erreicht. Die Boote der JAGUAR-Klasse und der SEEADLER-Klasse stellten zusammen mit der ZOBEL-Klasse das Rückgrat der deutschen leichten Seestreitkräfte in den 1960er und 1970er Jahren bis zu ihrer Ablösung durch die FK-Schnellboote. Insgesamt wurden für türkische, indonesiche und saudi-arabische Rechnung 20 Boote der Klassen 140 – 142 gebaut. Die taktischen Nachteile der Boote mit Torpedos, die als Geradeausläufer aus dem Zweiten Weltkrieg keine große Erfolgswahrscheinlichkeit hatten, konnten durch die Umrüstung der ZOBEL-Klasse auf drahtgelenkte Torpedos mit deutlich längerer Laufstrecke etwas gemildert werden. Mussten die Boote der Klassen 140 und 141 noch auf geringste Entfernung an den Gegner herankommen (angestrebt wurde eine Schussentfernung von 6.000 yards), so waren die Boote der Klasse 142 nicht ganz so stark der gegnerischen Waffenwirkung ausgesetzt. In den Jahren vor der Einführung moderner Datenübertragung und weit reichender Flugkörper durch die Bundesmarine konnten die Boote angesichts der Bedrohung aus der Luft und durch gegnerische Flugkörper-Schiffe und -Boote – auf nur wenig Unterstützung durch eigene Zerstörer und Marineflieger rechnen. Trotz der Unterlegenheit waren die Besatzungen mit Leib und Seele dabei, obwohl die Seestreitkräfte des Warschauer Paktes auf der Ostsee damals über deutlich mehr Schnellboote, inklusive Flugkörper-S-Boote, verfügten. Durch zahlreiche Übungen waren die Besatzungen der Boote und die Geschwaderverbände „zusammengeschweißt“ und blieben zuversichtlich. Später wurde durch die Indienststellung der FK-Schnellboote das Gleichgewicht mit dem Gegner hergestellt. Durch die modernere Technik kam es zuletzt zur Überlegenheit der deutschen Schnellbootswaffe. Durch den Zusammenbruch des Warschauer Paktes und nach der Wiedervereinigung bekamen die modernen Boote der Klassen 148, 143 und 143 A ganz andere Aufgaben, auch außerhalb des traditionellen NATO-Einsatzgebietes. Wegen der geänderten politischen Lage und der anders gelagerten Aufgaben wurden die Einsatzflottillen 1 (in Kiel) und die Einsatzflottille 2 (in Wilhelmshaven) aufgestellt, was letztlich zur Auflösung der Schnellbootsflottille führte und der Grund war für den Ersatz der Schnellboote der Klasse 143 durch die Korvetten der Klasse 130. Heute, über 50 Jahre nach der Aufstellung des damals neuen 1. Schnellbootgeschwaders und des Kommandos der Schnellboote im Jahre 1956, ist abzusehen, dass die Ära der Schnellboote in
Dieses Produkt haben wir gerade leider nicht auf Lager.
ab 26,99 €
Derzeit nicht verfügbar
Derzeit nicht verfügbar

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.07.2009
Sprache
Deutsch
EAN
9783938494103
Herausgeber
Frey, Simon
Sonderedition
Nein
Autor
Zvonimir Freivogel
Seitenanzahl
168
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Schlagwörter
Bundesmarine, Graue Flotte, Deutsche Marine, Marine, Schnellboote, Marineliteratur
Höhe
280 mm
Breite
30 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

-.-
Leider noch keine Bewertungen
Leider noch keine Bewertungen
Sicher bei rebuy kaufen
Schreib die erste Bewertung für dieses Produkt!
Wenn du eine Bewertung für dieses Produkt schreibst, hilfst du allen Kund:innen, die noch überlegen, ob sie das Produkt kaufen wollen. Vielen Dank, dass du mitmachst!
Sicher bei rebuy kaufen