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The role of the secreted glycoprotein G (gG) in equine herpesvirus type 1 (EHV-1) immune modulation and virulence

Nora Mariella Thormann (Gebundene Ausgabe, Englisch)

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Beschreibung
Infektionen durch equine Herpesviren vom Typ 1 und Typ 4 (EHV-1 und EHV-4) treten in Pferdepopulationen weltweit auf. Während eine Infektion mit EHV-4 primär auf den oberen Respirationstrakt beschränkt bleibt, kann eine Infektion mit EHV-1 nach einer Lymphozytenassoziierten Virämie zu neurologischen Ausfällen und Aborten führen. Einen möglichen Beitrag zur systemischen Verbreitung von EHV-1 liefert das Glykoprotein G, genauer gesagt dessen hypervariable Region, die an Chemokine bindet und dadurch mit der Immunantwortdes Wirtes interagieren kann. In dieser Studie wurde die Hypothese getestet, dass gG einer der bestimmenden Faktoren einer systemischen EHV-1 Infektion ist. Hierzu wurden verschiedene EHV-1-Mutanten konstruiert, in welchen das gesamte gG-Gen oder die hypervariable Region allein, aufwärts von der Transmembranregion gelegen, mit den entsprechenden Sequenzen von EHV-4 substituiert wurden. Basierend auf dem neurovirulenten Stamm Ohio 2003 (OH-03) wurden die folgenden Mutanten generiert: eine gG-Deletionsmutante (vOH-ΔgG), eine Mutante, in welcher das EHV-4 gG an Stelle des EHV-1 gGs inseriert wurde (vOH-4gG), eine Mutante mit der Chemokin-bindenden Region des EHV-1 gG im EHV-4 gG (vOH-4hyp1) sowie eine Mutante, in welcher nur die hypervariable Region des EHV-1 gG durch die variable Region des EHV-4 gGs ersetzt wurde (vOH-1hyp4). Die Virusmutanten wurden durch En passant- Mutagenese in dem als Bacterical Artificial Chromosome (BAC) konstruierten Genom des EHV-1 Stammes OH-03 in Escherichia coli generiert. Nach Virus-Rekonstitution wurden die Virusmutanten durch Analyse der Plaquegrößen und Ein-Schritt-Wachstums-Kinetiken in vitro charakterisiert. Hier konnte gezeigt werden, dass sowohl der Austausch des gG zwischen EHV-1 und EHV-4 sowie die verschiedenen Mutationen keine Auswirkung auf die Zell-zu-Zell-Ausbreitung sowie die Vermehrung des Virus haben. Im Anschluss daran wurden Chemotaxis-Assays durchgeführt, um zu eruieren, ob die diversen gGs in der Lage sind, die Migration von neutrophilen Granulozyten in vitro zu beeinflussen. Bei diesen Experimenten konnte beobachtet werden, dass die gG-Deletionsmutante sowie die das EHV-4 gG enthaltende Mutante den Flux von Neutrophilen nicht zu beeinflussen vermochten. Allerdings wurde auch durch die Restaurierung der vorhergesagten Chemokinbindenden Region des EHV-1 gG die Fähigkeit zur Hemmung der Migration von Neutrophilen nicht komplett wiederhergestellt. Ebenso ging die Fähigkeit zur Hemmung auch bei Insertion der hypervariablen Region des EHV-4 gG nicht gänzlich verloren. Im Anschluss an diese Experimente wurden die verschiedenen Mutanten in einemInfektions-Modell in BALB/c Mäusen in vivo getestet. Durchflusszytometrische Analysen wurden ausgeführt, um die Zusammensetzung der Immunzellen in der bronchoalveolären Lavage intranasal infizierter Mäuse und eventuell durch die verschiedenen gG-Varianten erzeugte Unterschiede zu bestimmen. Der größte Einstrom von Neutrophilen an den Infektionsort war bei den Mäusen zu verzeichnen, die mit der vOH-4gG-Mutante infiziert waren, wohingegen der Influx von Neutrophilen bei den mit der Deletionsmutante infizierten Mäuse mehr dem Wildtyp glichen. Wie schon bei den Chemotaxis-Assays zu verzeichnen, zeigten auch hier die zwei Mutanten, in welchen nur die hypervariable Region ausgetauscht wurde, um dem EHV-4 gG die Chemokin-bindende Funktion zu verleihen und diese im EHV- 1 gG zu inaktivieren, nicht das erwartete Muster bezüglich des Einflusses der Migration von Neutrophilen. Dies lässt zu der Annahme führen, dass nicht allein die hypervariable Region für das immunmodulatorische Potential des gG verantwortlich ist sondern auch andere Domänen des Proteins an der Ausbildung des Phänotyps beteiligt sind.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.02.2012
Sprache
Englisch
EAN
9783863870980
Herausgeber
Mensch & Buch
Sonderedition
Nein
Autor
Nora Mariella Thormann
Seitenanzahl
118
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Schlagwörter
Glykoprotein, equine Herpesviren, EHV

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