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Der Widerspruch im Wissen und Wesen der Welt

Julius Bahnsen (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Julius Bahnsen (1830-1881) gilt als Begründer der Charakterologie als Wissenschaft und einer real-dialektischen Methode der philosophischen Reflexion. Diese variierte Bahnsen in den unterschiedlichsten Versionen, die dann in dem zweibändigen Hauptwerk Der Widerspruch im Wissen und Wesen der Welt (1880/82) kulminierten. Nach seinem Studium der Philosophie in Kiel und Tübingen promovierte Bahnsen 1853 bei Fr. Th. Vischer mit einem Thema aus der Ästhetik; der Inklination gemäß wird Bahnsen von Arthur Schopenhauer angeregt und sein Philosophieren beschäftigt sich mit der Suche nach einem Weltbild, das den absoluten Pessimismus als Endergebnis hat. Dieses real-dialektische (nicht-logische) System will die logischen Elemente Hegelscher Dialektik nur im Bereich des Abstrakten gelten lassen, und die Schopenhauersche Willensmetaphysik grundiert alles Erkennen. Mit dem Willen stellt Bahnsen in seiner Realdialektik den Widerspruch auf die gleiche Stufe, und die realdialektische Entzweiung, die „nichts will als Nicht-Wollen“, spaltet den all-einen Willen Schopenhauers nicht nur in sich, sondern außer sich in eine Vielheit von Einzelwillen. Das Logische erhält seine Wirkungsstätte im Bereich des Denkens, nicht im Bereich der Wirklichkeit. Julius Bahnsen ist der konsequenteste der Voluntaristen. Die von ihm inaugurierte Realdialektik erhöht die philosophisch-pessimistische Weltanschauung dadurch, dass er eine Erlösung der ewigen, ungeheuren, widerspruchdurchzogenen Vielfältigkeit der unzähligen Willensatome oder auch „Willenshenaden“ negiert und die Permanenz der Existenz des Widerspruchs als Grundwesen der Welt postuliert. *** Julius Bahnsen (1830-1881) is considered to be the founder of characterology as a science and a dialectic method of philosophic reflection. The different variations of his theories culminated in Bahnsen's two-volume main work “Der Widerspruch im Wissen und Wesen der Welt” (1880-1882). After studying philosophy in Kiel and Tübingen, Bahnsen received his doctorate in 1853 (supervised by Fr. Th. Vischer) on a topic from the field of aesthetics; in keeping with his inclination, Bahnsen was inspired by Arthur Schopenhauer. His philosophy deals with the search for a “Weltbild" resulting in absolute pessimism. His dialectic (non-logical) system accepts only the logical elements of Hegelian dialectics in the abstract sphere, Schopenhauer's metaphysics of the will being the basis of all knowledge. Bahnsen puts will and contradiction on the same level and the dialectic dichotomy which “wants nothing but to want no thing” splits Schopenhauer's “all-one” will not only within itself but also separates them into a multitude of individual wills. Logic receives its field of action in the sphere of thinking not in the sphere of reality. Julius Bahnsen is the most consistent of all the Voluntarists. His dialectic developes the philosophic-pessimistic world view by negating a redemption of the eternal, immense and contradictory variability of the innumerable atoms of will or “henads of will” and postulating the permanence of the existence of the contradiction as a basic principle of the world.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.12.2002
Sprache
Deutsch
EAN
9783487117461
Herausgeber
Olms, Georg
Sonderedition
Nein
Autor
Julius Bahnsen
Seitenanzahl
970
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Princip und Einzelbewährung der Realdialektik
Anzahl Bücher
2
Thema-Zusatz
19. Jahrhundert (1800 bis 1899 n. Chr.)

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