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Beschreibung
Das Schwurgerichtsurteil folgt dem Plädoyer des Oberstaatsanwalts: Lebenslanges Zuchthaus für einen „Lustmörder". Und nur Hans Arbogast weiß, was am ersten September 1953 wirklich geschah - am Abend jenes Spätsommertags, als die junge Anhalterin Marie Gurth zu ihm in sein Borgward Coupé stieg. Schuldig oder unschuldig? Der Fall Arbogast ist die Geschichte einer leidenschaftlichen Begegnung und lässt in eindringlichen Szenen einen beunruhigenden Kriminalfall wieder lebendig werden. Ein Stück deutscher Justiz- und Nachkriegsgeschichte aus den Jahren 1953 bis 1969, zwischen Schwarzwald und Tessin, Frankfurt und Ostberlin. Thomas Hettches berührender Roman erzählt von Liebesgeschichten, deren Kehrseite der Tod ist, von einem Vertreter für Billardtische, dem das Zuchthaus in vierzehn Jahren zur zweiten Haut wird, von Publizisten, Anwälten und von einer Gerichtsmedizinerin aus der DDR - von Menschen, die sich alle in den Fall Arbogast verstricken, in die bleibende Frage nach Unschuld oder Schuld. Der Fall Arbogast ist der lang erwartete Roman des Erzählers und Essayisten Thomas Hettche, der sich durch gewagte Stoffwahl und seine sinnliche Sprache einen Namen gemacht hat. Der Fall Arbogast: Lustmord?
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
08.11.2001
Sprache
Deutsch
EAN
9783832156213
Herausgeber
DuMont Buchverlag
Sonderedition
Nein
Autor
Thomas Hettche
Seitenanzahl
350
Auflage
3
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Kriminalroman
Autorenporträt
Thomas Hettche wurde 1964 in Treis geboren. Aufgewachsen auf dem Lande. 1984–1991 Studium der Germanistik und Philosophie in Frankfurt/Main. Danach Stuttgart, Rom und für einige Jahre Berlin. 1993 Geburt der Tochter Antea. Seit 1996 wieder in Frankfurt. Von 1995–1999 Mitglied der Jury des Klagenfurter Ingeborg-Bachmann-Preises. Promotion. 1999 Herausgeber der Internet-Anthologie NULL. Zu seinem Werk: Sein Werk ist vielgestaltig und entzieht sich teilweise der Klassifizierung: Seit 1989 zwei Romane, ein Erzählband, der daneben eine auditive Aufbereitung als CD erfahren hat, ein multimedialer Versuch auf CD-ROM, eine Aretino-Nachdichtung, ein erzählender Essay und ein Schreib- und Kommunikationsprojekt im Internet, das inzwischen auch gedruckt vorliegt; daneben zahlreiche literarische Beiträge in Zeitschriften und Anthologien sowie journalistische Arbeiten vorwiegend für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ und die „Neue Zürcher Zeitung“. Große Aufmerksamkeit hat Hettche 1999 mit dem Schreib- und Kommunikationsprojekt „Null“ gefunden, eine von ihm und Jana Hensel betreute Internet-Initiative, eine Netz-Anthologie des letzten Jahrtausendjahres 1999, die der kurz zuvor mit seinem Literatur-Programm gestartete DuMont Buchverlag aufgriff und unter seine Fittiche nahm. Hettche hat 35 junge namhafte Autoren, die erstmals Computer und Internet beim Schreiben einsetzen und damit einen Generationenbruch dokumentieren, eingeladen, sich mit Texten zu beteiligen, um Akzeptanz, Leistungsfähigkeit und Möglichkeiten des Internet auszuloten. Der Initiator in einem e-mail-Interview der „Zeit“: „Unter der Hand erscheint, erstmals meiner Einschätzung nach, tatsächlich das scheue Tierchen Literatur in seinem neuen Gehege Internet und läßt sich beobachten und streicheln. Die ,Null‘-Autoren begreifen das Netz offenbar als eine Halb-Öffentlichkeit. Ihre Texte sind oftmals persönlicher, unfertiger, mehr auf Dialog aus als sonst.“ Mit nichtlinearen Erzählstrukturen experimentiert hat Hettche bereits 1992 mit seinem Erzählband „Inkubation“: „Das Buch als Raum, in dem Geschichten nicht einfach aufeinander folgen, sondern sich das Geflecht von Motiven und Themen abbilden läßt, in dem die Texte entstanden und nun auch graphisch stehen.“ Hettches multimediale Interessen werden u.a. in der Vertonung von „Inkubation“ greifbar, die er ausgehend von dem Buch als Partitur mit Peter Ruch für Audio-CD erarbeitet hat – eine Vertonung, „die bei Lesungen meine Stimme durch andere Stimmen und Sounds ergänzte und so die Simultaneität der Typographie in Klang übersetzte“. – „Inkubation“ ist ebenso wie die frühen Romane „Ludwig muß sterben“ (1989) und „Nox“ (1995) zunächst bei Suhrkamp erschienen und seit 2000 bei DuMont lieferbar. Seinen Einstand bei DuMont hat Hettche im Herbst 1999 mit dem Venedig-Essay „Animationen“ gefeiert, einem erzählenden Essay, in dem er – gestützt von 354 zum Teil langen Anmerkungen – „ein Feuerwerk der Bezüge“ (Hubert Winkels in „Die Zeit“) abbrennt. Kunst, Literatur und Medizin lassen im Venedig der Renaissance das moderne Körperbild entstehen, das im elektronischen Zeitalter Gefahr läuft zerstört zu werden. „Philologische Gelehrsamkeit, intellektueller Scharfblick und souveräner Sprachgestus gehen in dieser Essay-Erzählung eine glückliche Liaison ein.“ (Stephan Krass im „Sender Freies Berlin“) Auszeichnungen u.a. Robert-Walser-Preis 1990, Ernst-Robert-Curtius-Förderpreis für Essayistik 1994, Rom-Preis der Villa Massimo 1996, Spycher: Literaturpreis Leuk 2001, Stipendium der Villa Aurora 2002, Premio Grinzane Cavour für ausländische Prosa, 2005. Veröffentlichungen Bei DuMont erschienen: Ludwig muß sterben. Roman (Suhrkamp 1989, jetzt bei DuMont) Inkubation. Erzählungen (Suhrkamp 1992, jetzt bei DuMont) NOX. Roman (Suhrkamp 1995, jetzt bei DuMont) Animationen (1999) NULL. Literatur im Netz. Herausgegeben von Jana Hensel und Thomas Hettche (2000) Der Fall Arbogast. Kriminalroman (2001) Stellungen oder vom Anfang und Ende der Pornografie. Pietro Aretino / Thomas Hettche(2003) Weitere Veröffentlichungen: I Modi. Stellungen. Die Sonette des göttlichen Pietro Aretino zu den Kupfern des Marcantonio Raimondi. Nachgedichtet und mit einem Essay versehen von Thomas Hettche (Gatza bei Eichborn 1997)
Schlagwörter
Spannung, Kriminalroman

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