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Beschreibung
Wassily Kandinsky, Kasimir Malewitsch und Alexander Rodtschenko – als russische Avantgardekünstler gehören sie zu den Gründern der Museen für Malerische und Künstlerische Kultur in der Sowjetunion. Christiane Post stellt diese Sammlungen und ihre museumskritischen Diskurse in den Mittelpunkt. Die russische Avantgarde, die mit einer radikal-anarchistischen Geste die traditionellen Museen abzuschaffen und deren Kunst symbolisch zu 'verbrennen' gedachte, entwickelte neue Konzepte und gründete ab 1919 landesweit mehr als 30 Museen. Das Spektrum reichte vom Cézannismus bis zum Suprematismus. In den von den Künstlern selbst verwalteten Museen sollten nur zentrale Referenzwerke der russischen Gegenwartskunst ausgestellt werden. Dazu gehörten einerseits 'Entwürfe, in denen der Grundstock neuer Formen' angelegt ist (Malewitsch) und andererseits Arbeiten, 'die neue Methoden eingeführt' und 'die Mittel des malerischen Ausdrucks bereichert haben' (Kandinsky). Durch das Festlegen spezifischer Auswahlkriterien definierte die russische Avantgarde den Inhalt zeitgenössischer Kunst sowie die Festschreibung der neuesten russischen Kunstgeschichte. Das Buch hebt die kontroversen Debatten um die Rolle des Museums in der Kunst hervor und zeigt einen Querschnitt durch die Museums- und Ausstellungspolitik dieser Zeit.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.09.2012
Sprache
Deutsch
EAN
9783496014706
Herausgeber
Reimer Verlag
Sonderedition
Nein
Autor
Christiane Post
Seitenanzahl
336
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Die russische Avantgarde und ihre Museen für Moderne Kunst

Hersteller: Dietrich Reimer Verlag GmbH, Berliner Straße, 53, Berlin, Deutschland, 10713, info@reimer-verlag.de

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