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Rating von Kostenrechnungssystemen

Guido A Scheld (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Basel II ist in aller Munde. Mit der neuen Eigenkapitalvereinbarung hat der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht eine entscheidende Weichenstellung für die Eigenkapitalunterlegung der Kreditinstitute vollzogen. Zentrales Element dieser Vereinbarung ist eine risikogerechtere Bewertung von Kreditvergaben. Die bisher gültige Praxis der pauschalen Risikobewertung wird mit der Umsetzung von Basel II durch eine differenzierte Bewertung der Kreditnehmer und der mit der Kapitalhergabe einhergehenden Risiken ersetzt. Für die Banken und Sparkassen bedeutet das, dass sie selbst ein differenziertes Rating der Firmenkunden vornehmen müssen. Am Ergebnis des Rating orientieren sich dann die von den Unternehmen zu zahlenden Fremdkapitalzinsen. Gute Ratingergebnisse bedeuten günstige Zinsen und umgekehrt. Die Bonitätsbeurteilungen der Kreditinstitute berücksichtigen sowohl die Hardfacts, wie z.B. die Liquidität und Eigenkapitalausstattung, als auch eine Reihe von Softfacts, wie z.B. das Know-how des Managements und die Ausgestaltung des Rechnungswesens. Die in vielen – vornehmlich mittelständischen – Unternehmen vorzufindende Praxis, auf ein aussagekräftiges Rechnungswesen und Controlling zu verzichten, verschlechtert unmittelbar das bankseitige Bonitäts-Rating und führt somit zu einer Verteuerung der Kredite. Hier stellt sich für die Unternehmen die Herausforderung, aussagefähige Rechnungswesen- und Controllingkonzepte einzuführen bzw. weiterzuentwickeln, die auch den Ansprüchen unternehmensexterner Kreditgeber genügen. Ein Baustein in diesem Komplex ist die Kosten- und Leistungsrechnung, die den Schwerpunkt des Buches bildet. In diesem Buch wird eine Checkliste erarbeitet, mit deren Hilfe die Ausgestaltung und damit die Aussagefähigkeit der Kosten- und Leistungsrechnung im konkreten Anwendungsfall überprüft werden kann. Die Checkliste erfolgt in Form von Fragen, die für das betroffene Unternehmen im Einzelfall von gut bis schlecht bzw. mit ja oder nein zu beantworten sind. Die Fragenstruktur und das Schema unterstützen eine ganzheitliche und möglichst vollständige Beurteilung der Kostenrechnungsfelder. Adressat des Buches sind primär die Unternehmen selbst, also die Controller und Kostenrechner, die das vorhandene Rechnungswesensystem checken und sich gezielt auf ein Rating vorbereiten möchten. Da die Aufgabenstellung der Rating-Berater und der sonstigen mit Rating betrauten Unternehmensberater ähnlich gelagert ist, kommen auch sie als Adressat des Buches in Frage. Kreditinstitute und Rating-Agenturen sind mit dieser Monographie eher sekundär angesprochen. Evtl. kann das Werk dazu beitragen, die bereits vorhandene Fragenstruktur abzurunden und zu komplettieren. Vorwort Abkürzungsverzeichnis 1 Einführung 1.1 Einführung in Basel II und Rating 1.2 Bedeutung und Aufgabenspektrum von Controlling 1.3 Bedeutung des betrieblichen Rechnungswesens als Controllinginstrument 1.3.1 Begriffsabgrenzung und Aussagekraft 1.3.2 Teilgebiete des betrieblichen Rechnungswesens 1.3.2.1 Trennung in externes und internes Rechnungswesen 1.3.2.2 Charakteristika und Probleme des externen Rechnungswesens 1.3.2.3 Charakteristika und Teilgebiete des internen Rechnungswesens 1.3.2.4 Finanzrechnung 1.3.2.5 Investitionsrechnung 1.3.2.6 Kosten- und Leistungsrechnung 1.4 Checkliste zum Kostenrechnungssystem 2 Benötigt das Unternehmen eine Kostenrechnung? 3 Hat das Unternehmen eine Istkostenrechnung auf Vollkostenbasis? 3.1 Definition und Darstellung der Konzeption 3.2 Unternehmen hat keine klassische Kostenrechnung 3.3 Unternehmen hat eine klassische Kostenrechnung 3.3.1 Aufbau und Systematisierung 3.3.2 Ist die Kostenartenrechnung ausreichend differenziert? 3.3.3 Ist die Kostenstellenrechnung zweckmäßig gestaltet? 3.3.4 Ist die Kostenträgerrechnung aussagekräftig? 3.3.4.1 Aufbau und Systematisierung 3.3.4.2 Ist die Produktkalkulation aussagekräftig? 3.3.4.3 Ist eine Betriebsergebnisrechnung vorhanden? 4 Hat das Unternehmen eine Deckungsbeitragsrechnung? 4.1 Definition und Darstellung der Konzeption 4.2 Unternehmen hat keine Deckungsbeitragsrechnung 4.3 Unternehmen hat eine Deckungsbeitragsrechnung 4.3.1 Aufbau und Systematisierung 4.3.2 Wie genau erfolgt die Kostenspaltung? 4.3.3 Ist die Kostenstellenrechnung zweckmäßig gestaltet? 4.3.4 Ist die Kostenträgerrechnung aussagekräftig? 4.3.4.1 Aufbau und Systematisierung 4.3.4.2 Ist die Produktkalkulation aussagekräftig? 4.3.4.3 Ist eine Betriebsergebnisrechnung auf Teilkostenbasis vorhanden? 5 Hat das Unternehmen eine Fixkostendeckungsrechnung? 5.1 Definition und Darstellung der Konzeption 5.2 Unternehmen hat keine Fixkostendeckungsrechnung 5.3 Unternehmen hat eine Fixkostendeckungsrechnung 6 Hat das Unternehmen eine Plankostenrechnung? 6.1 Definition und Darstellung der Konzeption 6.2 Unternehmen hat keine Plankostenrechnung 6.3 Unternehmen hat eine Plankostenrechnung 6.3.1 Aufbau und Systematisierung 6.3.2 Wie exakt ist die Kostenplanung? 6.3.3 Wie ist die Kostenkontrolle organisiert? 6.3.4 Hat das Unternehmen eine starre Plankostenrechnung? 6.3.5 Hat das Unternehmen eine flexible Plankostenrechnung? 7 Arbeitet das Unternehmen mit einer Prozesskostenrechnung? 7.1 Definition und Darstellung der Konzeption 7.2 Unternehmen hat keine Prozesskostenrechnung 7.3 Unternehmen hat eine Prozesskostenrechnung 7.3.1 Nutzt das Unternehmen die Prozesskostenrechnung zur prozessorientierten Produktkalkulation? 7.3.2 Nutzt das Unternehmen die Prozesskostenrechnung zum Gemeinkostenmanagement? 8 Benötigt das Unternehmen eine Zielkostenrechnung? 8.1 Definition und Darstellung der Konzeption 8.2 Unternehmen hat keine Zielkostenrechnung 8.3 Unternehmen hat eine Zielkostenrechnung 9 Zusammenfassung Literaturverzeichnis Stichwortverzeichnis In diesem Buch wird eine Checkliste erarbeitet, mit deren Hilfe die Ausgestaltung und damit die Aussagefähigkeit der Kosten- und Leistungsrechnung hinsichtlich der neuen Eigenkapitalvereinbarung des Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht (Basel II) überprüft werden kann. Die Checkliste erfolgt in Form von Fragen, die für das betroffene Unternehmen im Einzelfall von gut bis schlecht bzw. mit ja oder nein zu beantworten sind. Die Fragenstruktur und das Schema unterstützen eine ganzheitliche und möglichst vollständige Beurteilung (Rating) der Kostenrechnungsfelder. Adressat des Buches sind primär die Unternehmen selbst, also die Controller und Kostenrechner, die das vorhandene Rechnungswesensystem checken und sich gezielt auf ein Rating vorbereiten möchten. Da die Aufgabenstellung der Rating-Berater und der sonstigen mit Rating betrauten Unternehmensberater ähnlich gelagert ist, kommen auch sie als Adressat des Buches in Frage. Kreditinstitute und Rating-Agenturen sind mit dieser Monographie eher sekundär angesprochen. Evtl. kann das Werk dazu beitragen, die bereits vorhandene Fragenstruktur abzurunden und zu komplettieren.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
15.07.2004
Sprache
Deutsch
EAN
9783932647307
Herausgeber
Scheld, G
Serien- oder Bandtitel
Betriebswirtschaftliche Fachbibliothek
Sonderedition
Nein
Autor
Guido A Scheld
Seitenanzahl
251
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe

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