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Die Erzbischöfe von Bremen und ihr Haus und Amt Langwedel

Armin Schöne (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Die Erzbischöfe von Bremen bauten als „geistliche Fürsten“ im späten Mittelalter und in der frühen Neuzeit ihre Stellung als Landesherren aus. Neue Reichsgesetze stärkten ihre Stellung, wohl aber stießen sie auf den Widerstand der Stadt Bremen, des regionalen Adels, des Bremer und Hamburger Domkapitels als Wahlgremien und benachbarter Landesherren. Zwischen Bremen und Verden konnten die Bremer Erzbischöfe ihre Landesherrschaft erst allmählich im 13. Jahrhundert gegen den Widerstand der Herzöge von Braunschweig-Lüneburg und der Grafen von Hoya festigen. Entscheidend dabei war der Bau der Burg Langwedel: Wer damals Langwedel besaß, beherrschte das Land. Ihren Unterhalt, ihre Verwaltung und ihre Kriege konnten die Erzbischöfe beinahe nur aus persönlichen Einkünften, aus „Tafelgütern“ und „Immunitäten“, bestreiten. Ihr „Haus und Amt Langwedel“ verwaltete ihre Güter zwischen Weser, Wümme und Lesum. In unterschiedlichen Belangen waren hierbei die Stadt Bremen und das Amt Langwedel von einander abhängig. Im Kampf um die erzbischöfliche Residenz und Festung Langwedel prallten auch große Heerscharen aufeinander, so im Dreißigjährigen Krieg. Mit diesem Krieg bekam das bisherige Erzstift Bremen zunächst das damals mächtige Königreich Schweden als weltlichen Landsherren.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.2014
Sprache
Deutsch
EAN
9783867418805
Herausgeber
Europäischer Hochschulverlag
Sonderedition
Nein
Autor
Armin Schöne
Seitenanzahl
632
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Geistliche und weltliche Herrschaft im Alten Reich, Band 1
Höhe
2200 mm
Breite
155 cm

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