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Technische Daten
Erscheinungsdatum
20.11.2015
Sprache
Deutsch
EAN
9783034012935
Herausgeber
Chronos
Sonderedition
Nein
Autor
Andreas Behr
Seitenanzahl
384
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Die Casati als spanisch-mailändische Gesandte in Luzern und Chur (1660–1700)
Schlagwörter
Frühe Neuzeit, Botschafter, Gesandter
Thema-Inhalt
NHD - Europäische Geschichte
Inhaltsverzeichnis
Einleitung
I. Kontext
1. Historischer Kontext
2. Spanisch-mailändische und weitere Repräsentanten im ausgehenden 17. Jahrhundert in der Eidgenossenschaft und den Drei Bünden
2.1. Ordentliche Gesandte und Botschafter
2.2. Weitere Repräsentanten der spanischen Monarchie
II. Gesandtschaft als Familiengeschäft: Die Casati
1. Die Casati innerhalb der Strukturen der spanischen Monarchie
1.1. Perpetuierung einer Familientradition: Die Nominierung der Gesandten
1.2. Wirtschaftliche Grundlagen für die Amtsausübung
1.3. Soziale Positionierung der Familie Casati
1.4. Fazit: Die Casati ausserhalb der klassischen Ämterlaufbahnen
2. Etablierung der spanisch-mailändischen Gesandtschaft in Luzern und Chur
2.1. Der Corpus helveticum und seine Alliierten – ein schwieriges Pflaster für fremde Diplomaten
2.2. Die Vernetzung der Casati in der Schweiz
2.3. Das Gesandtenhaus und -personal in Luzern und Chur
3. Fazit: Der geschickte Umgang mit einer eigentlich ruinösen Gesandtschaft
III. Verflechtung und ihre Grenzen – das Handeln der Casati 205
1. Verflechtung im politischen Handeln
1.1. Die Rekrutierung neuer Klienten
1.2. Einflussnahme mittels Klienten
1.3. Fazit: Korruption, Klientelismus oder Patronage?
2. Grenzen der Verflechtung
2.1. Die konfessionellen Herausforderungen
2.2. Realismus und Verwaltung als Grenzen im Machtkampf Spaniens gegen Frankreich in den 13 Orten
IV. Fazit
V. Forschungskontext: Quellen und Herangehensweise
1. Quellenkorpus
2. Zugänge
2.1. Akteursbezogene Perspektive
2.2. Verflechtung und Korruption
2.3. Staatsbildungsprozess
2.4. Realismus
2.5. Konfessionelle Herausforderungen
VI. Anhang
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