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Beschreibung
Michaela Raggam-Blesch untersucht autobiographische Erinnerungen und Selbstzeugnisse jüdischer Frauen auf die spezifische Dynamik jüdisch-weiblicher Identitätskonstruktionen, wobei die Verortung zwischen Ost und West eine zentrale Stellung einnimmt. Antisemitismus und Misogynie waren im Wien des fin-de-siècle stark präsent, wobei es sich in beiden Fällen um Phänomene handelte, die sich gegen emanzipatorische Bestrebungen von bislang politisch vernachlässigten Bevölkerungsgruppen richteten. Diese Konstellation der doppelten Ausgrenzung hatte nicht zu unterschätzende Auswirkungen auf die Identitätskonstruktionen jüdischer Frauen. Dabei erweist sich vor allem die familiäre Verortung zwischen Ost und West als konstitutiv, da jene als ostjüdisch definierten Frauen auf einem schmalen Grad agierten und Diskriminierungen ungleich stärker ausgesetzt waren. Die Autorin analysiert erstmals weite Bestände aus der Memoirensammlung am Leo Baeck Institute (New York) sowie bislang unveröffentlichtes Material, wobei auch auf den Diskurs um Erinnerung und Autobiographie Bezug genommen wird.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
07.01.2008
Sprache
Deutsch
EAN
9783706543071
Herausgeber
Studien Verlag
Serien- oder Bandtitel
Schriften des Centrums für Jüdische Studien
Sonderedition
Nein
Autor
Michaela Raggam-Blesch
Seitenanzahl
304
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe

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