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Wirtschaftskriminalität in Unternehmen. Vorbeugung & Aufdeckung

Joseph T Wells (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Wirtschaft funktioniert nur mit Vertrauen. Wirtschaftskriminalität missbraucht dieses Vertrauen. Menschen und Unternehmen versuchen, sich illegale Vorteile zu verschaffen, zum Nachteil ihrer Arbeitgeber, Kunden, Konkurrenten und der Wirtschaft allgemein. Mit diesem Handbuch lernen Sie das Problem an der Wurzel zu packen. Wir zeigen Ihnen, was zur Aufdeckung und Prävention notwendig ist. Das Handbuch Wirtschaftskriminalität in Unternehmen bietet: -ein umfassendes Klassifizierungssystem wirtschaftskrimineller Handlungen (Fraud-Baum) -Tipps und Techniken zur Quantifizierung der Schäden aus Fällen -Fallstudien zu Vermögensmissbrauch, Korruption und Bilanzfälschung aus der Praxis -Statistiken zu Tatbildern aus den neuesten Studien -Rat und Erfahrung von Experten zur Vorbeugung und AufdeckungDiese Neuauflage bietet zusätzlich ein umfassendes Kapitel über die Durchführung von Sonderuntersuchungen (Teilnehmer, Beweisaufnahme, Fallorganisation).Die Autoren: Joseph T. Wells, CPA, CFE ist der Gründer und Präsident der Association of Certified Fraud Examiners (ACFE) und Professor für Fraud-Untersuchungen (adjunct) an der Universität von Austin/Texas. Er gewann Auszeichnungen als Autor des Jahres sowohl vom Fachjournal Internal Auditor wie auch dem Journal of Accounting (dem Zentralorgan der US-Wirtschaftsprüfer). Er wurde in die Hall of Fame des US-Instituts der Wirtschaftsprüfer (AICPA) aufgenommen und zählt lt. Accounting Today zu den 100 einflussreichsten Persönlichkeiten im Rechnungswesenbereich der USA.Dr. Matthias Kopetzky, CPA, CFE, CIA ist geschäftsführender Gesellschafter der Business Valuation GmbH (Wien) und als Sachverständiger überwiegend mit Wirtschaftskriminalität befasst. Seit vielen Jahren berät er Unternehmen bei der Prävention und Aufklärung. Im Vorstand des Instituts Interne Revision-IIA Austria leitet er den Arbeitskreis „Wirtschaftskriminalität“ und ist Vortragender an zahlreichen Institutionen zu diesem Thema.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.2011
Sprache
Deutsch
EAN
9783700750826
Herausgeber
LexisNexis ARD ORAC
Autor
Joseph T Wells
Seitenanzahl
532
Auflage
2
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis Vorwort von Joseph T. Wells V Über die ACFE VIII Vorwort zu 2. Auflage IX Vorwort von Matthias Kopetzky XI I. Einführung 1 1. Zur Definition von Wirtschaftskriminalität 1 1.1. Definition „Fraud“ 2 1.2. Definition „Missbrauch“ 4 2. Wirtschaftskriminalität in der Forschung 5 2.1. Edwin H. Sutherland 5 2.2. Donald R. Creesey 6 2.2.1. Creesey’s Hypothese 6 2.2.2. Nicht kommunizierbare Probleme 8 a) Unerfüllbarkeit bestehender Verpflichtungen 8 b) Probleme aus persönlichem Fehlverhalten 9 c) Geschäftliche Probleme 9 d) Physische Isolation 10 e) Statusdenken und das Erreichen bestimmter Statusebenen 10 f) Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehungen 11 2.2.3. Eine persönliche Erfahrung 11 2.2.4. Soziologische Faktoren 13 a) Täter-Typen 14 (i) Täter auf Unternehmerebene 14 (ii) Langzeittäter auf Arbeitnehmerebene 15 (iii) Gelegenheitstäter auf Arbeitnehmerebene 15 2.2.5. Zusammenfassung 16 2.3. Dr. W. Steve Albrecht 18 2.3.1. Die Albrecht-Studie 18 2.3.2. Der Fraud-Maßstab 20 2.4. Richard C. Hollinger 21 2.4.1. Die Hollinger-Clark-Studie 21 2.4.2. Hypothese zu Mitarbeiterunterschlagungen 21 a) Abweichungen im Mitarbeiterverhalten 21 b) Alter und Unterschlagung/Diebstahl 24 c) Arbeitsplatzzufriedenheit und Verhaltensabweichung 24 d) Steuerung und Abweichung 25 e) Wahrnehmung von Steuerung und Kontrolle durch Mitarbeiter 26 2.4.3. Zusammenfassung 27 3. Bekannte Studien zum Stand der Wirtschaftskriminalität in verschiedenen Ländern 28 3.1. The 2010 Report to the Nations on Occupational Fraud and Abuse 28 3.1.1. Zu den Kosten von Wirtschaftskriminalität 29 a) Gemeldete Schäden aus dem National Fraud Survey 2004 30 3.1.2. Die Täter 31 a) Auswirkung der Position des Täters auf den Schaden 31 b) Schadensverteilung und Geschlecht 32 c) Schadensverteilung und Alter 33 d) Schadensverteilung und Ausbildungsniveau 35 e) Schadensverteilung und Kollusion (Zusammenwirken mehrerer Täter) 36 f) Schadensverteilung und Abteilung des Täters 36 g) Schadensverteilung und Beschäftigungsdauer 38 h) Schadensverteilung und kriminelle Vorvergangenheit 39 3.1.3. Die Opfer 39 a) Zum Typ der betroffenen Unternehmen/Organisationen 39 b) Schadenshöhe und Anzahl der Mitarbeiter 40 c) Der Einfluss von Antifraud-Maßnahmen auf die Schadensentwicklung 42 3.1.4. Ergebnisse von Fraud-Untersuchungen 43 a) Interne Maßnahmen gegen Täter 44 b) Angezeigte Fälle 44 c) Privatrechtliche Verfolgung (Zivilrecht) 46 d) Warum keine Anzeige erstattet wurde 48 e) Erreichte Schadenswiedergutmachungen 48 3.1.5. Aufdeckung und Prävention von Wirtschaftskriminalität 49 a) Erstmalige Aufdeckung von Fraud-Fällen 49 b) Vermeidung von Fraud-Fällen 50 3.1.6. Die Methoden zur Fraud-Vermeidung 51 3.2. Studien zu Wirtschaftskriminalität im deutschsprachigen Raum 54 3.2.1. Wirtschaftskriminalität in Deutschland 2010 54 a) Ersteller 54 b) Statistische Grundlagen 54 c) Wesentliche Ergebnisse 56 d) Schemata 56 e) Aufdeckungsmethoden 57 3.2.2. Der Wirtschaftsstraftäter in seinen sozialen Bezügen 57 a) Ersteller 57 b) Statistische Grundlagen 58 c) Wesentliche Ergebnisse 58 d) Gegenüberstellende Tätertypologien 58 3.2.3. Wirtschaftskriminalität in österreichischen Unternehmen 60 a) Ersteller 60 b) Statistische Grundlagen 60 c) Wesentliche Ergebnisse 60 d) Detaildaten 60 e) Deliktsarten 61 3.2.4. Umfrage zur Wirtschaftskriminalität 2009 in der Schweiz 62 a) Ersteller 62 b) Statistische Grundlagen 62 c) Wesentliche Ergebnisse 63 d) Schemata 63 e) Einschätzungen zu den finanziellen Verlusten 64 3.2.5. Wirtschaftskriminalität und Korruption in Deutschland, Österreich und der Schweiz 64 a) Ersteller 64 b) Statistische Grundlagen 64 Teil 1 – Vermögensmissbrauch in Unternehmen 65 II. Einführung zu Formen des Vermögensmissbrauchs 65 1. Überblick 65 2. Definition von Vermögen (Firmenvermögen) 65 2.1. Immaterielles Vermögen 66 2.2. Materielles Vermögen 66 3. Wie Missbrauch von Vermögen den Jahresabschluss beeinflusst 67 3.1. Die Bilanzgleichung 68 3.2. Der Jahresabschluss 69 3.2.1. Die Bilanz 69 3.2.2. Die Gewinn- und Verlustrechnung 70 3.2.3. Die Kapitalflussrechnung 70 3.2.4. Der Lagebericht 71 3.2.5. Der Anhang 71 3.3. SOLL und IST – die Buchhaltung (E/A-Rechnung oder doppelte Buchhaltung) 71 3.4. Organisation des Rechnungswesens 73 3.5. Verbergen von Vermögensmissbrauch 75 3.5.1. Situationen eines Bilanzungleichgewichts 75 3.5.2. Falsche SOLL-Buchungen 75 3.5.3. Aufwendungen 76 3.5.4. Manipulierte Abschlussbuchungen 76 3.5.5. Manipuliertes Anlage- und Umlaufvermögen (Bestandskonten) 77 3.5.6. Nicht verbuchte Umsätze 77 III. Abschöpfung (Skimming) 78 1. Fallstudie: „Der Arzt Ihres Vertrauens“ 78 2. Überblick 82 3. Statistiken zu Abschöpfung 83 3.1. Aufdeckung von Abschöpfungsschemata aus statistischer Sicht 85 3.2. Täter im Bereich Geld-orientierter Schemata 86 3.3. Opfer(-Unternehmen) bei Abschöpfungen 88 4. Nicht verbuchte Einnahmen 89 4.1. Manipulationen an der Registrierkasse 91 4.2. Abschöpfung außerhalb der Geschäftszeiten 92 4.3. Abschöpfung in externen Firmenstandorten (Filialen, Büros, Niederlassungen) 92 4.4. Riskante Einzahlungsprozeduren 94 5. Zu niedrige oder lückenhafte Aufzeichnung von Einnahmen und Forderungen 94 5.1. Zu niedrige Eingaben 95 5.2. Falsche Rabatte 96 6. Kurzfristige Abschöpfung 96 7. Gestohlene Schecks 98 7.1. Falsche Firmenkonten 98 7.2. Änderung des Zahlungsempfängers 99 7.3. Scheck-für-Bargeld-Substitution 99 7.4. Zahlschein/Erlagschein-Fälschungen 100 8. Wie wird die Tat verheimlicht? (Concealing the Fraud) 101 8.1. Zerstören oder Verändern von Transaktionsdaten 101 8.2. Verheimlichung von Forderungen 102 8.2.1. Umschichtung (Lapping) 102 8.2.2. Diebstahl von Dokumenten 104 8.2.3. Falsche Buchungen am Debitorenkonto 105 a) Gutschriften auf Aufwandskonten einbuchen 105 b) Gutschriften auf existierende und fiktive Konten einbuchen 105 c) Abschreiben von Kundenforderungen 106 8.2.4. Lagermanipulationen 106 9. Wie kann ich die Tat aufdecken? (Detection) 106 9.1. Aufdeckung auf Ebene der Belege und Verkäufe 107 9.2. Prüfroutinen im Zusammenhang mit Schecks 107 9.3. Durchsicht der Journaleinträge 107 10. Wie kann ich die Tat zukünftig verhindern? (Prävention) 108 10.1. Kontrollroutinen bezüglich Belege und Bargeld 108 10.2. Kontrollroutinen im Zusammenhang mit Schecks 108 10.3. Allgemeine Kontrollroutinen 108 10.4. Abschöpfungskontrollroutinen 109 IV. Diebstahl/Unterschlagung von Bargeld 110 1. Fallstudie: „Geldtransporte der besonderen Art“ 110 2. Überblick 111 3. Statistik zur Bargeldunterschlagung 111 3.1. Häufigkeit und Schadensausmaß 111 3.2. Aufdeckung von Gelddiebstählen 113 3.3. Täter im Bereich „Unterschlagung von Bargeld“ 114 3.4. Opfer bei Entwendung von Bargeld 115 4. Bargeldeingang 116 4.1. Diebstahl aus der Registrierkasse 116 4.2. Schecks 119 4.3. Stornierung von Eingaben 119 4.4. Verfälschung von Geldzählungen 120 4.5. Vernichtung von Kassenjournalen, Systemabstürze 120 4.6. Entwendung von Umsätzen und Forderungen 120 5. Bargeldtransfers (Bank, Zentralkasse) 122 5.1. Überlappung von Bargeldeingängen 125 5.2. Gelder unterwegs 125 5.3. Fallstudie: „Das gute, alte Überraschungsaudit bringt es immer hervor“ 126 6. Verschiedene Bargeldunterschlagungsmethoden 128 7. Wie kann ich die Tat aufdecken? (Detection) 129 7.1. Belegverbuchung 129 7.2. Analytische Prüfungsmethoden 130 7.3. Aufdeckung an der Registrierkasse 130 7.4. Analyse des Kassenkontos in der Buchhaltung 131 8. Wie kann ich die Tat zukünftig verhindern? (Prävention) 131 8.1. Trennung der Verantwortlichkeiten (Gewaltentrennung) 131 8.2. Rotation und Pflicht zur Urlaubskonsumation 132 8.3. Überraschende Kassenprüfungen 132 8.4. Physische Absicherung von Bargeld 132 V. Tatort Registrierkasse 133 1. Fallstudie: „Abstieg mit Folgen“ 133 2. Überblick 136 3. Statistik zu Registrierkassen-Tatschemata 136 3.1. Häufigkeit des Vorkommens und Schadenshöhe 136 3.2. Aufdeckung von Registrierkassen-Schemata 138 3.3. Täter in Registrierkassen-Schemata 139 3.4. Opfer in Registrierkassen-Schemata 140 4. Falsche Retouren 141 4.1. Falsche Rückzahlungen 141 4.2. Überhöht angegebene Rückzahlungen 143 4.3. Rückzahlungen aus Kreditkartentransaktionen 143 5. Fallstudie: „Ein stilles Delikt“ 144 6. Stornos und Korrekturen 147 7. Wie wird die Tat verheimlicht? (Concealing the Fraud) 149 7.1. Kleine Auszahlungsbeträge 150 7.2. Aufzeichnungen zerstören 150 8. Wie kann ich die Tat aufdecken? (Detection) 150 8.1. Fiktive Rückzahlungen und stornierte Verkäufe 150 8.2. Warnsignale bei Registrierkassenschemata 151 9. Wie kann ich die Tat zukünftig verhindern? (Prävention) 151 VI. Fakturierungs-Schemata 152 1. Fallstudie: „Medizinuniversität ‚behandelt‘ Unterschlagung und Missbrauch“ 152 2. Überblick 156 3. Statistik zu Fakturierungs-Schemata 157 3.1. Häufigkeit und Schäden 157 3.2. Entdeckung von Verrechnungsschemata 158 3.3. Täter in Verrechnungsschemata 159 3.4. Opfer in Verrechnungsschemata 160 4. Bargeld generierende Methoden 160 4.1. Rechnungen von Scheinfirmen 162 4.1.1. Gründung einer Scheinfirma 162 4.1.2. Übermittlung gefälschter Rechnungen 164 4.1.3. Auto-Autorisierung von gefälschten Rechnungen 165 4.1.4. „Blind vertrauende“ Vorgesetzte 166 4.1.5. Vertrauen auf falsche Dokumente 166 4.1.6. Verabredung 167 4.1.7. Einkauf von Dienstleistungen „besser“ als Waren 167 4.1.8. Mittelsmann-Schemata 168 4.2. Echter Lieferant als Scheinlieferant 168 4.2.1. Zahlung-Zahlungswiderruf-Schemata 168 4.2.2. Überfakturieren mit Scheinrechnungen von echten Lieferanten ...170 5. Fallstudie: „Rechnungen von Lieferanten mit ,Rückfluss‘“170 6. Persönlicher Einkauf mit Firmengeld 173 6.1. Persönliche Einkäufe über falsche Rechnungen 174 6.1.1. Der Täter autorisiert den Einkauf 174 6.1.2. Fälschung von Dokumenten zur Erlangung einer Autorisierung 176 6.1.3. Bestehende Bestellungen abändern 177 6.1.4. Gefälschte Bestellanforderungen 177 6.2. Persönliche Einkäufe via Kreditkarte oder sonstiger Firmenkarten 178 6.2.1. Einkaufskarten 180 6.2.2. Warenrückgabe gegen Bargeld 180 7. Wie kann ich die Tat aufdecken? (Detection) 181 8. Wie kann ich die Tat zukünftig verhindern? (Prävention) 182 VII. Vermögensmissbrauch bei Personalaufwand und Spesenabrechnungen 183 1. Fallstudie: „Bitte lächeln!“ 183 2. Überblick 186 3. Statistik zu Vermögensmissbrauch im Bereich Lohnauszahlungen 186 3.1. Häufigkeit und Schäden 186 3.2. Aufdeckung von Fällen im Bereich Personalaufwand 188 3.3. Täter bei Fällen im Bereich Personalaufwand 188 3.4. Betroffene Unternehmen in Fällen fraudulenten Personalaufwands 190 4. Geistermitarbeiter 192 4.1. Hinzufügen des Scheinmitarbeiters zur Gehaltsliste 192 4.2. Fälschung der Zeiterfassung 193 4.3. Auszahlungen an Geistermitarbeiter 195 4.4. Vereinnahmung der Auszahlung 196 5. Gefälschte Zeitaufschreibungsblätter und Gehaltsdaten 197 5.1. Manuell erstellte Zeitaufschreibungsblätter 197 5.1.1. Fälschen der Unterschrift des Vorgesetzten 199 5.1.2. Zusammenwirken mit einem Vorgesetzten 199 5.1.3. „Blind“unterschreibende Vorgesetzte 199 5.1.4. Mangelhafte Übermittlungs- und Aufbewahrungsprozeduren von Zeitaufschreibungsblättern 200 5.2. Stechuhren und andere automatisierte Systeme 201 5.3. Fälschung des Stundenlohnes 201 6. Provisionsschemata 201 6.1. Fiktive Verkäufe 202 6.2. Manipulierte echte Verkäufe 203 6.3. Fremde Verkäufe als eigene ausgeben 203 6.4. Provisionsprozentsätze verändern 203 7. Krankenversicherungsbetrug 203 8. Fallstudie: „Vielflieger stürzt ab“ 204 9. Statistik zu Spesenmissbrauch 207 9.1. Häufigkeit und Schäden 207 9.2. Entdeckung von Spesenabrechnungs-Fraud 209 9.3. Täter in Spesenmissbrauchsfällen 209 9.4. Betroffene Unternehmen in Spesenmissbrauchsfällen 211 10. Arten von Spesenmissbrauch 211 10.1. Falsch benannte Spesenabrechnungspositionen 211 10.2. Überhöhte Spesenverrechnung 215 10.2.1. Manipulierte Belege 216 10.2.2. Doppeleinkäufe 216 10.2.3. Manipulation von Spesen anderer Mitarbeiter 216 10.2.4. Manipulationen über Auftrag 217 10.3. Fiktive Spesen 217 10.3.1. Erstellung fiktiver Rechnungen 217 10.3.2. Blanko-Rechnungen von Lieferanten 217 10.3.3. Beanspruchung der Auszahlung von Spesen anderer 219 10.4. Mehrfache Verrechnung derselben Spesen 219 11. Aufdeckung von Lohn- und Gehalts-Schemata (Detection) 220 11.1. Unabhängige Auszahlung von Gehältern und Löhnen 220 11.2. Analyse der Empfängeradressen und -konten 220 11.3. Doppelte Sozialversicherungsnummern 220 11.4. Genehmigte Überstunden 220 11.5. Provisionen 221 11.6. Analyse von steuerlichen Abzügen bei Gehaltsauszahlungen 221 12. Aufdeckung von Spesenabrechnungs-Schemata (Detection) 221 12.1. Prüfung und Analyse der Spesenkonten 221 12.2. Detailprüfung und Analyse von Spesenauszahlungen 222 13. Vermeidung von Lohn- und Gehalts-Schemata (Prävention) 222 13.1. Aufteilung von Funktionen und Verantwortung 222 13.2. Regelmäßige Durchsicht und Analyse der Lohnabrechnung 223 13.3. Warnsignale im Personalbereich 223 14. Vermeidung von Spesenabrechnungs-Schemata (Prävention) 224 14.1. Detaillierte Spesenabrechnungen: Vorlage und Durchsicht 224 VIII. Unbares Anlage- und Umlaufvermögen 225 1. Fallstudie: „High Tech Diebstahl“ 225 2. Statistik zu Missbrauch von unbarem Vermögen 228 2.1. Häufi gkeit und Schäden 228 2.2. Arten der gestohlenen Vermögensbestandteile 229 2.3. Aufdeckung von Schemata unbaren Vermögensmissbrauchs 230 2.4. Täter in Schemata unbaren Vermögensmissbrauchs 231 2.5. Betroffene Unternehmen in Schemata unbaren Vermögensmissbrauchs 232 3. Missbrauch von unbarem Vermögen 233 3.1. Schäden aus temporärem Vermögensmissbrauch 234 4. Diebstahl von unbarem Vermögen 234 4.1. Einfache Diebstahl-Schemata 234 4.1.1. Scheinverkäufe 237 4.2. Diebstahl über Vermögensanforderungen und Vermögenstransfer 238 4.3. Diebstahl über Einkauf und Warenannahme 239 4.3.1. Fälschung eingehender Lieferungen 240 4.4. Diebstahl über falsche Versanddokumente 240 4.5. Fallstudie: „Pech mit Festplatten“ 242 4.6. Andere Schemata 246 5. Wie wird die Tat verheimlicht? (Concealing the Fraud) 247 5.1. Verschleierung von Schwund 248 5.1.1. Manipulation der Lagerverwaltung 248 5.1.2. Fiktive Verkäufe und Forderungen 248 5.1.3. Abschreibungen im Warenlager und von Anlagegütern 249 5.1.4. Manipuliertes „Auffüllen“ 249 6. Wie kann ich die Tat aufdecken? (Detection) 250 6.1. Stichprobenverfahren 250 6.1.1. Lagerzu- und -abbuchungen 250 6.1.2. Versanddokumente 251 6.1.3. Physische Zählung des Warenbestandes (Inventur) 251 6.1.4. Analytische Durchsicht 251 6.1.5. Computer-generierte Trendanalysen 252 6.1.6. Detailliertes Prüfprogramm 253 7. Wie kann ich die Tat zukünftig verhindern? (Prävention) 254 7.1. Entsprechende Dokumentation 254 7.2. Aufteilung der Funktionen 254 7.3. Unabhängige Prüfprozeduren 255 7.4. Physische Sicherheitsvorkehrungen 255 Teil 2 – Korruption 257 IX. Bestechung, Geschenkannahme, Erpressung 257 1. Fallstudie: „Warum fällt der Kasten auseinander?“ 257 2. Fallstudie: „Der Beamte, der den Luxus liebte“ 260 3. Überblick 261 4. Klassifikation zum Bereich Bestechung und Korruption 264 5. Statistik zur Bestechung 266 5.1. Häufigkeit und Schäden 266 5.2. Typen von Korruptionsschemata 268 5.3. Aufdeckung von Korruptionsschemata 268 5.4. Täter in Korruptionsfällen 268 5.5. Betroffene Unternehmen in Korruptionsfällen 271 6. Illegale Geschenkannahme 272 7. Die Bestechung 272 7.1. Kick-Back-Schemata 273 7.1.1. Umlenkung von Aufträgen zu bestimmten Lieferanten 273 7.1.2. Überfakturierungsschemata 275 a) Mitarbeiter mit Autorisierungsvollmacht 275 b) Täter ohne Einkaufsvollmachten 276 7.1.3. Andere Kick-Back-Schemata 276 7.1.4. „Schwarze“ Kassen 277 7.2. Manipulierte Ausschreibungen 278 7.2.1. Zeit vor Beginn der Ausschreibung 278 a) „Bedürfnis-Erkennungs-Schemata“ 279 b) Auftragsspezifikations-Schemata 280 7.2.2. Anbotserstellungsphase 281 a) Bieter-Kartell 282 b) Fiktive Lieferanten 282 c) Andere Methoden 282 7.2.3. Anbotsübergabephase 283 7.3. Fallstudie: „Behalten Sie den Verkäufer im Auge!“ 284 8. Die wirtschaftliche Erpressung 287 9. Eine Sache von Wert 288 10. Wie kann ich die Tat aufdecken? (Detection) 289 10.1. Der Einkauf 289 10
Höhe
240 mm
Breite
16.8 cm

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