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  • z.B. mit vereinzelten Knicken, Markierungen oder mit Gebrauchsspuren am Cover
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Beschreibung
Gurlitts »Schatz« ist eine Kunstsammlung, die ob ihrer Größe beeindruckt. Über 1200 Werke der bildenden Kunst, das stolze Erbe seines Vaters Hildebrand Gurlitt, lagerte Cornelius Gurlitt in seiner Münchner Privatwohnung, als dieses Who’s who der Kunstgeschichte entdeckt wurde – ein weiterer Fund in Salzburg folgte. Reißerische Schlagzeilen über den »Jahrhundertfund« von Raubkunst überschlugen sich. Doch was hat es mit dieser Sammlung und ihrer Herkunft tatsächlich auf sich? Wer war Hildebrand Gurlitt und welche Rolle spielte er während des Nationalsozialismus? War er Täter, Profiteur, gar Retter von Kunstwerken? Mit »Gurlitts Schatz« liegt nun die bisher fundierteste Unter-suchung des »Falles Gurlitt« vor, für die Catherine Hickley präzise Archivrecherche betrieben und rechtmäßige Erben der Bilder aufgespürt hat. In ihrem hochaktuellen und differenzierten Buch wird einmal mehr klar, dass es im Umgang mit diesem Teil unserer Geschichte nicht nur Schwarz und Weiß, sondern viele Grauzonen gibt.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
11.03.2016
Sprache
Deutsch
EAN
9783707605747
Herausgeber
Czernin
Sonderedition
Nein
Autor
Catherine Hickley
Seitenanzahl
336
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Hitlers Kunsthändler und sein geheimes Erbe
Übersetzt von
Karin Fleischanderl
Autorenporträt
Catherine Hickley geboren 1967 in England, Studium der Germanistik und Romanistik in London, anschließend Journalistin in der Schweiz, Ungarn und Berlin. 16 Jahre bei Bloomberg News, dort verantwortlich für die Kunst- und Kulturberichterstattung aus Berlin. Catherine Hickley hat sich in ihrer langjährigen Karriere als Journalistin vor allem durch ihre zahlreichen Artikel über Raubkunst der Nationalsozialisten einen internationalen Namen gemacht.
Schlagwörter
Salzburg, München, Gurlitt, Kunsthändler, Raubkunst, Weltkrieg
Thema-Inhalt
NHWR7 - Zweiter Weltkrieg

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