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Beschreibung
Eine liebevolle und schräge Coming-of-Age-Geschichte Jens Lamprecht ist angesehener Direktor einer Berliner Schule. Bis er mit seinem Verhalten den Selbstmord einer Schülerin auslöst und sich alle von ihm abwenden. Jannik und Tai, von ihren Mitschülern liebevoll Fetti und Fidschi genannt, sind zwei ganz normale Siebzehnjährige. Bis sie eines Tages ihren sturzbetrunkenen Rektor auf der Straße auflesen und in seiner eigenen Wohnung einsperren. Aus dem Scherz wird schnell eine handfeste Entführung. Tai genießt es, Gott zu spielen, und zwingt den Lehrer zu einem Seelenstriptease. Ein Höllentrip für Jannik, der sowieso mit seiner zarten Verliebtheit zu Tai ringt. Er muss handeln.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
23.02.2018
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Deutsch
EAN
9783957131300
Herausgeber
Hörbuch Hamburg
Sonderedition
Nein
Autor
Axel Ranisch
Auflage
1
Einbandart
Audio CD
Einbandart Details
MP3

Hersteller: Hörbuch Hamburg HHV GmbH, Völckersstraße 18, Hamburg, Deutschland, 22765, produktsicherheit@hoerbuch-hamburg.de, Völckersstraße 18, 22765 Hamburg

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4.7
Aus 3 Bewertungen zu Nackt über Berlin
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Großartig gelesen, spannede Geschichte.
Manuela K. - Bewertet am 07.03.2018
Zustand: Exzellent
Dieses Buch habe ich nicht bei Rebuy gekauft. Da es mir jedoch sehr gut gefallen hat, möchte ich meine Meinung mit Interessent*innen hier teilen: Alex Ranisch war für mich vor diesem Buch ein unbeschriebenes Blatt, denn ich kannte keinen seiner Filme. Als Lehrerin hat mich jedoch der Klappentext dieses Buches angesprochen, weil mich Technik und Smart Homes ebenso interessieren, war dieses Buch für mich daher doppelt spannend und ich habe mich auf diese ungekürzte Lesung gefreut. Worum geht es? (Klappentext des Verlages - mehr will ich gar nicht verraten): Jens Lamprecht ist angesehener Direktor einer Berliner Schule. Bis er mit seinem Verhalten den Selbstmord einer Schülerin auslöst und sich alle von ihm abwenden.Jannik und Tai, von ihren Mitschülern liebevoll Fetti und Fidschi genannt, sind zwei ganz normale Sechzehnjährige. Bis sie eines Tages ihren sturzbetrunkenen Rektor auf der Straße auflesen und in seiner eigenen Wohnung einsperren. Aus dem Scherz wird schnell eine handfeste Entführung. Tai genießt es, Gott zu spielen, und zwingt den Lehrer zu einem Seelenstriptease. Ein Höllentrip für Jannik, der sowieso mit seiner zarten Verliebtheit zu Tai ringt. Er muss handeln. Normalerweise bin ich abgeneigt, Hörbücher zu hören, die von den Autoren selbst eingelesen werden, denn meist reichen diese nicht an professionelle Sprecher heran. Durch die Hörprobe konnte ich mich überzeugen, dass der Autor auch ein grandioser Sprecher ist. Zum Herausstreichen der unterschiedlichen Erzählperspektiven von Jannik und Jens Lamprecht wird eine zweite Erzählerstimme eingesetzt, nämlich die von Thorsten Merten. Die Stimmen passen hervorragend zu den Charakteren und beide Sprecher hauchen ihren Protagonisten dadurch Leben ein. Jannik ist ein großartiger Protagonist - jung, schwul (was ihm zu Beginn der Handlung noch nicht so richtig bewusst ist), übergewichtig, hat eine Überfigur als Vater und ist relativ neu in der Schule. Von Tai erhält er, wegen seines musikalischen Talents, den Spitznamen "Tschaikowski", was ihm jedenfalls lieber ist, als von seinen anderen Mitschüler*innen "Fetti" genannt zu werden. Es hat mir großen Spaß gemacht, die Welt durch seine Augen zu sehen, die sich, wie es in diesem Altern normal ist, sehr emotionsgeladen ist. Jens Lamprecht spricht die Rolle des verzweifelten Inhaftierten und auch in seinem Leben gab es schlechte Wendungen, falsch getroffene Entscheidungen werden ihm bewusst. Mitgelitten habe ich mit dem Raucher, dem die Zigartten ausgegangen sind (ja, dieses Detail muss ich verraten) und der im Laufe seines Eingesperrtseins eine große Entwicklung durchmacht. Es war interessant, die Rolle durch seine anfans selbstherrliche Brille zu sehen, denn nach eigener Aussage war der Direktor überzeugt, "der Nabel der Welt" zu sein. Tai wirbelt durch die Handlung und bringt immer wieder frischen Wind und überraschende Wendungen in die Geschichte, wodurch ich diesen Charakter ganz besonders zu schätzen weiß. Der "Bad Boy" ist eben meist die spannendere Figur - die aber auch in diesem Fall große Tiefe hat. Beim Zuhören musste ich mehrmals lachen, wodurch ich dieses Buch auch unbedingt als Hörbuch weiterempfehle, denn hierbei handelt es sich um einen wahren Ohrenschmaus. Fazit: Das witzigste Hörbuch, dass ich bisher gehört habe.
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Witzig, spannend und emotional
Kerstin P. - Bewertet am 22.02.2018
Zustand: Exzellent
Inhalt: Jannik und Tai, von ihren Mitschülern liebevoll Fetti und Fidschi genannt, sind zwei ganz normale Siebzehnjährige. Bis sie eines Tages ihren sturzbetrunkenen Rektor auf der Straße auflesen und in seiner eigenen Wohnung einsperren. Aus dem Scherz wird schnell eine handfeste Entführung. Tai genießt es, Gott zu spielen, und zwingt den Lehrer zu einem Seelenstriptease. Ein Höllentrip für Jannik, der sowieso mit seiner zarten Verliebtheit zu Tai ringt. Er muss handeln... Autor: Axel Ranisch, Regisseur, Schauspieler und Opernschreiber ist ein kreativer Tausendsassa. Nach den Filmen »Dicke Mädchen«, »Ich fühl mich Disco« und »Alki Alki« hat er nun seinen Einfallsreichtum in Literatur gegossen. Meine Meinung: "Nackt über Berlin" ist der Debütroman von Axel Ranisch. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich glatt sagen, er schreibt schon ewig. Ihm ist hier eine ganz wundervolle Geschichte gelungen, die mich von der ersten Seite an total in ihren Bann gezogen hat. Sie beginnt mit viel Witz und entlockt dem Leser einge Lacher. Doch dann beginnt sich die Stimmung zu ändern, über Verzweiflung, Hilflosigkeit, Hass bis hin zur Einsicht, Erleichterung und Frieden. So toll die Emotionen beschrieben werden, so genial sind auch die Charaktere gezeichnet. In Tai und Jannik kann man sich wunderbar hineinversetzen. Man fühlt, leidet und lacht mit ihnen. Jannik ist eher der ruhigere Typ, ist sich über seine eigenen Gefühle noch nicht so richtig im Klaren, ist verliebt in Tai und fühlt sich von seinen Eltern unverstanden, ein ganz normaler Teenie eben. Tai ist das genaue Gegenteil, draufgängerisch, dominant, abenteuerlustig und kommt super mit seiner Familie aus. Doch das ungleiche Paar verbindet eine besondere Freundschaft. Der Autor hat hier aktuelle und wichtige Themen geschickt mit in die Story eingebaut. Unter anderem gehts um Homosexualität, Selbstmord, Pubertät, Schuldgefühle und Freundschaft. Eine wirklich spannende Mischung, die meiner Meinung nach perfekt umgesetzt wurde. Kaum hatte ich das Buch aufgeschlagen war ich mittendrin und habe alles um mich herum vergessen. Der moderne Schreibstil, die bildhaften Beschreibungen und die lebendigen und realistisch gezeichneten Charaktere harmoniesieren sehr gut miteinander und bilden zusammen eine wundervolle Geschichte, die wirklich zum Nachdenken anregt. Das Cover ist auf jeden Fall ein Hingucker, an dem man nicht so leicht vorbeikommt. Fazit: Ein absolut gelungener Debütroman. Unbedingt lesen. Spannend, emotional und witzig.
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So mag selbst ich Coming-of-Age-Romane
Anna E. - Bewertet am 13.02.2018
Zustand: Sehr gut
Der Teenie Jannik hat es nicht leicht im Leben. Mit einer moppeligen Statur gesegnet, wegen seiner Leidenschaft für klassische Musik belächelt, wird ihm dann auch noch klar, dass er für seinen besten Freund Tai mehr als freundschaftliche Gefühle hegt. Doch diese Probleme rücken in den Hintergrund, als den beiden der Schulrektor – sagen wir mal in die Hände fällt. In seiner eigenen Wohnung gefangen, beginnt für ihn eine harte Zeit unter der Fuchtel der eigenen Schüler. Axel Ranisch hat mich mit seinem Roman unglaublich gut unterhalten. Witzig, skurril, ein bisschen verrückt. Gefühlvoll, einfühlsam und unter die Haut gehend. Mir haben seine Figuren sehr gut gefallen, alle sind sehr menschlich geworden. Jannik als hauptsächlichem Erzähler kommt man natürlich am nächsten, man kann seine Gefühle und Probleme immer sehr gut nachvollziehen. Seine Liebe zur Musik wird wunderbar in die Handlung eingebettet und legt einen schönen Rahmen um das große Ganze. Tai ist etwas unnahbar, im Laufe der Geschichte wird auch klar warum. Auf der anderen Seite erfährt man auch immer wieder hautnah vom Rektor Lamprecht, bei dem nach und nach auch hinter die Fassade blicken darf. Die Figuren werden sehr schön entwickelt, sodass nicht nur der eigentliche Entführungsfall die Handlung bestimmt, sondern auch das eigene Fortkommen. Der Erzählstil hat mich ebenfalls sehr angesprochen, recht locker, aber mit dem richtigen Ernst sofern nötig. Unterm Strich war „Nackt über Berlin“ ein unterhaltsamer Roman mit Tiefgang, überraschenden Entwicklungen und viel Spaß. Ich habe ihn gerne gelesen.
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