Autorenporträt
Martin Aicher absolvierte sein Diplom als Medizintechnikingenieur an der FH Ulm im Jahr 1999 und seinen M.Sc. in Medical Engineering an der Technischen Universität München (TUM) im Jahr 2005. Seine Arbeit umfasst die Forschung von Sensoren in Mikroelektronik als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Heinz-Nixdorf Lehrstuhl für Medizinische Elektronik der TUM. Der Autor spezialisiert sich seit über 17 Jahren auf die Entwicklung von Medizinprodukten wie Implantatsysteme, Prothesen und analytische Instrumente. Ausserdem war er als Chirurgiemechaniker in der handwerklichen Fertigung von chirurgischen Instrumenten für 5 Jahre tätig. Der Autor wurde zum Dr. Ing. von der Technischen Universität München im Jahr 2017 promoviert.
Schlagwörter
Eis, Sensorik, Trinkwasser, Messtechnik, Analytik, Medizinelektronik, Mikroelektronik, Liganden, Kronenether, Ionophore, Kalzium- und Magnesiumionen, Wasserhärte, Leitfähigkeit, Membran, Trinkwasserqualität, Trinkwasserrichtlinie 98/83/EWG, Ionenselektive Elektroden, ISE, Biokompatibilität, IDES, Impedanzersatzschaltbild, Interdigitale Elektrodenstruktur, Lösungsmittel, REM, Raster Elektronen Mikroskopaufnahme, DIN EN ISO 10993-1, Oberflächentopografie Schichtdickenmessung, Profilometer, A novel thin film impedance Ca ion sensor for drinking water, Dickschichttechnologien, Festkörperkomplettsystem, Langzeitverhalten, Sensorprodukte, Kenndaten, Fibroblasten L929 Maus, Polymermembran, Weichmacher, Ca, Mg, Terminologie Sensorik, chemische Sensoren, ETH 1001, ETH 5506, elektrochemische Impedanzspektroskopie, Mikrosystemtechnik