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Beschreibung
Der 3er: die erste Drehung, die vollständig auf einem Fuß ausgeführt wird, indem sie den Bogen genau in der Mitte durch Kantenwechsel, eine herzförmige Einkerbung unterbricht, deren Spitze wie bei einer 3 nach innen zeigt. Diese Figur verlangt gebieterisch jahrelange Praxis. The figure of a heart on one leg, nannten sie die Engländer, 1742 etablierte sich in Edinburgh der erste Eislaufverein. Die Holländer gelten als die Erfinder des Holz-Eisen-Modells, das um 1300 den ca. viertausend Jahre alten Knochenschlittschuh ablöste. Klopstock, Pionier und Apostel des deutschen Eislaufs, versteifte sich 1774 Goethe gegenüber auf die Bezeichnung 'Schrittschuh'. Wie keiner zuvor vermochte er die Damen, die man bis dato anstandshalber auf Schlitten kutschierte, aufs Eis zu locken. Die Amerikaner konstruierten um die Mitte des 19. Jahrhunderts den ersten holz- und riemenlosen Stahlschlittschuh. 1858 eröffnete man im New Yorker Central Park einen Ice-Rink. Im Walzer-Wien wurde schließlich der Eistanz kultiviert, ursprünglich von Männerpaaren bestritten. Helga Glantschnig, angesteckt durch das akkurate Drehen und Wenden der Pensionistenpaare im Tanzkreis des Wiener Eislaufvereins, beobachtet, wie sich ihr vor gut 5 Jahren gewecktes Interesse bald zur Passion, zur Obsession intensiviert. In einer Mischung aus Hand- und Bilderbuch, aus Almanach und Bericht, historischen Vignetten und Anekdoten wird ihr Schlittschuhtagebuch ein umfassendes Kompendium der Poesie des Eislaufs, seiner Kulturgeschichte und seiner Ästhetik.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.1998
Sprache
Deutsch
EAN
9783854205050
Herausgeber
Literaturverlag Droschl
Sonderedition
Nein
Autor
Helga Glantschnig
Seitenanzahl
224
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Schlittschuhbuch
Thema-Inhalt
NHTB - Sozial- und Kulturgeschichte FBA - Moderne und zeitgenössische Belletristik: allgemein und literarisch
Höhe
250 mm
Breite
17 cm

Hersteller: Literaturverlag Droschl, Stenggstraße 33, Graz, Österreich, 8043, office@droschl.com, Annette Knoch

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