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  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
Marie Gamillscheg nimmt den Leser mit in eine allmählich verschwindende Welt. Vielstimmig und untergründig erzählt ihr Debüt von einer kleinen Schicksalsgemeinschaft im Schatten eines großen Bergs und vom Glanz des Untergangs wie des Neubeginns.Tief in den Stollen des alten Bergwerks tut sich was – und alle im Dorf können es spüren. Die Wirtin Susa zum Beispiel, wenn sie im „Espresso“ nachts die Pumpen von den Ketchup-Eimern schraubt. Oder der alte Wenisch, ihr letzter Stammgast. Sogar der Bürgermeister, wenn er nicht gerade auf Kur ist. Zuallererst aber hat es der schweigsame Martin gespürt, bis er dann eines Morgens die Kontrolle über sein Auto verlor. Es ist, als würde der Berg zittern, als könne er jeden Augenblick in sich zusammenbrechen. Für die junge Teresa und den Neuankömmling Merih ist die Sache klar: Sie will sich endlich absetzen aus dem maroden Ort, er hingegen sucht einen Neuanfang - ausgerechnet hier.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
19.03.2018
Sprache
Deutsch
EAN
9783630875613
Herausgeber
Luchterhand
Sonderedition
Nein
Autor
Marie Gamillscheg
Seitenanzahl
224
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Einbandart Details
mit Schutzumschlag
Buch Untertitel
Roman

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

2.0
Aus 1 Bewertungen zu Alles was glänzt
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Es ist nicht alles Gold was glänzt!
Kerstin P. - Bewertet am 25.05.2018
Zustand: Exzellent
Inhalt: Tief in den Stollen des alten Bergwerks tut sich was, es ist, als würde der Berg zittern, als könne er jeden Augenblick in sich zusammenbrechen und alle im Dorf können es spüren. Die Wirtin Susa zum Beispiel, wenn sie im „Espresso“ nachts die Pumpen von den Ketchup-Eimern schraubt. Oder der alte Wenisch, ihr letzter Stammgast. Sogar der Bürgermeister, wenn er nicht gerade auf Kur ist. Zuallererst aber hat es der schweigsame Martin gespürt, bis er dann eines Morgens die Kontrolle über sein Auto verlor. Es ist, als würde der Berg zittern, als könne er jeden Augenblick in sich zusammenbrechen. Für die junge Teresa und den Neuankömmling Merih ist die Sache klar: Sie will sich endlich absetzen aus dem maroden Ort, er hingegen sucht einen Neuanfang - ausgerechnet hier. Meine Meinung: Der Einstieg ins Buch war ok. An den etwas anderen Schreibstil hat man sich schnell gewöhnt. Was mich allerdings bis zum Ende störte, waren die vielen Wiederholungen. Man bekommt Einblicke ins Dorfleben aus verschiedenen Sichten. Fast jeder der Dorfbewohner kommt zu Wort. Die Autorin schreibt über den Strukturwandel, einem Ungleichgewicht in der Natur, vom Glanz des Untergangs und des Neubeginns. Mich hat die Geschichte leider nicht gepackt. Ich fand das alles etwas wirr und in die Länge gezogen. Die Charaktere blieben für mich alle blass, emotionslos und irgendwie unnahbar. Auch habe ich irgendwie eine Handlung vermisst. Hatte mir mehr von diesem Roman versprochen. Das Ende fand ich ebenfalls nicht befriedigend. Mir fällt es sogar schwer zu diesem Buch eine Rezension zu schreiben, weil mir kaum etwas einfällt. Dieser Roman sagt für mich eigentlich gar nichts aus. Der Schreibstil war flüssig und ließ sich flott lesen. Das Cover ist jetzt auch nicht wirklich mein Fall. Fazit: Ich fands langweilig, daher werde ich dieses Buch nicht weiterempfehlen.
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