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Beschreibung
In präzisen Tönen und mit feinem Humor zeichnet Reinhard Federmann seine Porträts von Wiener Exzentrikern, Weisen und Hochstaplern und beschwört dabei ein ironisches Bild der in den fünfziger und frühen sechziger Jahren aus den Fugen geratenen alten Welt herauf. Sie führen nur scheinbar eine bürgerliche Existenz: der Landesgerichtsrat Budil, der in seinem Amtszimmer leise weint und sich bis zum Wahnsinn in seinen Fällen verliert, Leo Heymerle, der ewig gelangweilte Sohn aus gutem Hause mit frühzeitigen kriminellen Neigungen, oder die Hausmeisterin Leopoldine Javurek, die glaubt, dass man die Menschen bewachen muß. Mit einem untrüglichen Gespür für jene Momente, in denen der Alltag groteske Züge annimmt, gibt Federmann seinen Geschichten eine überraschende Wendung, führt seine Figuren zu einem Augenblick des Aufbäumens gegen die Verhältnisse und gewährt ihnen damit ein kurzes Emporwachsen zu fast strahlender Größe. Ein kurzes bloß, weil Federmann der ihm eigenen Ironie und Wahrhaftigkeit verpflichtet bleibt und dem Ende, »wenn der goldene Traum zu schäbigen Resten herabsinkt«, nie ausweicht. Meisterhafte Erzählungen aus dem Wien des Nachkriegs und des Wiederaufbaus.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.08.2001
Sprache
Deutsch
EAN
9783854524540
Herausgeber
Picus Verlag
Sonderedition
Nein
Autor
Reinhard Federmann
Seitenanzahl
144
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Erzählungen
Autorenporträt
Reinhard Federmann, 1923 in Wien geboren, 1976 dort gestorben, war freier Schriftsteller und Journalist. Zahlreiche Romane, Hörspiele und Erzählungen, Herausgeber der Kulturzeitschrift »Die Pestsäule«, Mitglied der Gruppe 47. Im Picus Verlag erschienen die Romane »Barrikaden«, »Das Himmelreich der Lügner«, »Chronik einer Nacht« und der Erzählband »Die Stimme« sowie die gemeinsam mit Milo Dor verfassten Romane »Internationale Zone«, »Und wenn sie nicht gestorben sind …« sowie »Und einer folgt dem anderen«.
Schlagwörter
Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, Lazarett, Zweite Republik
Thema-Inhalt
FBA - Moderne und zeitgenössische Belletristik: allgemein und literarisch
Höhe
135 mm
Breite
21 cm

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5.0
Aus 2 Bewertungen zu Die Stimme
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Nicht, your Home is your castle, sondern es ist der Horror!
Heidi L. - Bewertet am 08.12.2020
Zustand: Exzellent
Zum Inhalt: Die Journalistin Jo kann die kaum genutzte Luxuswohnung Ihrer Freundin nutzen. Diese Wohnung ist mit dem neuesten digitalen Homesystem ausgerüstet. Electra managt alles. Jos Welt wird ins Wanken gebracht als Electra eines Abends behauptet, sie wüsste vom furchtbarsten Ergeignisses in Jos Leben. Aber wie kann das sein, denn Electra ist doch nur eine harmlose Software. Jedoch beweist Electra Ihr das Gegenteil, denn sie weiß nicht nur Dinge, sondern sie tut auch Dinge! Und das Ende ist noch nicht abzusehen..... Meine Meinung: Dieses ist der erste Thriller, den ich von dem Autor gelesen habe, aber es wir bestimmt nicht der letzte sein. Die Leseprobe hat mir bereits gut gefallen und ich wurde auch vom Rest des Thrillers nicht enttäuscht. Ich finde die Thematik interessant, da ich persönlich nicht so auf diese Home Assistent Systeme abfahre. Aber die Vorstellung, was so alles passieren könnte, wenn man sich auf ein digitales Zuhause einlässt, ist schon erschreckend. Der Schreibstil des Autors gefällt mir sehr gut. Er setzt die Protagonistin und Ihre Gefühlswelt gut in Szene. Die Spannungsmomente sind ausreichend vorhanden. Dank an den Autor für diese gelungene Unterhaltung. Zum Buch-Cover kann ich nur sagen, das es einfach genial aussieht.
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Die schöne digitale Welt
Petra B. - Bewertet am 01.11.2020
Zustand: Exzellent
Das Cover ist beängstigend und auffällig passend für die Handlung gestaltet. Der Schreibstil liest sich leicht verständlich, aber nicht so flüssig. Die kurzen Sätze zwischendurch halten den Spannungsbogen hoch, der sich über die gesamte Buchlänge hält. Jo Ferguson, geschieden, freie Journalistin, kommt bei ihrer Freundin in London unter, in deren Wohnung Home-Assistants die Kontrolle übernommen haben. Alles ist ok, bis Elektra, der Home-Assistant, Jo anspricht. Die Handlung ist sehr beunruhigend und angsteinflößend zu lesen. Hier fällt es sehr auf, wie wir Menschen uns von der digitalen Technik abhängig machen. Zwischendurch gibt es einige Begegnungen mit Jo und anderen Protagonisten, bis dann wieder ein Spannungsmoment zuschlägt und der die Leser die Luft anhalten lässt. Jos Welt wird völlig auf den Kopf gestellt. Es ist begängstigend, wie man mit gezielten Eingriffen einen Menschen zerstören kann und die hochbrisante Technik verunsichert mich auch ein wenig. Fazit: Extrem spannender Thriller mit einer fesselnden Handlung!
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