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20 Jahre Wilhelm-Klemm-Stiftung

(Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Im Testament, das schon am 08.07.1977 von Wilhelm und Lina Klemm verfasst worden ist, war der Plan zur Gründung einer Stiftung klar formuliert: „Falls sich bis zu unserem Tode die Verhältnisse nicht ändern, ist es wohl das Beste, wenn das Gebäude (Erbbaurecht) [gemeint ist das Einfamilienhaus am Theresiengrund 22 in Münster, das Wilhelm und Lina Klemm bis zu ihrem Tode bewohnt haben] verkauft wird. ... Der für das Gebäude erzielte Betrag (nach Abzug aller Unkosten und nach Rückzahlung der Hypothek) bitten wir der Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Wilhelms-Universität zur Verfügung zu stellen. Er soll zur Bildung einer Sonderstiftung Prof. Klemm dienen und dazu verwendet werden, Diplomanden und Doktoranden der anorganischen Chemie den Besuch wissenschaftlicher Tagungen, insbesondere auch im Ausland zu ermöglichen“. Es war eine glückliche Fügung, dass Prof. Ewald Wicke, Direktor des Instituts für Physikalische Chemie der Westfälischen Wilhelms-Universität, langjähriges Mitglied des Vorstands der Fördergesellschaft war. Er war Wilhelm und Lina Klemm seit vielen Jahren persönlich und fachlich eng verbunden, und er nahm die Angelegenheit der geplanten Wilhelm Klemm-Stiftung zusammen mit dem Testamentsvollstrecker Prof. Eberhard Weise sofort engagiert in die Hand. Der erste Entwurf für eine Stiftungsurkunde und Stiftungssatzung wurde von Prof. Weise am 19.12.1985 vorgelegt, der dann zusammen mit Prof. Rudolf Hoppe sowie mit Prof. Bernt Krebs in die endgültige Form gebracht wurde. Hilfreich bei der Abfassung der Satzung war der Schatzmeister der Fördergesellschaft, Herr Lothar Zelz (Direktor der Deutschen Bank Bielefeld) sowie Rechtsanwalt Dr. Michael Hermann in Leverkusen. Prof. Weise sorgte zusammen mit Prof. Wicke für den Verkauf des Hauses Theresiengrund 22 als Hauptteil des Stiftungsvermögens. Dazu kamen noch Bargeldbestände auf Bankkonten sowie Aktien. Der letzte posthume Beitrag des Stifters zum Stiftungsvermögen war 1993 ein letzter Honorarbetrag zur 73. Auflage des „Biltz-Klemm-Fischer“. Daneben konnte aus großzügigen Spenden einer großen Zahl von Freunden, Kollegen und Firmen ein Betrag von über 30.000 DM zugunsten der Stiftung aufgebracht werden. Nach der Satzung ist Vorsitzender des Kuratoriums stets das vom Vorstand der Fördergesellschaft benannte Mitglied. Entsprechend war Prof. Ewald Wicke bis zu seinem Tod am 07.03.2000 der erste Vorsitzende des Stiftungs-Kuratoriums. Ab 01.04.2003 übernahm Prof. Bernt Krebs auf Vorschlag des Vorstandes der Fördergesellschaft den Vorsitz des Kuratoriums. Ab 2001 ergänzte sich der Vorstand durch Prof. Dr. Welf Bronger, Aachen. Dr. Werner Mühlpfordt, Ellerstadt, der wie Prof. Bronger zu den letzten direkten Mitarbeitern von Wilhelm Klemm gehört, wurde 2003 als Sekretär des Kuratoriums hinzugewählt. Das Kuratorium hat nach der Satzung folgende Aufgaben: „Das Kuratorium benennt förderungswürdige, zu begünstigende und für bestimmte wissenschaftliche Tagungen oder Forschungsaufenthalte vorzusehende Stipendiaten und entscheidet über die Höhe des Förderungsbetrages im Einzelfall. Die Vergabe der Fördermittel erfolgt im Benehmen mit der Fördergesellschaft“. Die technische Abwicklung der Geschäfte der Stiftung liegt in den Händen des Sekretariats der Fördergesellschaft. Hier haben sich Frau Ihlenfeld und später Frau Foitzik durch engagierte und zuverlässige Arbeit ausgezeichnet. Daneben steht der Stiftung ehrenamtlich ein Direktor der Deutschen Bank, Filiale Bielefeld, zur Verfügung (zunächst Herr Felz, inzwischen Herr Schneider), der die Finanz- und Vermögensangelegenheiten der Stiftung (Kontenverwaltung- und Abrechnung, Jahresabrechnung, Wertpapierdepot, Beratung in Finanz- und Steuerangelegenheiten) betreut und verwaltet. Die ersten Stipendien aus Mitteln der Wilhelm-Klemm-Stiftung wurden zu Beginn des Jahres 1987 vergeben. Das Stiftungskapital konnte dabei satzungsgemäß stets erhalten werden, da alle ausgezahlten Stipendien aus den Zinsen des Kapitals finanziert werden konnten. Seit 1987 konnte die Stiftung ohne Unterbrechung außerordentlich erfolgreich wirken und konnte bis heute in jedem Jahr im Sinne der Satzung einen Betrag von etwa 12000 - 26000 DM (seit 2002 etwa 6000 - 13000 Euro) zur Unterstützung von Tagungs- und Forschungsreisen von Diplomanden, Doktoranden und Postdoktoranden zur Verfügung stellen. Gefördert wurden (und werden auch in der Zukunft) in erster Linie Mitarbeiter der Hochschullehrer der Anorganischen Chemie in Münster sowie Mitarbeiter der in der Wissenschaft an Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen (z.B. Max- Planck-Instituten) tätigen Schüler und Enkel von Wilhelm Klemm. Bis Ende 2005 erhielten insgesamt 474 Stipendiaten Zuschüsse zu Reisen im In- und Ausland. Alle Stipendiaten haben während ihrer Tagungsaufenthalte einen Vortrag gehalten oder ein Poster präsentiert und konnten dabei ihre Forschungsarbeiten vorstellen, viele wissenschaftliche Kontakte knüpfen und sich an wissenschaftlichen Diskussionen beteiligen. Besonders viele Stipendien konnten in jedem Jahr zum Besuch des „Hemdsärmelkolloquiums“ der Festkörperchemiker gewährt werden. Viele der Stipendiaten und Stipendiatinnen haben in ihren Dankschreiben zum Ausdruck gebracht, wie entscheidend ihnen die Wilhelm Klemm-Stiftung angesichts der schwierigen finanziellen Situation ihrer Hochschulen in ihrer wissenschaftlichen Entwicklung geholfen hat.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.11.2006
Sprache
Deutsch
EAN
9783832255206
Herausgeber
Shaker
Serien- oder Bandtitel
Berichte aus der Chemie
Sonderedition
Nein
Seitenanzahl
216
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Schlagwörter
Ionische Ozonide, Klemm, Wilhelm, Anorganische Festkörperchemie, Intermetallische Verbindungen, Hochtemperatur-Festkörperchemie
Thema-Inhalt
PNK - Anorganische Chemie
Höhe
240 mm
Breite
17 cm

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