Bis zu 50 % günstiger als neu 3 Jahre rebuy Garantie Professionelles Refurbishment
ElektronikMedien
Tipps & News
AppleAlle anzeigen
TabletsAlle anzeigen
HandyAlle anzeigen
Fairphone
AppleAlle anzeigen
iPhone Air Generation
GoogleAlle anzeigen
Pixel Fold
HonorAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
Honor SerieY-Serie
NothingAlle anzeigen
OnePlusAlle anzeigen
OnePlus 11 GenerationOnePlus 12 Generation
SamsungAlle anzeigen
Galaxy XcoverWeitere Modelle
SonyAlle anzeigen
Weitere Modelle
XiaomiAlle anzeigen
Weitere Modelle
Tablets & eBook ReaderAlle anzeigen
Google
AppleAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
MatePad Pro Serie
MicrosoftAlle anzeigen
XiaomiAlle anzeigen
Kameras & ZubehörAlle anzeigen
ObjektiveAlle anzeigen
System & SpiegelreflexAlle anzeigen
WearablesAlle anzeigen
Fitness TrackerAlle anzeigen
SmartwatchesAlle anzeigen
Xiaomi
Konsolen & ZubehörAlle anzeigen
Lenovo Legion GoMSI Claw
NintendoAlle anzeigen
Nintendo Switch Lite
PlayStationAlle anzeigen
XboxAlle anzeigen
Audio & HiFiAlle anzeigen
KopfhörerAlle anzeigen
FairphoneGoogle
LautsprecherAlle anzeigen
Beats by Dr. DreGoogleYamahatonies
iPodAlle anzeigen

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Optischer Zustand
Beschreibung
Der Verfasser dieser Geschichten und Feuilletons ist einer der nun schon sagenhaft gewordenen «Zwanziger». So nennt man die Leute, die das Glück hatten, in den zwanziger Jahren in Berlin zu leben. Heute ist man ganz versessen auf diese Zeit, deren Spur und Aroma zwischen den Zeilen dieses Buches zu finden ist. Ist die Legende von Schönheit und Glanz der zwanziger Jahre nur ein Gespinst der Erinnerung? Die berühmte alte Frau, die jeder von uns kennt, sagte einmal: «In meiner Jugend brannten die Sterne heller!» Doch müssen die zwanziger Jahre Berlins in Wahrheit hell und strahlend gewesen sein. Schon die Namen der großen Zeit, von Eugen d’Albert über Einstein und Furtwängler, Jessner, Liebermann und Max Reinhardt bis zu Heinrich Zille, beweisen es. Zwischen 1923 und 1929 ging es den Berlinern gut, ihr Theater war das beste der Welt, und ihre Art, zu leben, zu bauen und das Wochenende zu verbringen, galt als so charakteristisch, daß sich dafür der internationale Begriff des «Style berlin» bildete. Die beliebteste Zeitung Berlins war damals die «BZ am Mittag», von der eine reisende russische Schriftstellerin sagte, sie sei eine kleine Regenpfütze, in der sich die ganze Welt spiegele. Auf jeden Fall war die «BZ» eine Angewohnheit Berlins. Das Mittagessen schmeckte einem nicht recht, wenn man sie nicht gelesen hatte. Zur Würze des Blättchens gehörten damals die Feuilletons von «Lehnau». Es war ein Pseudonym des Journalisten Walther Kiaulehn.Ernst Rowohlt gab zwei Auswahlbände von Lehnau-Feuilletons heraus. Der erste, «Lehnaus Trostfibel» (1932), wurde 1933 verboten und beschlagnahmt. Doch das «Lesebuch für Lächler» (1938) erreichte unangefochten viele Ausgaben. Der hier vorliegende Band «Lesebuch für Lächler» ist aus den hauptsächlichsten Stücken der beiden ersten Bände zusammengestellt.
Dieses Produkt haben wir gerade leider nicht auf Lager.
ab 9,09 €
Derzeit nicht verfügbar
Derzeit nicht verfügbar
Sonderinformationen:

Bitte beachte: Auflage, Verlag und Cover weichen ggf. von der Abbildung ab

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Technische Daten


Erscheinungsdatum
16.02.2018
Sprache
Deutsch
EAN
9783688109050
Herausgeber
ROWOHLT Repertoire
Sonderedition
Nein
Autor
Walther Kiaulehn
Seitenanzahl
150
Auflage
1
Einbandart
Taschenbuch
Einbandart Details
Taschenbuch

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

-.-
Leider noch keine Bewertungen
Leider noch keine Bewertungen
Sicher bei rebuy kaufen
Schreib die erste Bewertung für dieses Produkt!
Wenn du eine Bewertung für dieses Produkt schreibst, hilfst du allen Kund:innen, die noch überlegen, ob sie das Produkt kaufen wollen. Vielen Dank, dass du mitmachst!
Sicher bei rebuy kaufen