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Beschreibung
Jende Jonga hat es endlich geschafft, seine Frau und seinen kleinen Sohn aus Kamerun nach Amerika zu holen. Das Glück scheint komplett, als Jende den Job als Chauffeur von Clark Edwards, einem Manager der Lehmann Brothers Bank, ergattert. Und Mrs Edwards engagiert Jendes Frau sogar als Haus- und Kindermädchen in ihrem Sommerhaus in den Hamptons. Die beiden Familien könnten unterschiedlicher nicht sein und wollen doch dasselbe: ihren Kindern eine gute Zukunft bieten. Allerdings ist das Leben der Bankerfamilie längst nicht so perfekt und glamourös, wie es zunächst scheint. Als Lehman Brothers pleitegeht, ist die Fassade nicht mehr aufrechtzuerhalten. Die Jongas versuchen verzweifelt, Jendes Job zu retten – auch um den Preis ihrer Ehe. Das Leben der beiden Paare wird dramatisch auf den Kopf gestellt und Jende sieht sich gezwungen, eine unmögliche Entscheidung zu treffen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
16.08.2018
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Englisch
EAN
9783462051841
Herausgeber
Kiepenheuer & Witsch
Titel in Originalsprache
Behold the Dreamers
Sonderedition
Nein
Autor
Imbolo Mbue
Seitenanzahl
432
Auflage
2

Hersteller: Kiepenheuer & Witsch GmbH, Bahnhofsvorplatz 1, Köln, Deutschland, produktsicherheit@kiwi-verlag.de, Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG

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4.4
Aus 7 Bewertungen zu Das geträumte Land
Aus 7 Bewertungen zu Das geträumte Land
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Toller Roman
Celena R. - Bewertet am 30.04.2017
Zustand: Exzellent
Für den hart arbeitenden Kameruner Jende Jonga geht es in Amerika endlich bergauf, er hat seine Frau Neni und seinen kleinen Sohn Liomi bei sich, durch seinen Cousin bekommt er die Stelle als Chauffeur bei dem erfolgreichen Wallstreet Banker Clark Edwards und sein Anwalt Bubakar ist sehr zuversichtlich, dass sein Asylantrag genehmigt wird. Es könnte also kaum besser laufen, doch schon bald holt die harte Realität auch die Jongas ein. Der Traum von einem besseren Leben für sich und ihren Sohn in New York entwickelt sich langsam zu einem Albtraum. Können sich Jende und Neni dem entgegensetzen? The American Dream, wer hat das nicht schon das ein oder andere mal gehört? Der Traum, sich durch harte Arbeit eine gute Zukunft sicher zu können, der Traum, dem so viele Migranten erliegen und ihn Wirklichkeit werden lassen möchten. Dadurch, dass die Autorin aus Kamerun stammt und nach Amerika ausgewandert ist, wirkt vieles von dem was sie schreibt glaubhaft und authentisch. Man nimmt es ihr ab und kommt nicht umhin sich zu fragen ob sie oder Menschen, die sie kennt selber die ein oder andere beschriebene Situation erlebt haben. Dieses Buch behandelt ein Thema, das so aktuell wie nie ist und ich finde es gut aus der Sicht von Einwanderern zu lesen, zu erfahren was ihre Beweggründe für das Auswandern ist, was ihre Wünsche sind, ob sie sich integrieren und wie sie letztendlich mit der neuen Umgebung klar kommen. Ich mag den Schreibstil der Autorin, der eher einfach gehalten ist und somit gut zum Roman passt. Sie schafft es in einem ruhigen Ton eine Geschichte voller Gefühl und teilweise auch Überraschungen zu erzählen, eine Geschichte über zwei Familien, die unterschiedlicher nicht sein könnten und bei denen man doch auch Gemeinsamkeiten findet. Der Roman hat mich von der ersten Seite an überzeugt und mich zum Nachdenken gebracht, was vor allem an der Sichtweise der Jongas liegt. Es ist ziemlich interessant etwas über Limbe, Kamerun zu erfahren, was für Vergleiche zu New York gezogen werden und zu verfolgen wie es Neni und Jende mit ihrem neuen Leben in Amerika ergeht. Die Charaktere sind sehr facettenreich, so haben wir die ehrgeizige Neni Jonga, die sich um den Haushalt und ihren Jungen kümmert und nebenbei noch arbeitet und studiert, ihr Mann Jende ist der andere Protagonist, der nur das Beste für seine Familie möchte, fast den ganzen Tag arbeitet und auch immer wieder Geld nach Kamerun schicken muss obwohl sie selber nicht so viel haben. Die zwei geben alles und sind voller Hoffnung, die fast greifbar ist. Auf der anderen Seite haben wir den Workaholic Clark Edwards und seine Frau Cindy, die ein Familienmensch ist und dennoch viel zu oft allein gelassen wird. Die Kinder der zwei Ehepaare sind einfach nur wirklich süß. Auch wenn die Familien sich nicht gleichen, so haben beide mit einigen Problemen zu kämpfen. Die Jongas haben Zukunftsängste und machen sich oft Sorgen um Geld, die Edwards hingegen scheinen alles zu haben und sind dennoch weit davon entfernt glücklich zu sein. Man bekommt durch Jende und Neni nur allzu gut mit was bei den Edwards alles schief läuft. Geld allein macht eben doch nicht glücklich. Diese Gegenüberstellung der Familien macht einen gewissen Reiz aus und es ist interessant zu verfolgen wie die Erwachsenen mit den Extremsituationen umgehen, die vor ihnen liegen. Ich hätte nie erwartet wie sich alles entwickelt und zu was manche Charaktere überhaupt im Stande sind, zwischenzeitlich hat so manch einer Sympathiepunkte verloren. Und auch wenn ich nicht alle Entscheidungen gut heißen kann und Probleme mit manchen Verhaltensweisen hatte, kann ich vieles nachvollziehen. Es ist sehr nah an der Realität und diese ist bekanntlich nicht immer rosarot. Ein überaus aktueller Roman über die Einwanderung. Ein Buch, das die afrikanische sowie amerikanische Lebenskultur sehr gut rüberbringt und auch sonst einige weitere Themen miteinbezieht. Eine authentische Geschichte, die einen wahren Blick auf das heutige Amerika bietet und einige schöne Lesestunden verspricht.
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Zeitgemäße Geschichte einer Einwandererfamilie
Annegret H. - Bewertet am 15.04.2017
Zustand: Exzellent
Ich konnte "Das geträumte Land" kaum aus der Hand legen. Der Debutroman von Imbolo Mbue erzählt die bewegende Geschichte von Jende Jonga aus Kamerun, der nach New York City auswandert, und später seine Frau Neni und den gemeinsamen Sohn Liomi nachholt. Die Eltern finden Arbeit bei der reichen Familie Edwards und die Schicksale der beiden so unterschiedlichen Familien sind bald beruflich und privat auf teils schwierige Weise miteinander verknüpft. Imbolo Mbue schreibt mit viel Empathie für ihre Charaktere, ohne dabei sentimental zu werden. Keiner ihrer Protagonisten ist unfehlbar. Sie erzählt eine hochaktuelle Geschichte um die Herausforderungen des Einwandererlebens. Die Autorin, die selbst vor über zehn Jahren von Kamerun in die USA ausgewandert ist, betrachtet Amerika, das Land der angeblich unbegrenzten Möglichkeiten, aus mehreren Perspektiven: Sie setzt Charakteren, die die USA verklären und glorifizieren, solche gegenüber, die das Land kritisch betrachten. Dadurch entstehen interessante Spannungen innerhalb der beiden Familien. Auch Kultur- und Klassenunterschiede fließen in diese komplexe menschliche Geschichte ein. Gleichzeitig bewahrt die Autorin einen flüssigen, anschaulichen Stil. Ihr gelingt es zudem, jedem Protagonisten eine sprachliche Identität zu verleihen, die authentisch klingt. "Das geträumte Land" ist ein wirklich bemerkenswerter Roman, der mich sehr nachdenklich gestimmt hat.
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Schöne neue Heimat auf Zeit
Jenny V. - Bewertet am 08.03.2017
Zustand: Exzellent
„Viel zu lange hatte sie gewartet, etwas aus sich zu machen, und jetzt, mit dreiunddreißig, hatte sie alles, oder war kurz davor, alles zu haben, was sie sich je für ihr Leben gewünscht hatte.“ Inhalt In ihrem Heimatland Kamerun sehen Neni und Jende keine Perspektiven für sich und ihr gemeinsames Leben, ganz anders als in Amerika, in einem Land, in dem jeder die Möglichkeit bekommt, sich zu beweisen und ungeachtet seiner Herkunft oder Abstammung erfolgreich zu sein. Sie sind jung, engagiert und träumen gemeinsam den Traum einer selbstbestimmten, erfolgreichen Zukunft, fernab der Fesseln ihrer Heimat. Jende arbeitet als Chauffeur des erfolgreichen Geschäftsmannes Clark Edwards und Neni drückt die Schulbank, um in nicht allzu ferner Zeit Pharmazie studieren zu können. Doch was vielversprechend und hoffnungsvoll beginnt, wandelt sich bald in ein schlechtes Omen. Die Jongas haben keine Greencard und stehen kurz vor der Ausweisung, die Wirtschaftskrise zwingt Mr. Edwards dazu, seinen Angestellten zu entlassen und das zweite Kind fesselt Neni an ein ungewolltes Hausfrauendasein. Schon bald müssen die beiden erkennen, dass die schöne neue Welt, in der sie sich bereits tief verankert sahen, ihnen immer mehr entgleitet. Als Jende auch noch krank wird, ziehen sie Bilanz und überdenken erstmals ihre Entscheidung… Meinung Die kamerunische Autorin Imbolo Mbue vereint in ihrem Roman viele verschiedene Aspekte des Migrantendaseins in einem Land fern der Heimat. Zum einen entwirft sie das Bild einer zunächst glücklichen Ehe, getragen von gemeinsamen Zukunftsplänen und tiefer, echter Liebe zum anderen zeigt sie die Entwurzelung, die der Sprung ins Ungewisse mit sich bringt. Während in der Heimat existentielle Probleme vorherrschen, denen man sich nicht entziehen kann, wenn es an Geld und Status fehlt, bedrohen in der Fremde eher die mangelhaften Rahmenbedingungen das Glück. Und so wandelt sich nicht nur die Bedeutsamkeit der Eheleute füreinander, sondern es treten zunehmend Dissonanzen in ihrer Beziehung auf, die bald mit Abweisung, Sorge und körperlicher Wut einhergehen. Im fremden Land werden auch die Liebenden zu Fremden, weil alle Gewissheiten, die man in der Heimat hat, hier nicht gelten. Allein die klassische Rollenverteilung in einer kamerunischen Ehe wird intensiv und differenziert beleuchtet, das Dilemma zwischen Verantwortung und Fürsorge einerseits und Freiheitsbeschneidung und Abhängigkeit andererseits. Amerika öffnet Türen, die vorher gar nicht da waren. Auch der zweite Erzählstrang, der sich nahtlos und in Kombination mit dem ersten abwechselt, zeigt eine typisch amerikanische Familie, die zwar genügend Geld und Status besitzt, aber vollkommen die Werte zueinander verloren hat. Eine betrogene Ehefrau, die ihr Unglück in Alkohol und Tablettensucht begräbt, zwei Söhne, die der Familie zumindest teilweise den Rücken kehren und ein Familienoberhaupt, welches nur noch die Karriere vor Augen hat und darüber hinaus keine Freizeitaktivitäten mehr pflegen kann und möchte. Trotz Geld und Ansehen findet man hier Gefühlskälte und Drama. Interessant ist die Verknüpfung der Lebenswege durchaus, obwohl sich auch Längen einschleichen, obwohl man als Leser schnell erkennt, dass es für die Afrikaner in Amerika kein Happy-End geben wird. Und sich durch die Schreibweise dazu berufen fühlt, keine wirkliche Nähe zu den Protagonisten aufzubauen. Sie stehen eher für Rollenbilder, für Menschen ihres Volkes und weniger für sich selbst. Alles wirkt irgendwie verallgemeinernd und man könnte vielleicht die Namen tauschen, die Schicksale und Lebenswege blieben die gleichen. Fazit Ich vergebe 4 Lesesterne für diesen vielschichtigen, unterhaltsamen Migrantenroman, der zeigt, dass sich Träume und Wunschvorstellungen in der Realität manchmal als untragbar und enttäuschend herausstellen, der für Ausgewogenheit und menschliche Nähe plädiert und letztlich auch dafür, sein persönliches Glück eher in den Menschen zu suchen und weniger in der äußeren Lebensweise.
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Unbegrenzte Möglichkeiten
Beate S. - Bewertet am 06.03.2017
Zustand: Exzellent
Das Buch erzählt eine Geschichte vom Traum von besseren Leben einer armen Auswandererfamilie in New York. Es ist eine Geschichte von Opferbereitschaft und Verzweiflung, Klassentrennung und Rassismus, Ethnischer Identität, Heimat- und Familienverbundenheit, aber auch von Glück, Hoffnung und Liebe zu Zeiten der beginnenden Wirtschaftskrise 2007. Die beiden Familien Edwards und Jonga könnten unterschiedlicher nicht sein. Die reiche weiße Familie Edwards mit einer tadellosen äußeren Fassade erscheinen großzügig, nett gegenüber ihrer Dienerschaft, doch es besteht nie ein Zweifel an den Klassen- und Rassenunterschieden. Hinter dem schönen Glitzer und Familienglück bröckelt es. Die Familie Jonga, anfangs der Inbegriff des Familienglücks und der Hoffnung, verändert sich im Laufe der Geschichte, als Jende merkt, dass er mit der ständigen Angst vor der Abschiebung und großer Armut trotz der zehrenden und zeitraubenden Jobs nicht mehr leben will und kann. Bei beiden Jendes offenbaren sich zunehmend negative Eigenschaften ihrer Persönlichkeiten und es kommt immer öfter zum Streit. Die Frage nach Familie, Identität und Heimat tritt immer mehr in den Vordergrund, ob in Amerika tatsächlich die Verwirklichung des amerikanischen Traumes möglich ist oder ob Rückkehr zur Familie in der Kamerunischen Stadt Limbe das Familienglück bedeutet. Die Geschichte der aus der Armut in der Heimat geflohenen Familie Jonga mit der Verantwortung zur finanziellen Versorgung für alle in Kamerun zurückgebliebenen Verwandten berichtet eindringlich von Wünschen und Träumen und deren Zerbrechlichkeit am Maßstab des aufreibenden täglichen Lebens von armen Auswanderern. Beherrscht von der ständigen Angst vor den Behörden, verurteilt zu vielen Stunden Arbeit in mehreren schlecht bezahlten Jobs, hilflose Sorge bei Krankheit oder Tod von Familienangehörigen zu Hause und das Gefühl der Heimatlosigkeit bestimmen das Leben. Die Autorin schafft es, wenn auch mit einigen wenigen Längen, sehr gut, dies zu verdeutlichen
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The american dream
Silke J. - Bewertet am 03.03.2017
Zustand: Exzellent
Ohne jegliche Perspektive in seiner Heimat Kamerun versucht Jende sein Glück in Amerika. Er schafft es seine Frau und seinen Sohn nachzuholen und bekommt eine tolle Arbeit als Fahrer bei einem Banker. Alle Träume scheinen in greifbare Nähe zu rücken. Doch das Asylverfahren ist noch nicht abgeschlossen und die Finanzkrise erreicht seinen Chef und somit auch ihn. Ein authentisch geschriebenes Buch mit viel Empathie, das mich in seinen Bann gezogen hat. Hier merkt man deutlich, dass die Autorin weiß wovon sie schreibt. Ein angenehme Schreibstil und der Perspektivenwechsel gewähren Einblicke in beide Familien. Ein Buch über Träume und Familie , halt das Leben, das in einem Amerika nach Trumps Wahlsieg aktueller kaum sein kann.
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