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Beschreibung
Das Leben, von dem wir träumten. Bern, 1968: Nach dem Tod des Vaters werden die Schwestern Marie und Lena der kranken Mutter von der Fürsorge entrissen. Die Mädchen werden getrennt und an Pflegefamilien „verdingt“, bei denen sie schwer arbeiten müssen. Als eine der beiden schwanger wird, soll ihr das Baby weggenommen zu werden. Doch sie will die Hoffnung nicht aufgeben, mit ihrem Kind in Freiheit zu leben – und auch ihre Schwester wiederzufinden. Jahre später zeigt sich eine Spur, die nach Deutschland führt. "Die Verdingkinder in der Schweiz sind ein Thema, das betroffen macht und nicht vergessen werden darf." Ulrike Renk, Autorin von "Die Zeit der Kraniche"
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
09.11.2018
Sprache
Deutsch
EAN
9783746634524
Herausgeber
Aufbau TB
Sonderedition
Nein
Autor
Linda Winterberg
Seitenanzahl
448
Auflage
1. Auflage
Einbandart
Taschenbuch
Einbandart Details
Taschenbuch

Hersteller: Aufbau Verlage GmbH & Co. KG, Prinzenstr. 85, Berlin, Deutschland, 10969, produktsicherheit@aufbau-verlage.de

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4.5
Aus 2 Bewertungen zu Die verlorene Schwester
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Lange Anlaufphase, dann überzeugend!
Julia S. - Bewertet am 24.11.2018
Zustand: Exzellent
INHALT: Bern, 1968: Seit ihr Vater vor einem Jahr gestorben ist, hat sich das Leben für die 13-jährige Marie und die 11-jährige Lena, sehr verändert. In ihrer Trauer gefangen, vernachlässigt die Mutter ihre Töchter, welche nun auf sich allein gestellt sind. Als die Fürsorge die Kinder schließlich in Obhut nimmt, werden die Geschwister getrennt und an zwei unterschiedliche Pflegefamilien "verdingt". Doch während Marie auf eine recht freundliche Familie trifft und auch zur Schule gehen darf, muss Lena auf dem Bauernhof hart arbeiten. "Verdingkinder" haben keinen guten Ruf und das Mädchen ist von nun an regelmäßig Gewalt und Misshandlungen ausgesetzt. Werden die Schwestern sich jemals wiedersehen und in Freiheit leben können? Zürich, 2008: Die 35-jährige Investmentbankerin Anna, findet zufällig heraus, dass sie adoptiert wurde und macht sich auf die Suche nach ihren Wurzeln, wobei sie bei der Rechrche auf die "Verdingkinder" stößt... "Die Verdingkinder in der Schweiz sind ein Thema, das betroffen macht und nicht vergessen werden darf." Ulrike Renk, Autorin von "Die Zeit der Kraniche" MEINUNG: Die Geschichte wird abwechselnd aus den Perspektiven der drei Mädchen/ Frauen geschildert. Trotzdem hatte ich den Eindruck, mir von jeder Person ein gutes Bild machen zu können, so dass ich die Erzählweise als gelungen empfand. Auf mich wirkte die Lektüre insgesamt rund und durchdacht. Die sprachliche Gestaltung empfand ich als sehr einfach, die Beschreibungen konnte ich mir dabei bildlich vor Augen führen. Ab ca. der Mitte des Buches hatte ich das Gefühl, mittendrin zu sein. Ich hab mit den unterschiedlichen und interessanten Charakteren mitgefiebert und ihre Wege gerne verfolgt. Ich fand es toll, dass die Autorin dieses wichtige Thema der Verdingkinder in ihrem Buch bearbeitet und somit darauf aufmerksam macht. Am Beispiel der Protagonisten bekommt man einen guten Eindruck, wie das damals abgelaufen sein könnte. Leider habe ich fast 200 Seiten gebraucht, bis ich richtig in das Buch gefunden habe. Bei Lena und Marie kamen trotz der dramatischen Vorkommnisse, anfangs kaum Gefühle bei mir an! Und Anna war mir zu Beginn richtig unsympathisch! Bei knapp der Hälfte hat mich dann aber die Geschichte und jeder der drei Handlungsstränge mit den jeweiligen Personen gepackt und auch überzeugt! FAZIT: Nach einer sehr langen Anlaufphase, konnte mich die Geschichte überzeugen!
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Ein wunderschönes Buch mit einem sehr traurigen Hintergrund
Michael S. - Bewertet am 24.11.2018
Zustand: Sehr gut
Das ist das erste (und mit Sicherheit nicht das letzte) Buch das ich von der Autorin gelesen habe und es hat mich absolut begeistert. Angesprochen hat es mich durch das wunderschön gestaltete Cover und der sehr vielversprechenden Buchbeschreibung. Und das Buch hat meine Erwartungen noch übertroffen! Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt zum einen in der Gegenwart, wo Anna durch einen Zufall erfährt, dass sie adoptiert wurde zum anderen in den 1970gern wo Marie und Lena eine sehr traurige Kindheit erleben mussten. Marie und Lena sind Geschwister, die ersten Lebensjahre verbrachten sie glücklich in ihrer Familie. Ihr Vater liebte die beiden über alles, das war den beiden Mädchen bewusst. Nach dem sehr frühen Tod des Vaters kam die Mutter mit der Trauer um den Verlust ihres geliebten Mannes nicht klar, was dazu führte, dass man die beiden Mädchen der Mutter entzog. Ab diesem Moment ist die glückliche Kindheit von Marie und Lena abrupt beendet und jede für sich muss Erfahrungen machen, die sie ein Leben lang nicht mehr vergessen. Bisher hatte ich noch nichts von den Verdingkindern in der Schweiz gehört, dass es so etwas noch bis in die 1980-er gab, hat mich regelrecht schockiert. Die Autorin hat es geschafft, mich mit dieser absolut spannenden aber auch sehr traurigen Geschichte zu begeistern. Das Buch hatte ich innerhalb einer kurzen Zeit durchgelesen, ich konnte es irgendwann nicht mehr aus der Hand legen - ich musste wissen, wie es weitergeht. Ein wunderschönes aber auch ein sehr trauriges Buch mit einem sehr gelungenen Ende. Klare Leseempfehlung!
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