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Beschreibung
Best of Food: Die illustrierte Geschichte unserer Nahrungsmittel! Dieses opulent bebilderte Coffee-Table-Book bietet eine umfassende Übersicht zu Herkunft und Entwicklung der Kulinarik. Es erzählt von fernen Ländern, uralten Traditionen, beantwortet Wissensfragen und enthüllt Erstaunliches von Asien bis Südamerika. Spannende Fakten, amüsante Anekdoten und überraschende Erkenntnisse führen durch die Welt des Essens. Mit 1.200 Fotos, historischen Stichen, Zeichnungen und Gemälden. Essen ist viel mehr als Nahrung. Seit Anbeginn der Zeit spielen Lebensmittel in der Geschichte eine große Rolle – sie sind zum Beispiel Kulturgüter, haben eine unglaubliche Symbolkraft oder sind untrennbar mit Heimaterinnerungen verbunden. Genau deshalb brauchen echte Foodies diesen Bildband. Gourmets, Genießer und Geschichtsinteressierte finden hier Antworten auf all ihre Fragen rund um das Thema Essen. Das beeindruckende Lesebuch erklärt zum Beispiel, warum Frankreich für die Haute Cuisine steht oder wer die Pasta denn nun wirklich erfunden hat. Neben der Herkunft und Kultivierung von Pflanzen und Tieren – von A wie Austern bis Z wie Zimt – geht es um kulinarische Traditionen wie BBQ und Grillen, Fast- oder Street-Food. Gerade in Zeiten von Verboten, Regeln und diversen (Halb-)Wahrheiten über unsere Ernährung tut es gut, sich auf das Wesentliche zu besinnen: die Faszination unserer Nahrungsmittel. Koch- und Essbegeisterte werden dieses Food-Buch lieben und ihr neu erworbenes Wissen beim nächsten Abendessen mit Freunden teilen. Oder wussten Sie, dass Mandeln als Symbol für Hoffnung und Glück galten? Oder, dass Deutschland einer der größten Exporteure von Wild ist? Das Buch zur Kulturgeschichte unseres Essens ist unterhaltsam, wunderschön gestaltet und genussvoll zugleich!
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
28.09.2018
Sprache
Deutsch
EAN
9783831035915
Herausgeber
DK Verlag Dorling Kindersley
Sonderedition
Nein
Seitenanzahl
360
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Kultur, Tradition, Herkunft. Die illustrierte Geschichte
Schlagwörter
Coffee-Table-Book, Bildband, Kulturgeschichte Essen, Food-Buch, Food-Wissen, Geschichte des Essens, Herkunft, Nahrungsmittel, Lebensmittel, Nahrung, Ernährung, Kulinarik, kulinarisch, Tradition, Jamie Oliver, Anekdoten, Agrarwissenschaft, Wissen, Angeberwissen, Fakten, Zahlen, Inhaltsstoffe, Nährstoffe, Anbau, Zucht, Geschmack, Esskultur, Kochkultur, Geschenk für Foodies, Foodblogger, Street Food, was schenkt man jemandem der alles hat, Gourmet, Ursprung, Gemüse, Obst, Früchte, Beeren, Nüsse, Symbole
Thema-Inhalt
WBA - Kochen und Rezepte allgemein WBH - Kochen: Gesundheit und Vollwertkost WBN - Nationale, regionale und ethnische Küche WBX - Essen und Trinken: Getränke WNF - Nutztiere: Sachbuch GB - Enzyklopädien und Nachschlagewerke JBGB - Folklore, Mythen und Legenden JBCC6 - Kulturwissenschaft: Sitten und Gebräuche NHTB - Sozial- und Kulturgeschichte NHTQ - Kolonialismus und Imperialismus NHB - Geschichte allgemein und Weltgeschichte TVK - Ackerbau und landwirtschaftliche Erzeugnisse
Thema-Zusatz
Welt
Höhe
264 mm
Breite
22.5 cm

Hersteller: Dorling Kindersley Verlag GmbH, produktsicherheit@dk.com, Arnulfstr. 124, 80636 Muenchen, Germany

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3.0
Aus 1 Bewertungen zu Essen
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Kulinarische Erinnerungen statt Gesellschaftskritik
Mirjan S. - Bewertet am 29.09.2025
Zustand: Exzellent
Wenn Bestsellerautorin Alina Bronsky über Essen schreibt, geht es nicht um Rezepte, sondern um Erinnerungen, Gefühle und Identität. Die deutsche Schriftstellerin mit russischen Wurzeln, bekannt durch Romane wie Scherbenpark oder Baba Dunjas letzte Liebe, ist für ihren pointierten Stil und ihre scharf gezeichneten Figuren berühmt. In ihrem Essayband „Essen“ widmet sie sich nun einem Thema, das so universell wie persönlich ist. Worum geht’s genau? Bronsky nimmt die Leser:innen mit auf eine kulinarische Reise durch ihr Leben: von Porridge und Borschtsch über Schokolade bis hin zum Butterbrot. Essen wird dabei zu einem Spiegel kultureller Prägung und familiärer Traditionen. Es geht um Fürsorge und Erwartung, um Askese und Hingabe, um Heimat und Entfremdung. „Jeder Mensch könnte ein Buch über Essen schreiben, das genauso einzigartig wäre wie sein Fingerabdruck“ (S.16), schreibt Bronsky & genau das versucht sie hier: ein subjektives, fragmentarisches Erinnerungsbuch über ihre Beziehung zu Speisen, die mehr sind als bloße Nahrung. Meine Meinung Ich habe mich sehr auf diesen Essay gefreut, nicht zuletzt weil ich die Hanser-Reihe „Leben“ sehr schätze. Die Bände "Lieben" und "Altern" haben mich nachhaltig beeindruckt, und auch von Alina Bronsky kenne ich bereits den Roman "Pi mal Daumen" (den ich gern gelesen hab). Der persönliche Zugang, die kurzen Kapitel und der gewohnt humorvolle, pointierte Sprachstil haben mir durchaus gefallen. Schon die einleitende Beobachtung „Essen ist ein Thema, zu dem so ziemlich jeder etwas zu sagen hat. Nur wenige Dinge sind so privat und so öffentlich“ (S.12) verdeutlicht, dass Bronsky das Alltägliche mit literarischem Blick betrachtet. Was für mich jedoch zu kurz kam, war die gesellschaftliche Dimension des Themas. Zwar wird deutlich, dass Essgewohnheiten kulturell geprägt sind („Mit etwas mehr Abstand lässt sich sagen, dass ich hier zum ersten Mal eine Zugehörigkeit zu einem kulinarischen Kulturraum wahrnahm“, S.19), doch darüber hinaus bleiben gesellschaftskritische Fragen weitgehend ausgespart. Klassismus, soziale Ungleichheit oder aktuelle Ernährungsdebatten hätte ich mir stärker und expliziter gewünscht. So bleibt am Ende vor allem hängen, dass Essen Identität stiftet. Ein wichtiger Gedanke, aber bei 112 Seiten dann doch etwas wenig. Stattdessen überwiegt eine persönliche, oft auch humorvolle Auseinandersetzung mit Kindheitserinnerungen, Migrationserfahrungen und familiären Ritualen. Das hat seinen Reiz, etwa wenn Bronsky ironisch anmerkt: „Home is where your porridge is“ (S.19). Gleichzeitig fehlt mir persönlich die Tiefe, die ich an den anderen Essays der Reihe so mochte. So ist "Essen" zwar unterhaltsam, aber kein Buch, das mir lange in Erinnerung bleibt. Fazit Essen ist ein leichtfüßiger, sehr persönlicher Essay, der vor allem Leser:innen gefallen wird, die Bronskys Tonfall mögen und Lust auf literarische Miniaturen rund ums Kulinarische haben. Wer hingegen eine analytische Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Dimensionen von Ernährung erwartet, wird hier eher enttäuscht. Herzlichen Dank an NetGalley.de und den Hanser Verlag für das Rezensionsexemplar.
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