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Teilhabe-Ontologie und interreligiöser Dialog im Platonismus und Christentum

Friedemann Drews (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Die platonische Teilhabe-Ontologie besitzt in Antike und Mittelalter ein konkretes Potential für einen philosophisch begründeten interreligiösen Dialog, das auch heute Beachtung verdient. Das Buch befragt u.a. Platon, Aristoteles, Origenes, Plotin, Augustinus, Proklos, Boethius, Thomas von Aquin, Nikolaus von Kues auf den Teilhabe-Gedanken und ihre Argumente, ob die Vielfalt mono- und polytheistischer Religionen nur als trennende Diskrepanz oder positiv als Spiegel differenter Perspektiven unterschiedlicher Menschen zu begreifen ist. Im Zentrum steht das Werk "Über den Frieden im Glauben" des Nikolaus von Kues: Religionen besitzen hier jeweils einen partikularen Zugang zu Gott, partizipieren in unterschiedlicher Weise an Gottes schöpferischer Vernunft, so dass Cusanus z.B. zeigen kann, warum die Kritik des Islams an der christlichen Trinitätslehre einerseits berechtigt erscheint, andererseits diese nicht in ihrem Kern trifft. Divergente Positionen können so durch das Teilhabe-Theorem vermittelt werden, welches der Neuplatoniker Proklos vollständig entwickelt hatte: Das Theorem ermöglicht, Proklos' oft kritisierte Henadenlehre philosophisch sinnvoll zu interpretieren, in der er mono- und polytheistische Aspekte zusammendenkt.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
22.05.2018
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Deutsch
EAN
9783161560514
Herausgeber
Mohr Siebeck
Serien- oder Bandtitel
Collegium Metaphysicum
Sonderedition
Nein
Autor
Friedemann Drews
Seitenanzahl
574
Auflage
1

Hersteller: Jana Trispel, Wilhelmstraße, 18, Tübingen, Deutschland, 72074, trispel@mohrsiebeck.com

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