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Beschreibung
Als 1953, also vor 65 Jahren, die Publikationsreihe Forschungen in Lauriacum (FiL) aus der Taufe gehoben wurde, übernahmen Wilhelm A. Jenny (1896–1960) und Hermann Vetters (1915–1993) die Schriftleitung. Ersterer war am OÖ. Landesmuseum beschäftigt, letzterer am Österreichischen Archäologischen Institut. Sie leiteten ab 1951 bis zum Tod Jennys die Ausgrabungen in der sog. Zivilstadt von Lauriacum. In dieser Zeit erschienen fünf FiL-Bände, zwei davon als Doppelnummern (4/5 und 6/7). Nach den Bänden 8 (1962) und 9 (1965) wurde es ruhiger um die Reihe. Es vergingen immer etliche Jahre zwischen den Bänden. Wenn im Jahr 2018 vier Bände dieses etablierten Mediums zur provinzialrömischen Archäologie erscheinen, hat dies mehrere Gründe. Wesentliche Faktoren dafür sind, dass die Kooperation zwischen den beiden Institutionen eine Renaissance erlebt und sich das Österreichische Archäologische Institut wieder intensiv mit dem Legionsstandort Lauriacum beschäftigt. Forschungen in Lauriacum 17 Extra muros. Lebenswelt der consistentes ad legionem von Lauriacum, von Helga Sedlmayer Band 17 der Forschungen in Lauriacum beschäftigt sich mit dem Leben außerhalb der Mauern des Ennser Legionslagers. Helga Sedlmayer legt mit diesem Buch erstmals in der mehr als 160-jährigen Archäologiegeschichte von Enns ein Großgrabungsprojekt (Pfanner-Gründe 2007-2011) in seiner Gesamtheit vor. 15295 (!) Funde auf einer Fläche von über 1 ha gewähren tiefe Einblicke in das Alltagsleben einer Siedlung bei einem römischen Legionslager. Aber nicht nur die Quantität der Funde ist beeindruckend, sondern auch die Qualität vieler Objekte. So zeugen zahlreiche Ritzinschriften von einem beachtlichen Alphabetisierungsgrad. Das Terra Sigillata-Fragment, das auch das Cover ziert, wird wohl zu Recht als Lehrstück interpretiert, auf das der Lehrer mit sicherer Hand ROMA eingeritzt hat, und das der noch ungeübte Schüler zu kopieren versuchte. Das Objekt wird selbstverständlich auch in der OÖ. Landesausstellung 2018 „Die Rückkehr der Legion“ gezeigt. Die wirtschaftliche Bedeutung dieses Siedlungsareals manifestiert sich in zahlreichen Objekten, die etwa lokale Töpferei, Textil- und Lederverarbeitung, Metallverarbeitung oder Beinhandwerk repräsentieren. Passend zu den wunderbaren Decken- und Wandmalereien, die aus Lauriacum bekannt geworden sind und welche die Prosperität des Ortes besonders schön widerspiegeln, haben sich im hier vorgelegten Material der Rest eines Malertiegels und drei Pinselgriffe gefunden. Besonders erwähnenswert ist sicher auch eine Münzgussform aus Blei, die ebenfalls im Museum Lauriacum zu sehen ist. Die Bedeutung dieser Publikation begründet sich aber weniger auf diesen letztendlich willkürlich herausgegriffenen Sonderfunden, sondern darauf, dass nun eine solide Grundlage für jede weitere Beschäftigung mit Fundmaterial v.a. aus der Blütezeit des Legionsstandortes vorliegt. FiL 17: Helga Sedlmayer, Extra muros. Lebenswelt der consistentes ad legionem von Lauriacum. (404 Seiten, davon 147 Seiten mit Farbabbildungen). ISBN 978-3-902299-11-6, Preis: € 33 Zu bestellen unter: office@ooelandeskunde.at
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
15.04.2018
Sprache
Deutsch
EAN
9783902299116
Herausgeber
Gesellschaft für Landeskunde und Denkmalpflege Oberösterreich
Serien- oder Bandtitel
Forschungen in Lauriacum
Sonderedition
Nein
Autor
Helga Sedlmayer
Seitenanzahl
404
Auflage
1
Einbandart
Taschenbuch

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