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Beschreibung
Katalog zur Ausstellung im Krameramtshaus, Alter Steinweg 6-7, Münster, 25. Juli bis 26. August 2018 Albert Brennink Farbenwunder Erlebte Landschaften „Ich male, was ich gesehen habe.“, hat schon Edvard Munch gesagt, womit er sich von den Impressionisten absetzte, die nach draußen gingen und malten, was sie sahen. Ich gehe noch einen Schritt weiter und sage: „Ich male, was ich erlebt habe.“ Denn meine Bilder sind mehr als nur Gesehenes. Sie sind das Ergebnis von eingehender Beobachtung und von im Innersten aufgenommenen Eindrücken eines bestimmten Ortes; sie sind erlebte Landschaften. Ich male also im Atelier. Draußen habe ich viel gezeichnet, erst mit Bleistift, dann nur noch mit Feder und Tusche. Da zeichnete ich also, was ich sah, und füllte ganze Skizzenbücher mit Federzeichnungen. Das ist das Training, dem ein Landschaftsmaler sich unterziehen muss, wenn er bestimmte Landschaften ins Bild bringen will. Die genaue Beobachtung eines Baumes, die unterschiedliche Linienführung der Äste und Zweige verschiedener Sorten, ob Eiche, ob Buche, ob Esche, darauf kommt es an, wenn es um das Porträt einer Landschaft geht. Und was für die Natur gilt, hat noch mehr Bedeutung, wenn Architektur im Spiel ist. Die Übereinstimmung der Proportionen und der Details mit der Wirklichkeit macht die Authentizität eines Landschaftsbildes aus. Illusionsmalerei Das Neue der Bilder, die ich Illusionsmalerei nenne, ist, dass ein Gegenstand – ein Fernglas etwa oder ein ganzes Stilleben – im Vordergrund ruht und der Blick des Betrachters daran vorbei in eine Landschaft von fast unendlicher Tiefe wandert. Der Gegensatz zwischen Vordergrund und Ferne wird durch diese Bildkomposition bis ins Äußerste der Tiefenwirkung gesteigert, denn die vorderen Gegenstände sind in natürlicher Größe dargestellt. Nehmen wir das Bild ‚Picknick im Rhonetal‘. Hier streift der Blick über Kaffeetassen, Thermoskanne und Sonnenschirm über einen Baggerteich mit Paddelboot und Wasserball in den Auwald und hebt sich dann über die Baumkronen hinauf bis an die Zahnspitzen des Berges ‚Les Dents du Midi‘. Extremer könnte man eine Perspektive wohl nur darstellen, wenn man noch die Armbanduhr des Betrachters miteinbeziehen würde. Bei dem Bild ‚Froschperspektive‘ geht der Vordergrund fast über die ganze Malfläche, weil die Brücke im Abstand von etwa anderthalb Metern den Vordergrund bildet. Die weite Ferne erscheint nur angedeutet unter dem Brückenbogen und oben in dem Himmelsblau. Auf dem Bild ‚Rungholt‘ mit seiner weiten Deichlandschaft, bildet das Gras mit Löwenzahn und Margariten den Vordergrund. Die Schafe sind klein, weil sie etwa zehn Schritte entfernt im Gras liegen. Durch die Abbildung in natürlicher Größe im Vordergrund wird übrigens der Maßstab gesetzt für das ganze Bild. So zeigt das Fernglas auf dem Bild ‚Sandcut Beach‘ wie dick die ins Meer gerollten Steine und die angespülten Baumstämme sind. Auf dem Bild ‚Long Beach‘ zeigt die Laufspur im Sand, wie weit der Abstand hinunter zum Wasser ist. Mein Stil in der Landschaftsmalerei Mein Stil in der Landschaftsmalerei beruht auf folgenden Prinzipien. Das Feste wie Felsen, Gebäude oder eine Vase, wird mit scharfen Konturen ‚glatt‘ gemalt. Das Veränderliche wie Vegetation, Wasser oder die Luft wird mit lockeren Pinselstrichen pointilistisch oder in Schraffurtechnik abgebildet. Wird bei dieser Malweise mit verschiedenen Farben im Wechsel gearbeitet, zum Beispiel für die Luft Blau mit Grün und Rosa, so bekommt der Betrachter – je nach Abstand und Blickwinkel – den Eindruck eines sich ändernden Farbenspiels. Was in der Mosaikkunst schon immer praktiziert wurde, da man bei den Steinchen nicht mischen kann, wird so in der Malerei zu einem Spiel mit Veränderlichkeit. Während in der traditionellen Ölmalerei der gewünschte Farbton auf der Palette durch Farbmischung hergestellt wird, werden bei pointilistischer oder Schraffur-Malweise die reinen Farben, wie sie aus der Tube kommen, abwechselnd nebeneinander auf die Leinwand gesetzt. Das Auge des Betrachters vollzieht dann je nach Bildabstand die Farbmischung; geht er näher heran, kann ein wechselndes Farbenspiel beobachtet werden, was durchaus dem veränderlichen Schimmer einer aufziehenden Abendwolke entsprechen kann. Da aber Veränderung nur im zeitlichen Ablauf möglich ist, wird hier gewissermaßen auf der Fläche des Malgrundes neben Höhe, Breite und Tiefe als vierte Dimension auch noch ein Aspekt der Zeit ins Bild gebracht.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.06.2018
Sprache
Deutsch
EAN
9783896886101
Herausgeber
agenda Münster
Sonderedition
Nein
Autor
Albert Brennink
Seitenanzahl
69
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Ölgemälde.Katalog zur Ausstellung im Krameramtshaus Alter Steinweg 6–7, Münster, 25. Juli bis 26. August 2018
Schlagwörter
Ölgemälde, Malerei, Kunst
Thema-Inhalt
AFC - Malerei und Gemälde

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