Bis zu 50 % günstiger als neu 3 Jahre rebuy Garantie Professionelles Refurbishment
ElektronikMedien
Tipps & News
AppleAlle anzeigen
TabletsAlle anzeigen
HandyAlle anzeigen
Fairphone
AppleAlle anzeigen
iPhone Air Generation
GoogleAlle anzeigen
Pixel Fold
HonorAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
Honor SerieY-Serie
NothingAlle anzeigen
OnePlusAlle anzeigen
OnePlus 11 GenerationOnePlus 12 Generation
SamsungAlle anzeigen
Galaxy XcoverWeitere Modelle
SonyAlle anzeigen
Weitere Modelle
XiaomiAlle anzeigen
Weitere Modelle
Tablets & eBook ReaderAlle anzeigen
Google
AppleAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
MatePad Pro Serie
MicrosoftAlle anzeigen
XiaomiAlle anzeigen
Kameras & ZubehörAlle anzeigen
ObjektiveAlle anzeigen
System & SpiegelreflexAlle anzeigen
WearablesAlle anzeigen
Fitness TrackerAlle anzeigen
SmartwatchesAlle anzeigen
Xiaomi
Konsolen & ZubehörAlle anzeigen
Lenovo Legion GoMSI Claw
NintendoAlle anzeigen
Nintendo Switch Lite
PlayStationAlle anzeigen
XboxAlle anzeigen
Audio & HiFiAlle anzeigen
KopfhörerAlle anzeigen
FairphoneGoogle
LautsprecherAlle anzeigen
Beats by Dr. DreGoogleYamahatonies
iPodAlle anzeigen

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

James Joyce in Kakanien 1904–1915

Franz Karl Stanzel (Taschenbuch, Deutsch)

Keine Bewertungen vorhanden
Optischer Zustand
Beschreibung
Die Beschäftigung mit James Joyce begann für Franz Karl Stanzel 1955 mit der Darstellung der Erzsituationen in Ulysses. Es war ein erster Versuch, deutschsprachigen Lesern die Lektüre dieses schwierigen Textes zu erleichtern. Später hat Stanzel seine Aufmerksamkeit darauf gerichtet, die Spuren, die Joyce’ Aufenthalt in Altösterreich 1904–1915 als Englischlehrer in Pola (Pula) und Triest im Ulysses hinterlassen haben, aufzuzeigen. Dabei wurden Aspekte aufgedeckt, die neue Antworten auf einige der meistdiskutierten Fragen in der Interpretation des Romans lieferten: War Leopold Bloom jüdischer Abstammung? Warum ist seine Tochter Milly blond? Hat Bloom während des Ersten Weltkriegs in Zürich für den österreichischen Geheimdienst gearbeitet? Repräsentiert Bloom den Typus des „weiblichen Mannes“ nach Otto Weininger? Über diese und andere Fragen hat Stanzel im Laufe von mehr als zwanzig Jahren in Fachzeitschriften, u.a. im James Joyce Quarterly, und in Zeitungen, Die Presse, Der Standard, Neue Zürcher Zeitung u.a., Beiträge veröffentlicht. Sie werden hier zum ersten Mal gesammelt verfügbar gemacht.
Dieses Produkt haben wir gerade leider nicht auf Lager.
ab 23,99 €
Derzeit nicht verfügbar
Derzeit nicht verfügbar

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.03.2019
Sprache
Deutsch
EAN
9783826066153
Herausgeber
Königshausen u. Neumann
Sonderedition
Nein
Autor
Franz Karl Stanzel
Seitenanzahl
288
Einbandart
Taschenbuch
Buch Untertitel
Mit erzähltheoretischen Analysen des "Ulysses" im Anhang
Autorenporträt
Franz Karl Stanzel (* 1923) ist ein österreichischer Anglist und Literaturwissenschaftler. 1940–1946 Kriegsmarine und Gefangenschaft in England und Kanada, 1947 Universität Graz (Anglistik, Germanistik), Promotion 1950, 1950/51 Harvard University, 1955 Habilitation an der Universität Graz, 1957–1959 Dozentur an der Universität Göttingen, 1959–1962 Ordinarius an der Universität Erlangen, 1962–1993 Ordinarius an der Universität Graz, seit 1993 emeritiert.
Schlagwörter
Östereichisch-Ungarisches in"Ulysses", Telegonie-Fernzeugung: Warum ist Milly Bloom blond?, J.Joyce und O. Weiningers "Geschlecht und Charakter", Leopold Bloom als "weiblicher Mann", James Joyce, Ulysses, Erzähltheoretische Analysen des Ulysses
Thema-Inhalt
DSB - Literaturwissenschaft, allgemein DSBH - Literaturwissenschaft: 1900 bis 2000
Höhe
235 mm
Breite
15.5 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

-.-
Leider noch keine Bewertungen
Leider noch keine Bewertungen
Schreib die erste Bewertung für dieses Produkt!
Wenn du eine Bewertung für dieses Produkt schreibst, hilfst du allen Kund:innen, die noch überlegen, ob sie das Produkt kaufen wollen. Vielen Dank, dass du mitmachst!