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Liliane Weissberg (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Der wohlhabende Berliner Bankier und Geschäftsmann Daniel Itzig (1723–1799), ein Hofjude Friedrich des Großen, war ein Vertreter der Aufklärung und entschied, dass seine Töchter auch Musikunterricht erhalten sollten. Er stellte dazu zwei Hofmusiker für den Cembalo- und Kompositionsunterricht ein. Diese Hofmusiker waren Friedemann Bach und Philipp Kirnberger, ein Sohn und ein Schüler Johann Sebastian Bachs, dessen Musik nun in Itzigs Stadtpalais Einzug halten sollte. Es ist zum größten Teil den Töchtern Itzigs zu verdanken, dass Bach Ende des 18. und zu Beginn des 19. Jahrhunderts neue Popularität erlangen sollte – in Berlin, aber auch in Wien und anderswo. Welche der Werke Bachs nun aber gespielt wurden, und wie sie gespielt wurden, sollte wiederum die deutsche Musikgeschichte prägen. Der vorliegende Band beginnt mit einer Beschreibung des Itzigschen Hauses und konzentriert sich auf die Bach-Rezeption Sarah Levys, geb. Itzig, aber auch ihrer Nichte Lea Mendelssohn, geb. Salomon, und deren Kinder Fanny und Felix Mendelssohn-Bartholdy. Er zeichnet einen Weg von den Bedingungen des Musizierens in einem traditionellen jüdischen Haus zu der Erfindung des Begriffs einer national deutschen Musikkultur.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
07.09.2018
Sprache
Deutsch
EAN
9783902542717
Herausgeber
CLIO Verein f. Geschichts- & Bildungsarbeit
Serien- oder Bandtitel
Vorlesungen des Centrums für Jüdische Studien
Sonderedition
Nein
Autor
Liliane Weissberg
Seitenanzahl
108
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe

Hersteller: CLIO, Elisabethinergasse 20 a, Graz, Österreich, 8020, verlag@clio-graz.net, Heimo Halbrainer

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