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Beschreibung

Drama um die Flugzeugentführung im Jahr 1976, bei der es zahlreiche Tote gab. Ein Film wider das Vergessen soll "7 Tage in Entebbe" sein, der neue Film des vormaligen Goldener-Bär-Gewinners Jose Padilha, der in den letzten Jahren vor allem mit seiner Netflix-Serie "Narcos" für Aufsehen gesorgt hat. Sein erster Kinofilm seit seinem Remake von "RoboCop" aus dem Jahr 2014 erzählt von den sieben Tagen im Juni und Juli 1976, an denen palästinensische Terroristen mit Hilfe zweier Deutscher, Mitglieder der Revolutionären Zellen, eine Maschine der Air France mit insgesamt 270 Menschen an Bord nach Uganda entführten, wo sie sich mit Unterstützung des Diktators Idi Amin in der Haupthalle des Flughafens verschanzen konnten. Am 4. Juli wurde der Flughafen von einer Sondereinsatztruppe des israelischen Militärs gestürmt. Alle Geiselnehmer, drei Geiseln, mehr als 20 ugandische Soldaten und ein israelischer Offizier kamen ums Leben. Obwohl wie bei Padilhas Filmen üblich weitestgehend mit Handkamera gedreht, wirkt der Film konventioneller als die bisherigen Arbeiten des Regisseurs, was sicherlich auch dem Umstand geschuldet ist, dass eine ungewöhnlich große Menge an Hintergrundinformation vermittelt werden muss, um den uneingeweihten Zuschauer verstehen zu lassen, was die Motive und Beweggründe der verschiedenen involvierten Parteien sind. Das lässt den Film zwischenzeitlich etwas steif und angestrengt erscheinen. Erst mit zunehmender Laufzeit wird man schließlich richtig gepackt, wenn die verschiedenen Konflikte sich immer mehr zuspitzen. Aus deutscher Sicht ist natürlich die Darstellung der beiden deutschen Terroristen Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann, dargestellt von Daniel Brühl und der Britin Rosamund Pike, deren Deutsch übrigens ausgezeichnet ist, von besonderem Interesse: Wie sie sich immer mehr bewusst werden, wie absurd es ist, als linke Revolutionäre jüdische Geiseln zu bewachen, ist sicherlich der spannendste Aspekt des Films. Sehr eigenwillig ist Padilhas Entscheidung, den Sturm des Flughafens mit Szenen eines Tanztheaters der Batsheva Dance Company gegenzuschneiden - und dann auf dem Höhepunkt der Kampfeshandlungen bei der Tanzgruppe zu verweilen. Bis zu einem gewissen Grad funktioniert dieser ungewöhnliche Kniff, den Momenten der Destruktion eine hoffnungsvolle Botschaft gegenüber zu stellen. "7 Tage in Entebbe" will das Publikum bei der Hand nehmen: Auch wenn gestorben wird, ist es dem Film ein Anliegen zu sagen: Frieden ist möglich. Man muss nur bereit dazu sein. ts.

Hersteller: Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany, Darmstädter Landstr. 114, Frankfurt am Main, Deutschland, 60598, germany@fox.com

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

Technische Daten


Erscheinungsdatum
13.09.2018
Sprache
Deutsch dts HD 5.1 MA/Englisch dts HD 5.1 MA
EAN
4010232074850
Herausgeber
Fox
Titel in Originalsprache
7 Days in Entebbe
Altersfreigabe
12
Bildformat
21:9
Laufzeit
107 m
Datenträger Typ
Blu-ray Disc
Untertitel
Deutsch/Englisch
Darsteller
Daniel Brühl (Wilfried Böse), Rosamund Pike (Brigitte Kuhlmann), Eddie Marsan (Shimon Peres), Brontis Jodorowsky, Nonso Anozie, Ben Schnetzer, Mark Ivanir, Denis Ménochet, Peter Sullivan, Lior Louie Ashkenazi
Regie
José Padilha
Produktionsjahr
2018
Produktionsland
USA/Großbritannien
2.0
Aus 1 Bewertungen zu 7 Tage in Entebbe
Aus 1 Bewertungen zu 7 Tage in Entebbe
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7 Tage in Entebbe
Steven K. - Bewertet am 14.02.2019
Zustand: Exzellent
"7 Tage in Entebbe - Die riskanteste Rettungsmission aller Zeiten" ist ein recht interessantes Werk geworden und er beruht auch auf einer wahren Begebenheit, aber bei der Umsetzung scheiterte er leider etwas. Zum einen wissen wir kaum etwas über die Terroristen, denn das Motiv wird zwar angebracht, aber man kratzt an der Oberfläche und man geht leider nicht in die Tiefe, was notwendig gewesen wäre und zum anderen störten die Szenen der Tanzeinlagen etwas sehr. So wie man das Opening eröffnet hat, hätte ich es gelassen, die anderen Szenen bremsten den Film extrem stark aus. Man wollte zwar damit etwas sagen, aber das was rüber kommt, wird an sich für den Film nicht benötigt. Des Weiteren gibt es hier keinerlei Spannung. Die schauspielerischen Leistungen sind recht ok. Manche Schauspieler stechen positiv hervor, andere eher negativ. Ich werde das Gefühl nicht los, dass Daniel Brühl hätte viel mehr aus seiner Figur machen können, wenn man ihn gelassen hätte, denn er ist ein großartiger Schauspieler, aber hier bleibt er weit hinter seinen Möglichkeiten zurück. Schade. Die musikalische Begleitung ist leider recht einfallslos. Man hört ein Stück 3 Mal und irgendwann kann man dieses Stück nicht mehr hören. Die Kamera ist leider nicht gut. Man sieht an den Bewegungen der Kamera die Schritte des Kameramannes, was für unnötige Wackler sorgt, auch sieht das Bild nicht gerade so aus, als wenn dies von einem erfahrenen Kameramann gemacht wurde.
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