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Die Charité: Hoffnung und Schicksal

Ulrike Schweikert (Taschenbuch, Deutsch)

4.7 Sterne
aus 6 Produktbewertungen
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Beschreibung
Berlin, 1831. Seit Wochen geht die Angst vor der Cholera um. In der Charité versuchen die Ärzte fieberhaft, Überträger und Heilmittel auszumachen: ein Wettlauf gegen die Zeit. Währenddessen führen drei Frauen ihren ganz persönlichen Kampf: Gräfin Ludovica, gefangen in der Ehe mit einem Hypochonder, findet Trost in den Gesprächen mit Arzt Dieffenbach. Hebamme Martha versucht, ihrem Sohn eine bessere Zukunft zu bieten, und verdingt sich im Totenhaus der Charité. Die junge Pflegerin Elisabeth entdeckt die Liebe zur Medizin und - verbotenerweise - zu einem jungen Arzt.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
17.09.2019
Sprache
Deutsch
EAN
9783499274527
Herausgeber
ROWOHLT Taschenbuch
Serien- oder Bandtitel
Die Charité-Reihe
Sonderedition
Nein
Autor
Ulrike Schweikert
Seitenanzahl
496
Auflage
1. Auflage
Einbandart
Taschenbuch

Hersteller: Rowohlt Taschenbuch, Kirchenallee 19, Hamburg, Deutschland, produktsicherheit@rowohlt.de, Rowohlt Verlag GmbH

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

4.7
Aus 6 Bewertungen zu Die Charité: Hoffnung und Schicksal
Aus 6 Bewertungen zu Die Charité: Hoffnung und Schicksal
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Ein großartiger historischer Roman
Wencke M. - Bewertet am 23.08.2018
Zustand: Sehr gut
Was mich an diesem historischen Roman sehr begeistert hat, ist zum Einen der Schreibstil der Autorin. Ihr gelingt es wunderbar, dass der Leser in das Berlin von 1831 eintauchen kann. Zum Anderen ist es der Wahrheitsgehalt dieses historischen Romans. Die Charité ist ein geschichtsträchtiges Krankenhaus in Berlin. So gab es Professor Dieffenbach tatsächlich. Vielen Dank an dieser Stelle an die Autorin für das aufschlussreiche Nachwort! Es gibt die ersten Toten der Cholera in Berlin. Die Ärzte in der Charité sind noch ratlos. Wenn sie nur wüssten, wie diese tödlich endende Krankheit übertragen wird. Somit bleibt auch die Frage offen, wie diese Krankheit gestoppt bzw. geheilt werden könnte, unbeantwortet. Ein Heilmittel ist nicht in Sicht. Kaum ebbt die Epidemie ab, kommen neue Herausforderungen auf die Ärzte zu, denen sie sich stellen müssen. Im Mittelpunkt dieses Romans steht unter anderem Elisabeth. Die junge Erwachsene lebte bisher mit ihrer Schwester in einer Wohnung am Kanal in Berlin. Es ist die Gegend wo die Armen der Stadt wohnen. Krankheiten breiten sich dort schnell aus. Elisabeth möchte anderen Menschen helfen und entscheidet sich für ein Leben als Wärterin in der Berliner Charité. Sie verdient gerade so viel, dass es zum Leben reicht. Elisabeth hat einen wunderbaren Charakter, sie arbeitet viel, ist sich für nichts zu schade, hat aber doch ihre Vorstellungen und tut diese auch kund. Neben Elisabeth gibt es noch einige andere Persönlichkeiten, die mir über die fast 500 Seiten ein großartiges Lesevergnügen bereitet haben.
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Packend
Carmen M. - Bewertet am 22.08.2018
Zustand: Sehr gut
Die Geschichte wird aus vier unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Man folgt der Hebamme Martha Vogelsang, die im Totenhaus des Krankenhauses zu arbeiten beginnt, der Hilfsschwester Elisabeth, Prof. Dieffenbach und der an der Medizin interessierten Gräfin Ludovica. Mir waren die vier sympathisch und sie entwickelten sich stark weiter, denn durch geschickt gesetzte Zeitsprünge konnte man die Charaktere über mehrere Jahre hinweg begleiten. Auch wenn das Privatleben der Personen geschildert wird, liegt der Fokus auf dem Geschehen in der Charité. Durch die unterschiedlichen Aufgabenbereiche der Protagonisten lernt man das Geschehen aus verschiedenen Blickwinkeln und in der gesamten Charité kennen. Die Krankheiten der Patienten, deren Behandlung, die hygienische Situation in der Charité und der damalige Stand der Medizin sind nachvollziehbar und unbeschönigt geschildert, so dass man ein eindringliches Bild bekommt, was es damals bedeutete, krank zu sein. Vor allem die Behandlungsmethoden der psychisch kranken Menschen waren gruselig und erschreckend. Fazit: Es ist ein tolles Buch mit sympathischen Charakteren, die man gerne begleitet. Zugleich bekommt man einen sehr guten Eindruck in den damaligen Wissensstand der Medizin und in die Arbeit an der Charité.
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Die Charite
Stephanie p. - Bewertet am 16.08.2018
Zustand: Exzellent
Berlin wird im 19. Jahrhundert von einer Choleraepidemie heimgesucht. In dem Krankenhaus der Berliner Charité beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit um eine weitere Verbreitung der Krankheit zu verhindern. Währenddessen führen drei Frauen ein zum Teil sehr unterschiedliches Leben: Gräfin Ludovica ist in einer unglücklichen Ehe gefangen und flüchtet sich in Gespräche mit einem Professor. Die Hebamme Martha versucht ihrem Sohn ein gutes Leben zu bieten und die Diakonisse Elisabeth entdeckt ihre Liebe für die Medizin und einen Arzt. Das Hörbuch ist in verschiedenen Handlungssträngen aufgebaut, welche äußerst gelungen miteinander verknüpft werden. Ich konnte sofort in die Handlung einsteigen und ihr problemlos bis zum Ende folgen. Ich habe schon einige Hörbücher gehört, war aber bisher von noch keinem so begeistert wie von „Der Charité“. Die Autorin und die Sprecherin schaffen es die Gefühle so gelungen zu transportieren, dass ich oftmals Gänsehaut hatte und mit den zum Teil sehr liebenswürdigen Protagonisten mitleiden musste. Zudem fand ich die geschichtlichen Fakten äußerst informativ und beeindruckend. Die einzelnen Protagonisten sind authentisch und vielschichtig und man konnte sie sich bildlich vorstellen. Bei beinahe jedem Charakter konnte ich mir vorstellen, dass dieser genauso gelebt hat. Obwohl es einige Protagonisten gibt, hatte ich keinerlei Probleme diese auseinander zu halten und ich konnte mir ihre Verbindungen sofort merken. Besonders gelungen finde ich, dass Ulrike Schweikert auch immer wieder sehr ausführlich auf die Behandlungsmethoden der damaligen Zeit und das Leben der Wärterinnen eingeht. Dies macht die Handlung besonders interessant und authentisch. Alle geschichtlichen Fakten, wie die Cholera oder die Behandlungsmethoden in der Charité, wirken sehr gut recherchiert. Als Leser, beziehungsweise Hörer, merkt man sofort, dass alles Geschichtliche Hand und Fuß hat und nicht zu Gunsten der Handlung verändert wurde. Ich war beim Hören immer wieder fasziniert aber auch schockiert vom damaligen Wissensstand und den Erkenntnissen im 19. Jahrhundert. Beate Rysopp ist die perfekte Besetzung für die Rolle der Sprecherin. Sie schafft es jedem Protagonisten seinen eigenen unverkennbaren Charakter zu verleihen und transportiert die Emotionen äußerst glaubwürdig und ergreifend. Die Sprecherin hat eine unglaublich warme und einfühlsame Stimme, der ich sehr gerne zugehört habe. Beate Rysopp konnte mich mitreißen und ich habe ihr sehr gerne zugehört. FAZIT: „Die Charité“ ist ein beeindruckender historischer Roman, der äußerst gelungen als Hörbuch umgesetzt wurde. Mich konnten sowohl die faszinierenden Behandlungsmethoden als auch die zum Teil sehr liebenswerten Protagonisten und die spannenden Handlungsstränge überzeugen. Beate Rysopp macht aus dem Roman ein mitreißendes und äußerst kurzweiliges Hörvergnügen, welches ich jedem Hörbuchfan wärmstens ans Herz legen möchte: Aus diesem Grund vergebe ich 5 Sterne!
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Medizin im Jahre 1831
Kerstin P. - Bewertet am 30.07.2018
Zustand: Exzellent
Sternstunden der Medizin Die Charité – Geschichten von Leben und Tod, von Hoffnung und Schicksal im wohl bekanntesten Krankenhaus Deutschlands. Inhalt: Berlin, 1831. Seit Wochen geht die Angst um, die Cholera könne Deutschland erreichen – und als auf einem Spreekahn ein Schiffer unter grauenvollen Schmerzen stirbt, nimmt das Schicksal seinen Lauf. In der Charité versuchen Professor Dieffenbach und seine Kollegen fieberhaft, Überträger und Heilmittel auszumachen: ein Wettlauf gegen die Zeit. Während die Ärzte um das Überleben von Tausenden kämpfen, führen drei Frauen ihren ganz persönlichen Kampf: Gräfin Ludovica, gefangen in der Ehe mit einem Hypochonder, findet Trost und Kraft in den Gesprächen mit Arzt Dieffenbach. Hebamme Martha versucht, ihrem Sohn eine bessere Zukunft zu bieten, und verdingt sich im Totenhaus der Charité. Die junge Pflegerin Elisabeth entdeckt die Liebe zur Medizin und - verbotenerweise - zu einem jungen Arzt. Meine Meinung: Dieses Werk der Autorin hat mich wirklich sehr beeindruckt. Man bekommt tiefe Einblicke in den Krankenhausalltag von damals. Die Geschichte beginnt 1831 in Berlin. Man beginnt zu lesen und fühlt sich sofort zurückversetzt in die damalige Zeit. Bei den Zuständen, die damals herrschten, läuft es einem eiskalt den Rücken runter und man kann froh sein, dass sich die Medizin bis heute so gut entwickelt hat. Die Recherchearbeiten zu diesem Buch waren sehr umfangreich und haben sich auf jeden Fall gelohnt. Man bekommt einiges an Fachwissen vermittelt, über die Methoden und Ansichten von damals. Die Charaktere, bis auf einige wenige, gab es damals wirklich. Auch da hat die Autorin eine sehr gute Recherchearbeit abgeliefert und den Figuren erneut Leben eingehaucht. Sie waren toll dargestellt, sehr authentisch und menschlich. Man konnte sich gut in sie hineinversetzten, vor allen Dingen in Elisabeth. Man merkt, was die Arbeit einem damals abverlangt hat, man spürt die Ängste der Menschen vor den vielen tödlichen Krankheiten, aber auch die Hoffnung alles gut zu überstehen und seine Ziele zu erreichen wird sehr gut transportiert. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er war flüssig und ließ sich für einen historischen Roman mit so vielen Fakten wirklich wunderbar lesen. Auch das Cover gefällt mir gut. Eine Wärterin in Arbeitskleidung mit einer Rose in der Hand. Die Farben harmonieren sehr gut miteinander. Mich erinnert dieses Cover sehr an "Revolution im Herzen" welches mir auch schon sehr gut gefallen hat. Fazit: Ein perfekt recherchiertet historischer Roman über die Charité, deren Ärzte und Wärterinnen. Die Methoden, Forschungen und Ansichten von damals werden sehr gut dargestellt. Ein Lesemuss für alle Fans historischer Romane.
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Mehr erwartet...
Anne M. - Bewertet am 01.07.2018
Zustand: Exzellent
Cover & Schreibstil: Das Buchcover ist wirklich ein Blickfang - die rote Rose auf weißem Grund, passend zu dem in rot gehaltenen Schriftzug, sticht sofort ins Auge. Auch haptisch ist das Buch ein Genuss: Buchtitel und Rose sind hervorgehoben, sodass man sie erfühlen kann. Auf den Innenseiten der Buchdeckel hat man zum Einen eine Zeichnung der Charité, zum Anderen einen Übersichtsplan über die verschiedenen Einrichtungen des Krankenhauses. Wirklich ansprechend gemacht. Der Schreibstil dagegen ist sehr einfach gehalten. Die Sprache ist flüssig, klar und schnörkellos. Ulrike Schweikert fliegt mit ihrer Erzählung durch die Jahre und handelt historische Gegebenheiten fix ab, ohne allzu viele Worte darauf zu verschwenden. Einzig bei Beschreibungen der Gefühlswelt einiger ihrer Figuren hält sie sich länger auf und beschreibt ausführlich, wie sich die Charaktere vor Sehnsucht voreinander verzehren. Meine Meinung: Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut und wurde leider enttäuscht. Erwartet hatte ich einen historischen Roman mit etwas Gefühl. Leider kam beides zu kurz. Ich habe nichts gegen einen klaren Schreibstil, aber der Schreibstil von Ulrike Schweikert war stellenweise fast schon emotionslos. Das krasse Gegenteil dazu waren die kitschigen Tagebucheinträge der Gräfin, die vor Sehnsucht nach einem verheirateten Mann fast zerfließt. Durch diesen einfachen und emotionslosen Schreibstil bleiben die Figuren allesamt recht blass. Obwohl auch die Hebamme Martha neben Gräfin Ludovica und Wärterin Elisabeth als Hauptfigur gilt, erfährt man von ihrer Geschichte das Wenigste. Und von ihrem Gefühlsleben gar nichts. Der historische Aspekt der Geschichte war für meinen Geschmack nur fades Beiwerk. Einige Gegebenheiten und Meilensteine der Medizin wurden so kurz abgehandelt, dass ich das Gefühl bekam, sie wurden nur erwähnt, damit das Buch zurecht als "historischer Roman" bezeichnet werden darf. Hier hätte ich mir ausführlichere Beschreibungen von z. B. Dieffenbachs Forschung, bahnbrechenden Operationen und Krankheitsbildern gewünscht. Die Vorhersehbarkeit einiger Geschichtsstränge trug ihren Teil dazu bei, das Lesevergnügen zu schmälern. Alles in allem schöpft die Autorin schöpft das Potenzial des Buches nicht aus. Die Story hätte durch etwas mehr Tiefgang und mehr Augenmerk auf die Historie ein wirklich gutes Buch werden können. So ist es jedoch nur Mittelmaß mit seichter Story. Drei Sterne ***
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