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  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
Eigentlich will Julia die Auszeit nutzen, um ihre Erbschaft anzutreten: ein Haus auf Sylt, das ihr der Vater hinterlassen hat. Doch jetzt sitzen ihre Mutter und zwei Tanten mit im Autozug auf die Insel. Die drei sind vollkommen zerstritten und uneins, was mit dem Haus geschehen soll, in dem sie früher unbeschwerte Familienurlaube verbracht haben. Doch das Haus ist vermietet! Notgedrungen kommen die Frauen in einer Pension unter und beginnen Stück für Stück, ihre Vergangenheit aufzuarbeiten. Als es zwischen Julia und dem Besitzer zu knistern beginnt, fangen ihre Probleme erst an ...
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
18.02.2020
Sprache
Deutsch
EAN
9783499276675
Herausgeber
ROWOHLT Taschenbuch
Sonderedition
Nein
Autor
Lena Wolf
Seitenanzahl
384
Auflage
1. Auflage
Einbandart
Taschenbuch
Einbandart Details
Taschenbuch

Hersteller: Rowohlt Taschenbuch, Kirchenallee 19, Hamburg, Deutschland, produktsicherheit@rowohlt.de, Rowohlt Verlag GmbH

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

3.3
Aus 6 Bewertungen zu Ein Sommer auf Sylt
Aus 6 Bewertungen zu Ein Sommer auf Sylt
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Alle Bewertungen, die wir veröffentlichen, wurden von echten rebuy Nutzer:innen geschrieben.
Urlaubslektüre
Natascha G. - Bewertet am 12.12.2023
Zustand: Gut
Die Story ist recht einfach und vorhersehbar,dennoch mochte ich die Geschichte und war gedanklich dabei selbst auf Sylt ☺️
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Vorhersehbare Geschichte mit blassen Charakteren
Sabine D. - Bewertet am 05.05.2020
Zustand: Exzellent
Zum Inhalt: Die Ich-Erzählerin Julia ist als Architektin bei ihrem Lebensgefährten Jo angestellt und führt ein stressiges, vom Beruf dominiertes Leben. Zu ihren Eltern hat sie schon vor Jahren jeden Kontakt abgebrochen. Umso überraschter ist sie, als der Vater ihr ein Haus auf Sylt vererbt. Sie muss auf die Insel fahren, um das Haus zu begutachten und zu verkaufen. Da sie nicht mit ihrer Mutter allein dorthin möchte, lädt sie deren zwei Schwestern zu der Reise ein. Die drei Frauen sind sich spinnefeind und leben das schon auf der Fahrt mit gegenseitigen Spitzzüngigkeiten aus. Julia zieht mit ihnen zur Miete in eine Ferienwohnung, da ihr Haus - ebenfalls überraschend - von einer unbekannten Frau bewohnt wird. Es kommt zu Verwicklungen rund um diese Frau und den Hausverkauf, und auch mit Freund Jo zuhause erlebt Julia via handy einige unschöne Scharmützel. Wie gut, dass Mats, der Eigentümer der Ferienwohnung, sich die Zeit nimmt, um Julia die Insel zu zeigen, für sie zu kochen und ihr den Kopf zurecht zu rücken... Mein Eindruck: Die erste Hälfte des Buches las sich zügig, und es ging mit der Handlung voran. Allerdings war schnell klar, wie die Hauptgeschichte ausgeht. Entsprechend lange zog sich die zweite Buchhälfte, bis die Autorin alle Fäden zu Ende gesponnen hatte. Die streitenden Schwestern fand ich anfangs witzig, mit der Zeit wirkte ihr Gezanke jedoch gekünstelt und nervig. Julia erzählt die Geschichte selbst, dadurch lernte ich sie ein bisschen besser kennen. Dennoch konnte ich ihre Handlungen nur selten nachvollziehen. Sie lässt sich von ihrem Freund haarsträubende Unverschämtheiten gefallen und beruhigt sich auf erschreckend naive Art selbst, wenn ihr Zweifel an ihm kommen. Auch die anderen Romanbewohner/innen tanzen ihr munter auf der Nase herum. Jo wird von vornherein als der Egozentrische eingeführt, sonst erfährt man nicht viel von ihm. Mats ist sein sympathischer Gegenspieler, auch hier keine Grauzone, sondern eine eindeutige Rollenzuweisung. Dadurch hat sich für mich keine Spannung aufgebaut. Sprachlich hat mich das Buch leider auch nicht überzeugt: viele Klischees, blasse Charaktere, ausschweifende Beschreibungen von Nebensächlichkeiten, steif wirkende Dialoge. Nach der Leseprobe hatte ich etwas anderes erwartet. Das Umschlagbild gefällt mir sehr gut. Das Buch wurde mir vom Verlag kostenlos zur Verfügung gestellt. Dies hat meine Meinung in keiner Weise beeinflusst.
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luftig-leichte Geschichte zum Wegträumen
Petra P. - Bewertet am 23.02.2020
Zustand: Exzellent
"Ein Sommer auf Sylt" von Lena Wolf - schon das Cover ist wunderschön, mit den glänzenden, leicht erhabenen Wellen, die auch haptisch ein Genuss sind. Zum Inhalt: Julia, deren Vater vor kurzem verstorben ist, fährt mir ihrer Mutter und deren Schwestern gemeinsam nach Sylt. Ihr Vater hat ihr, trotz der Entfremdung zwischen ihnen, ein Haus auf Sylt vermacht. Julia, die bis zu diesem Zeitpunkt nichts von dem Haus wusste, möchte es nun verkaufen und das damit verdiente Geld in das Architekturbüro in Hamburg, das ihrem Freund und ihr gehört, investieren. Da ihre Mutter nach dem Tod des Vaters oft alleine ist, nimmt Julia Kontakt zu den ihr unbekannten Schwestern der Mutter auf und lädt sie ein, mit nach Sylt zu kommen. Der nette, charmante Pensionsbesitzer Mats zeigt Julia "seine" Insel. Julia, die sich erst sehr ablehnend gegenüber Sylt zeigt, findet nun auf einmal Ruhe, Frieden und die Zeit, über sich selbst und ihr Leben nachzudenken. Mir hat der Roman sehr gut gefallen! Von Anfang an habe ich mit Julia alles miterleben können. Dazu trägt natürlich einerseits die "ich-Perspektive" bei, in der der Roman erzählt wird. Aber auch der luftig leichte Erzählstil macht es leicht, dass ich mich gleich mit Julia identifizieren konnte. Die ganze Geschichte ist sehr humorvoll erzählt, die Charaktere der Tanten sind sehr lebhaft geschildert, so dass ich oft beim Lesen lachen musste. Trotzdem ist es nicht nur ein leichter Sommerroman, der Lust auf Urlaub auf Sylt macht, gibt es doch auch viele nachdenkliche Momente im Buch, die sicher auf jede/n Leser/in zutreffen. Von mir daher 5 Lesesterne und eine dicke Leseempfehlung!
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Dreht sich im Kreis
Ingrid V. - Bewertet am 21.02.2020
Zustand: Exzellent
Julia hat ein Haus auf Sylt geerbt. Eigentlich möchte sie sich dort neben dem Verkauf auch erholen, aber ihre Mutter und deren zwei Schwestern halten sie auf Trab. Die drei sind nur am Streiten. Und der Eigentümer der Pension verwirrt Julia auch noch zusätzlich. Ich habe schon lange nicht mehr so lange an einem Buch gelesen. Ich hatte eine leichte Sommerlektüre erwartet und meine Erwartungen wurden nicht erfüllt. Die ersten 130 Seiten sind einfach sehr negativ und jeder streitet und ist schlecht gelaunt. Dann kommen einige gute Seiten mit Beschreibungen von Sylt, die Lust auf eine Reise dorthin machen. Und dann wird wieder alles negativ. Es fehlte mir Leichtigkeit und Humor in dem Buch. Gerade die verstrittenen Schwestern hätten für mehr Unterhaltung sorgen können. Auch hatte ich Probleme mit der Protagonistin. Ihr Gefühlswirrwarr hat mich wenig angesprochen oder gefesselt. Es war schnell klar, auch schon durch den Klappentext, wie das Buch enden wird. Irgendwie drehte sich vieles im Kreis und wurde wiederholt. Fazit: Für mich das einzige Highlight des Buchs ist das Cover. Es ist total schön und fühlt sich toll an. Gut finde ich auch, dass es nicht so feminin daher kommt wie andere Romane dieses Genres. Die Beschreibungen von Sylt sind auch gelungen, nehmen aber leider nur einen kleinen Teil des Buchs ein und können damit meinen negativen Eindruck nicht überlagern.
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Wie erwartet ein locker leichtes Lesevergnügen
Michael S. - Bewertet am 16.02.2020
Zustand: Sehr gut
Zunächst einmal muss ich erwähnen, dass das Cover wunderschön gestaltet ist und sich das Buch einfach wunderschön anfühlt, da kommt beim "Das Buch in der Hand halten" schon richtig Freude auf das Lesen auf. Julia hat es nicht einfach. Vor einigen Monaten ist ihr Vater verstorben und die Mutter, der mit dem Tod ihres Mannes auch das vertraute Heim genommen wurde, findet bei ihrer Tochter Unterschlupf. Auf Dauer tut jedoch der Besuch ihrer Mutter Julia und ihrem Freund nicht gut. Die Beziehung wird auf eine Probe gestellt. Als Julia erfährt, dass sie von ihrem Vater ein Haus auf Sylt geerbt hat, sieht sie es als eine hervorragende Idee, mit ihrer Mutter und deren beiden Schwestern (zu denen sie seit Jahren keinen Kontakt hatte) die geerbte Immobilie zu erkunden. Da erkennt man schon sofort, dass unbequeme Situationen vorprogrammiert sind. Insgesamt bietet sich dem Leser ein unbeschwerter und sehr unterhaltsamer Roman.
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