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Das Japanische Palais in Dresden

Henrik Karge (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Das Japanische Palais in Dresden gehört zu den bedeutendsten Schlossbauten des 18. Jahrhunderts in Deutschland. Dennoch ist dem Bauwerk trotz einzelner Ansätze bisher noch nie eine umfassende Erforschung seiner Architekturgeschichte zugekommen. August der Starke hatte das Gebäude als einzigartiges „Porzellanschloss“ für die Präsentation seiner immensen Schätze an ostasiatischen und Meißner Porzellanen bestimmt. Aus dem Holländischen Palais hervorgegangen, war es nach Plänen Pöppelmanns, Longuelunes und De Bodts 1729–38 errichtet, jedoch niemals vollendet worden. Im Siebenjährigen Krieg teilweise zerstört, wurde das Palais 1783 als Monument des sächsischen Staates wiederaufgebaut – es beherbergte nun die Antikensammlung und die Kurfürstliche Bibliothek. Die Neuausmalung der Antikensäle durch Gottfried Semper 1835/36 stellte schließlich die letzte gestalterische Veränderung von Bedeutung des Bauwerks dar. Das vorliegende Buch, welches aus einem Forschungsprojekt unter der Leitung Henrik Karges hervorgegangen ist, beleuchtet die komplizierte Planungs- und Entstehungsgeschichte und geht intensiv auf die weitreichenden kultur- und geistesgeschichtlichen Einflüsse sowie die Vorbildbauten ein. Erstmals werden die mehr als 350 bauzeitlichen Pläne ausgewertet und zusammen mit den ungefähr 70 Farbfotografien der Semperschen Ausmalung vollständig in einem Katalog publiziert.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
04.12.2019
Sprache
Deutsch
EAN
9783731907954
Herausgeber
Michael Imhof Verlag
Sonderedition
Nein
Autor
Henrik Karge
Seitenanzahl
736
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Einbandart Details
Fadenbindung
Buch Untertitel
Porzellanschloss – Staatsmonument – Museum. Konzeption und Baugeschichte
Schlagwörter
Semperschen Ausmalung, Gottfried Semper, August der Starke, Dresden, Matthäus Daniel Pöppelmann
Thema-Inhalt
AMKS - Architektur: Schlösser, Herrenhäuser und Villen
Höhe
300 mm
Breite
24 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

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