Nur noch 1 verfügbar!
Versandbereit in 2-3 Werktagen
zzgl.
Nur noch 1 verfügbar!
Versandbereit in 2-3 Werktagen
zzgl.
Handgeprüfte Gebrauchtware
Bis zu 50 % günstiger als neu
Der Umwelt zuliebe
Beschreibung
Sarah zieht mit ihrem achtjährigen Sohn Chris an den Rand einer Kleinstadt. Als Chris nach einem Streit in den Wald läuft, entdeckt Sarah auf der Suche nach ihm ein riesiges Senkloch. Chris kehrt scheinbar unversehrt zurück, doch eine verstörende Begegnung mit einer Nachbarin, die vor Jahren ihr eigenes Kind tötete und ihr zuflüstert, dass Chris nicht ihr Sohn sei, ist erst der Anfang für furchterregende Entwicklungen.
Alle Bewertungen, die wir veröffentlichen, wurden von echten rebuy Nutzer:innen geschrieben.
★★★★★
☆☆☆☆☆
The Hole in the Ground
Steven K. - Bewertet am 22.07.2020
Zustand: Exzellent
"The Hole in the Ground" ist an sich an vielen Stellen kreativ und die Story ist an manchen Stellen packend, aber leider hinterlässt dieses Werk einige unbeantwortete Fragen. Der Schluss will einen nicht wirklich einleuchten. Hier hätte man noch tiefer in die Story einsteigen müssen. Des Weiteren… verliert der Film an vielen Stellen die Spannung und er fängt zu zeitig an, schaurig zu werden. Man muss in etwa den Zuschauer 20 Minuten Zeit geben, bevor man anfängt, denn er muss sich mit den Figuren identifizieren. Das baut er zwar aus, aber er hat schon einiges an Spannung liegen gelassen. Auch hätte man den Nebenstrang mit der Frau und dem Mann mehr ausarbeiten müssen, denn hier wird meiner Meinung nach die Story, in der dieser Streifen hin möchte, nicht genug ausgebaut, sodass die Fragezeichen am Schluss übrig bleiben.
Die schauspielerischen Leistungen hätten an manchen Stellen besser sein können. Ich frage mich, warum man James Quinn Markey als jungen Darsteller genommen hat, denn man merkt, dass er die Geschichte nicht auf seinen Schultern tragen kann. Auch kommt von ihm ein bisschen zu wenig rüber. Klar, er ist noch ein Kind und woher soll er das gelernt haben, aber ich sehe den Regisseur hier in der Verantwortung. Die musikalische Begleitung möchte einen immer ein beklemmendes Gefühl aufzwingen, was größtenteils nicht funktioniert. Auch wird ein Soundtrack gefühlt 10 mal abgespielt und man kann diesen nicht mehr hören. Schade, dass man an dieser Stelle wenig Kreativität gezeigt hat. Die Kamera macht im Großen und Ganzen einen guten Job, aber es gibt eine Szene, bei der diese unnötig hin und her gewackelt hat, ohne das es einen Grund gab.
Man kann sich "The Hole in the Ground" anschauen, aber man sollte seine Erwartungen sehr niedrig ansetzen. Es gibt noch viel Luft nach oben.