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Night of Crowns, Band 1 - Spiel um dein Schicksal

Stella Tack (Taschenbuch, Deutsch)

4.5 Sterne
aus 6 Produktbewertungen
Optischer Zustand
  • Sichtbare Gebrauchsspuren auf einzelnen Seiten
  • z. B. umfangreiche Markierungen/Notizen, ausgefranste Kanten des Buchumschlags, Wasserschäden, deutliche Verformung des gesamten Buches sowie größere Verschmutzungen durch mehrmaligem Gebrauch
  • Könnte ein Mängelexemplar sein oder ein abweichendes Cover haben (z. B. Clubausgaben)
  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
Schwarz oder weiß? Welche Seite wählst du in diesem Spiel um Liebe und Tod? Seit Jahrhunderten liegt über den Adelshäusern Chesterfield und St. Burrington ein Fluch – und das bis heute, obwohl die Anwesen inzwischen Internate sind. Alice ahnt nichts davon, als sie nach Chesterfield kommt. Die Zeichen auf den Handgelenken ihrer Mitschüler fallen ihr nicht auf, dafür fesselt der charmante Vincent umso mehr ihre Aufmerksamkeit. Doch dann entdeckt Alice eine ihrer Mitschülerinnen versteinert im Wald - und auf ihrem eigenen Handgelenk taucht das Symbol einer Schachfigur auf. ***Eine Szene aus NIGHT OF CROWNS, Bd. 1*** „Hör mir zu, Alice: Wenn der Fluch dich findet, dann tu so, als würdest du nichts merken. Lass dich auf kein Spiel ein und wähle niemals - hörst du mich? - niemals eine Seite.“ Madelyn starrte mich so eindringlich an, dass mich die nackte Angst packte.„Ich verstehe nicht, was das alles bedeuten soll“, wiederholte ich.Madelyn wirkte immer verzweifelter. „In diesem Spiel geht es nicht um Gut und Böse, sondern um den Tod. Und er ist es auch, der am Ende gewinnen wird. Zieh keine Aufmerksamkeit auf dich, vielleicht werden sie dann nicht verstehen, wer du bist. Versprich es mir.“ Sie keuchte.„Ich weiß nicht, was …“, setzte ich an.„Versprich es mir!“„Okay, okay, ich verspreche es.“ Beschwichtigend hob ich die Hände.„Gut“, flüsterte sie. „Und egal, was du tust – halte dich von dem König fern.“
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
22.01.2020
Sprache
Deutsch
EAN
9783473585670
Herausgeber
Ravensburger Verlag GmbH
Serien- oder Bandtitel
Night of Crowns
Sonderedition
Nein
Autor
Stella Tack
Seitenanzahl
480
Auflage
1. Auflage
Einbandart
Taschenbuch

Hersteller: Ravensburger Verlag, Postfach 2460, Ravensburg, Deutschland, service@ravensburger.de, Ravensburger Verlag GmbH

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

4.5
Aus 6 Bewertungen zu Night of Crowns, Band 1 - Spiel um dein Schicksal
Aus 6 Bewertungen zu Night of Crowns, Band 1 - Spiel um dein Schicksal
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Sehr gut
alissar E. - Bewertet am 02.06.2023
Zustand: Exzellent
Hat mir sehr gefallen! Ist wie neu angekommen
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Humorvolle Romantasy vom Feinsten
Nadine M. - Bewertet am 26.07.2020
Zustand: Sehr gut
Wow... Ich weiß echt nicht was ich außer 'wow' zu diesem Buch sagen könnte. Seit langer Zeit das erste Buch im Romantasy Bereich, das von mir 5 Sterne bekommt. So ziemlich alles an diesem Buch war perfekt. Tolle Protagonisten, emotionale Momente, romantische Gefühle, eine tolle fantastische Rahmengeschichte und Spannung pur. Die Geschichte hatte mich voll in ihrem Bann und ich kann noch nicht ganz glauben, dass sie mit so einem fiesen Cliffhanger geendet hat. War ich mich zuerst nicht sicher, was ich von der Schachanalogie halten sollte, bin ich jetzt umso begeisterter. Die Geschichte, dass seit Jahrhunderten alle 30 Jahre die beiden Privatschulen in einem tödlichen Schachspiel gegeneinander antreten ist nach den ersten Leseeindrücken perfekt ausgearbeitet und mitreissend. Klare Leseempfehlung für alle die gerne Fantasy bzw. Romantasy lesen. Da es mein erstes Buch von Stella Tack war heißt das wohl jetzt für mich, dass alle Bücher von ihr schnellstmöglich ihren Weg in mein Regal finden müssen. Wenn sie auch nur halb so gut sind wie Night of Crowns werden auch sie schnell in meiner Favoritenliste landen.
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Nur ein bisschen Vertrauen!
Christina B. - Bewertet am 19.02.2020
Zustand: Exzellent
"Schenk uns dein Vertrauen, hilf UNS!" - das ist der eine Satz, den Alice, ein zunächst normales Cheerleader-Girl von nebenan, zusammen mit ihrem Sommerkurs auf dem begnadeten Elite-Internat Chesterfield bucht. Doch schnell stellt sich heraus, das sie hier nicht nur Unterricht erwartet, sondern ein gefährliches Spiel um Leben, Liebe und Tod. Schach. Mit lebenden Menschen. Denn der Fluch von Chesterfield und dem verfeindeten St.Burington greifen nach ihr und sie schient die einzige, die ihn brechen kann? Und als ob das nicht genug wäre, verdrehen ihr der weiße König Vincent, mit seinem zerbrochenen, eiskalten Herzen (das sich vielleicht doch erwärmen lässt?) und der geheimnisvolle und entschlossene Jackson, (hinter dessen coolen einsamer Bad-Boy Fassade vielleicht doch ein bisschen Wärme steckt?) auf der dunklen Seite gehörig den Kopf! Selten habe ich eine so packende und wechselhafte Storyline erlebt, die mir mehr als einmal ein "Oh No! Im Ernst Stella?! Aber, aber...!!!" entlockte. Es steht so viel auf diesem tödlichen Spiel, es gibt ein uraltes ungerechtes Geheimnis zu lüften, hotte und verwegene Guys wo man sich gar nicht entscheiden mag und auch sonst einen bunten Strauß an "Mitspielern" die mir mit der Zeit echt ans Herz gewachsen sind und mich jeden Zug hoffen lassen, dass sie wohlbehalten zurückkehren mögen. Ich liebe die Leidenschaft, mit der dieses Buch gespickt ist und den Tanz um Vertrauen, Loyalität, Verrat und Liebe! Und natürlich Curse, der wohl allen ans Herz gewachsen ist! Jetzt, nach einem fetten und genialen Cliffhanger am Ende kann ich die Fortsetzung Ende des Jahres kaum erwarten! Fazit: Wann geht es weiter?!!!!
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Ein Schachspiel mit etwas anderen Figuren
Meliha K. - Bewertet am 08.02.2020
Zustand: Exzellent
Ein Schachspiel, das mit Schach eigentlich nicht besonders viel zu tun hat. Die Schwarze und die Weiße Seite kämpfen gegeneinander und nicht jeder wird das überleben - und dann gerät die arme Alice mitten in dieses Fluch-Schlamassel. Alice glaubt, dass sie langsam verrückt wird, aber natürlich ist das nur der Fluch. So furchtbar das Spiel und seine Regeln auch sind, zum Glück findet sie schnell neue Freunde - und lernt auch den attraktiven weißen König Vincent kennen. Aber ohne Liebesdreieck geht es natürlich nicht, denn der schwarze König Jackson scheint zwar so herzlos zu sein, aber auch in ihm steckt mehr, als es zunächst scheint. Für meinen Geschmack haben übrigens viel zu viele Charaktere Namen, die normale Wörter sind. Lark (Lerche), Ebony (Ebenholz) und Ivory (Elfenbein), und so viele weitere. Nicht zu vergessen der hilfreiche sprechende Kater Curse (Fluch). Apropos "Curse" - alles magische, was man nicht direkt erklären kann, ist ein Fluch. So viel zu logischen Erklärungen, die ich nicht gerade logisch finde, aber das muss man dann einfach so hinnehmen. Dann sind da noch Spieler, die den Figuren eines Schachspiels entsprechen, aber ihre besonderen Fähigkeiten haben nicht unbedingt viel damit zu tun. Generell hätte ich mir ein bisschen mehr "Schach" erhofft, von den Strategien, von den Charakteren ... Man sagt ja manchmal, jemand sei eine Schachfigur in etwas, wenn er ausgenutzt oder herumgeschoben wird. Auf Alice trifft das auch ganz sicher zu und auch auf die anderen Spieler, die ja in diesen Fluch gezwungen wurden. Die Bezeichnung ist auch daher witzig, da sie so gut zu der Idee passt, dass es sich hier um eine Art Schachspiel handelt - da habe ich mich sogar gefragt, ob das Buch vielleicht um diesen Begriff herum konzipiert wurde! Trotz der vielen Kritikpunkte hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Es gibt zwar schon ein paar Klischees und man kann schon einiges kommen sehen, aber es war trotzdem spannend und auch flüssig und angenehm geschrieben. Ich kann nicht wirklich begründen, was ich jetzt so gut daran fand, aber es hat mir einfach gefallen und ich freue mich auf die Fortsetzung. Fazit "Night of Crowns - Spiel um dein Schicksal" hat mir ganz gut gefallen, auch wenn es ganz klar noch Luft nach oben gibt! Ich hätte mir ein bisschen mehr (gute) Anspielungen zum Schachspiel gelesen.
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Einheitsgrau statt schwarz und weiß
Manuela K. - Bewertet am 07.02.2020
Zustand: Exzellent
Das Buch „Night Crowns – Spiel um dein Schicksal“ ist der Auftaktband – mindestens ein weiteres Buch wird noch folgen, dafür wird bereits auf den letzten Seiten geworben. Das Buch ist 2020 als Klappbroschur im Ravensburgerverlag erschienen. Von der Autorin Stella Tack habe ich bisher noch nichts gelesen, jedoch konnten mich sowohl Cover, Romanidee und Leseprobe neugierig auf das Buch machen. Mein Mann und mein Sohn spielen sehr gerne Schach, ich leider weniger, und daher war ich sehr gespannt darauf, was die Autorin aus diesem Stoff machen wird. Worum geht es in dem Buch? Alice hat ein seltsames Erlebnis auf einer Party – obwohl sie keine Drogen genommen hat, begegnet sie einer sprechenden Katze, die außer ihr jedoch niemand sprechen hört, und hat auch sonst immer wieder Halluzinationen, vor allem von Spinnen. Ihre schulischen Leistungen verschlechtern sich – und sie muss sogar auf die Sommerschule in einem Nobelinternat. Dort gerät sie mitten in ein Spiel um Leben und Tod – und weiß nicht, ob und auf welcher Seite sie steht, wie das Spiel genau abläuft und warum sie selbst Teil davon wurde. Meine Meinung zu dem Buch Alice ist für mich ein blasser Charakter – ihre guten Noten stehen im krassen Widerspruch zu dem drastischen Leistungsabfall, durch den sie sogar ein Schuljahr wiederholen musste. Das passt für mich überhaupt nicht zusammen, vor allem ist es für mich unverständlich, dass ihre Mutter über den Leistungsabfall erstens nicht informiert wird und auch sonst nichts mitbekommt – als Sherriff müsste sie hier ja entsprechende Antennen haben, um mitzubekommen, dass etwas nicht so läuft, wie es soll. Das hat für mich gleich zu Beginn nicht gut gepasst, aber da war ich noch gespannt darauf, was kommen wird. Achtung – Minispoiler! An die beste Freundin, wegen der sie ja auf die Sommerschule will, um dann das gemeinsame Abschlussjahr zu machen, denkt sie im Laufe der weiteren Handlung auch nicht mehr, was ich ebenfalls sehr seltsam finde. Gerade bei so innigen Freundschaften, wie sie am Beginn wirkt, verstehe ich es nicht, dass nicht einmal im Buch auftaucht „Was hätte meine beste Freundin in der Situation gemacht?“ oder „Das würde sie mir auch gar nicht glauben, wenn ich es ihr erzähle“. Die fehlende Kontaktaufnahme von außen wird ja in der Handlung erklärt – dieser Punkt bleibt für mich jedoch offen. Dass man nach und nach in das Spiel eingeführt wird, finde ich toll, denn so erlebt man die Geschichte aus der Sicht von Alice. Anstatt das Spiel mit ihrer „Buntheit“ zu beleben, weil sie ja offensichtlich weder schwarz noch weiß ist, wirkt sie wie eine blasse Marionette, die sich schicksalsergeben ihrer Rolle fügt und genau das tut, was man von ihr erwarten würde. Ebenso ist sie extrem leichtgläubig und unreif für ihr Alter. Sie hinterfragt nicht, was sie an Informationen erhält, sondern denkt lange in den frühkindlichen gut-böse Stereotypen. Die weiße König ist die geborene Zicke, auch hier kommt kein differenziertes Bild durch. Die schwarze Königin ist „Everybody’s Darling“ – ein Gutmensch durch und durch so ganz ohne Ecken und Kanten. Die anderen Figuren bleiben leider sehr blass und man erfährt nur bruchstückhaft etwas über sie, so dass ich von vielen der Charaktere gar kein richtiges Bild vor Augen habe sondern mich mit Stereotypen herumschlage – was bei einer Länge von knapp 500 Seiten nicht sein müsste. Meine Lieblingsfigur in dem Buch ist Kater „Curse“. Auch hier hinterfragt Alice den Namen der Katze nicht. Was mir hier nicht so gut gefällt – schon wieder Alice und Katze – als ob es diese Kombination nicht bereits zur Genüge gebe – wieder so eine abgedrehte Version der Wunderlandgeschichte? Zumindest in Band 1 mal nicht wirklich. Wo meine Erwartung jedoch voll und ganz erfüllt wurde: der Schreibstil lässt sich leicht lesen, und ab der Hälfte fand ich auch die Handlung richtig spannend. Bis dahin hätte ich jederzeit abbrechen können, aber weitergelesen, weil ich das Buch als Rezensionsexemplar erhalten habe und ein Werk gerne ganz lese, bevor ich mir eine Meinung darüber bilde. Auf den letzten 100 Seiten sieht es so aus, als würde Alice doch noch Anflüge eines eigenständigen Charakters mit selbst getroffenen Entscheidungen entwickeln – so dass ich gespannt darauf wäre, ob sich diese Entwicklung in Band zwei weiter fortsetzt. Mit einem richtigen Schachspiel hat das Buch meiner Meinung nach auch zu wenig zu tun, da sich hier nicht die Züge abwechseln, sondern nach einer bestimmten Zeitdauer die Rolle getauscht wird. Das überzeugt mich dann wieder nicht so ganz – so ist mir die Geschichte etwas zu sehr nach Räuber und Gendarm. Für mich der größte Logikfehler: Wenn es beiden Seiten darauf ankommt, dass es möglichst wenige Verluste gibt und das Spiel erst mit dem Tod eines Königs endet: warum treffen sich die beiden nicht einfach zum Duell – sagen wir, täglich kurz vor/nach Mitternacht? Wahrscheinlich, weil das nicht ausreichend Seiten füllen würde. So oft das betont wird, so gegensätzlich dazu verhalten sich die Figuren jedoch. Fazit: Die Idee des Buches begeistert mich nach wie vor, jedoch finde ich keine Identifikationsfigur in der Geschichte, weil mir die meisten Charaktere selbst für ein Jugendbuch zu flach gezeichnet sind. Von der Umsetzung bin ich noch nicht restlos überzeugt, würde aber auf einen überragenden Folgeband hoffen.
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