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Die Kunst des stilvollen Wanderns – Ein philosophischer Wegweiser

Stephen Graham (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

4.0 Sterne
aus 4 Produktbewertungen
Optischer Zustand
  • Sichtbare Gebrauchsspuren auf einzelnen Seiten
  • z. B. umfangreiche Markierungen/Notizen, ausgefranste Kanten des Buchumschlags, Wasserschäden, deutliche Verformung des gesamten Buches sowie größere Verschmutzungen durch mehrmaligem Gebrauch
  • Könnte ein Mängelexemplar sein oder ein abweichendes Cover haben (z. B. Clubausgaben)
  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
»Wenn das Herz trüb ist, liegt das oft nur an einer zu dünnen Sohle.« Stephen Graham Der schottische Schriftsteller Stephen Graham war einer der ersten, der dazu aufrief, die Welt zu Fuß zu entdecken – und sich auf unbekannte Wege vorzuwagen. Fernab der Straßen, allein mit sich und der Natur. In seinem Wanderratgeber aus dem Jahr 1926 nimmt er uns mit in eine Zeit, in der viele die Folgen der Industrialisierung schon spürten, doch unsere High-Tech-Welt noch ferne Zukunft war. Seine tiefsinnigen Gedanken und zeitlosen Ausrüstungstipps haben ihn zum Kultautor gemacht – der uns nicht nur verrät, wie wir den Boden unter den Füßen wieder spüren lernen können, sondern uns mit dem besten Proviantpaket gegen den Überdruss unserer Zeit versorgt.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
24.03.2020
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Englisch
EAN
9783959674829
Herausgeber
HarperCollins
Titel in Originalsprache
The Gentle Art of Tramping
Sonderedition
Nein
Autor
Stephen Graham
Seitenanzahl
224
Auflage
4

Hersteller: HarperCollins, Valentinskamp 24, Hamburg, Deutschland, info@harpercollins.de, Verlagsgruppe HarperCollins Deutschland GmbH

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

4.0
Aus 4 Bewertungen zu Die Kunst des stilvollen Wanderns – Ein philosophischer Wegweiser
Aus 4 Bewertungen zu Die Kunst des stilvollen Wanderns – Ein philosophischer Wegweiser
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Klein Schatz
Krystyna S. - Bewertet am 14.05.2020
Zustand: Exzellent
Wow Wow Wow! Das Buch ist echt klein Schatz! Die Idee ein Buch aus Jahr 1926 nachdrucken finde ich genial! Und obwohl das Buch schon so alt ist, es ist trotzdem interessant und immer aktuell! Schon Kapitel 7. Wohin? - lohnt sich das Buch zu kaufen! Es ist gleichzeitig und Ratgeber für begeisterten Wanderers und Zeitreise in letzte Jahrhundert. Und gestalten ist es auch sehr hochwertig. Kompakt und in Hardcover ist das Buch bequem überall mitzunehmen. Ich würde sehr gerne raten, das Buch in ein Wandertour mitzunehmen, oder während Spaziergang im Nächstliegenden Park zu lesen... Das Buch wird nicht nur für Wanderer interessant sein. Es bringt Entspannung und gute Laune! Nur zu empfehlen! Würde sicher wieder es lesen!
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Altbackenes Brot mit ein paar Rosinen darin
Sabine D. - Bewertet am 03.05.2020
Zustand: Exzellent
Der Anblick des düsteren Umschlagbildes hat mich nicht direkt zum Lesen eingeladen. Aber ich liebe es, zu wandern und zu philosophieren, also gab ich dem 1926 erstmals erschienenen und als „Klassiker der Wanderliteratur„ beworbenen Buch eine Chance. Stephan Graham erklärt uns darin in 26 kurzen Kapiteln seine Welt des Wanderns. Die Themen erstrecken sich von der richtigen Auswahl der Stiefel über das Kochen und Schlafen im Freien bis zum Singen von Marschliedern und dem unbefugten Betreten fremder Grundstücke. Ich habe mich mit der geschwollenen Ausdrucksweise des Autors sehr schwer getan. Leider hält das Buch auch inhaltlich nicht, was der Klappentext verspricht. Die Ratschläge sind entweder sattsam bekannt oder überholt. Philosophische Erkenntnisse kommen überwiegend in (sicher nicht nur mir) unbekannten Zitaten vor, die am Ende in mehrseitigen Anmerkungen erst erklärt werden müssen. Für einen Klassiker fehlt dem Buch das zeitlose und wegweisende. Ein paar sprachliche Rosinen habe ich zwar darin gefunden, insgesamt war die Lektüre aber ein Kauen auf altbackenem Brot.
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So klassisch wie modern
Daniela C. - Bewertet am 08.04.2020
Zustand: Exzellent
Worum geht’s? Der schottische Schriftsteller Stephen Graham war einer der ersten, der dazu aufrief, die Welt zu Fuß zu entdecken - und die gängigen Wege dabei zu verlassen. Fernab der Straßen und Städte, allein mit sich selbst und der Natur. In seinem 1926 erstmals erschienenen Wanderratgeber nimmt er uns mit zurück in eine Zeit, in der viele die Folgen der Industrialisierung schon spürten - doch in der unsere High-Tech Welt noch ferne Zukunft war. Seine Gedanken und Ratschläge, die er uns mit auf den Weg gibt, lesen sich so wunderbar modern und altmodisch zugleich: Er fordert uns auf (und sei es nur für ein Wochenende), den Zwängen unserer Jobs zu entfliehen und erfrischende und befreiende Luft zu atmen. Statussymbole gilt es zu Hause zu lassen, man soll Lernen loszulassen, um sich der Natur und dem Leben selbst zu nähern: »Das Wandern konfrontiert uns mit der Wirklichkeit.« Zudem bietet er ganz praktische Ausrüstungstipps: Von Stiefeln (Chromleder!), Rucksack (die besten sind aus Deutschland und Österreich) zum Hut (nie Filz, immer Tweed!) - die ein Musterbeispiel an Nachhaltigkeit sind. Meine Meinung Stephen Graham schuf mit diesem Buch einen Wanderratgeber und ein philosophisches Lebenswerk gleichmaßen, das seiner Zeit „unter angelsächsischen Wanderfreunden zum Geheimtipp“ wurde, und heutzutage paradoxerweise so modern wie aus der Zeit geraten ist. Über Kapitel wie das richtige Schuhwerk, die beste Wahl des Rucksacks oder auch einfach die immense Bedeutung von Landkarten beschreibt Graham die Aspekte, die für einen (werdenden) Wander unerlässlich zu wissen sind und gibt damit einen guten, detaillierten Überblick der Wanderausrüstung. Obwohl die Welt der Mode sich von damals bis heute wohl etliche Male gewandelt und neu erfunden hat, gelten viele seiner Grundsätze bis heute. Zum Beispiel: hübsche, ansehnlich gestaltete Schuhe werden nicht lange halten. Damit gibt er dem „modernen Wanderer“, der mit zahlreichen teuren, aber kaum nötigen Gadgets übereifrig und verunsichert aufbricht, einen herben Rückstoß. Man solle sich ja nicht auf eine Reise begeben, nur um, wenn man wieder zurückgekehrt ist, davon prahlen zu können. Vielmehr soll man sich von seinem Herzen, wahlweise auch vom Kompass leiten lassen, und dabei mit der Natur auf einer besonderen Ebene zusammengehörig werden. Weiterhin erzählt er, manchmal schon etwas zu ausschweifend, von seinen eigenen Reisen und seiner Vorliebe zum sogenannten Zig-Zag-Marsch: die erste Abbiegung links, dann die erste rechts und so weiter. Speziell mit seinen dazugehörigen Anekdoten erweckte er in mir, wie bestimmt auch in vielen anderen Lesern, den Wunsch fortan nur noch so durch die Welt zu gehen und durchbricht damit die schreckliche Ordnung, Vornehmheit und Zielstrebigkeit mit dem wir heute stattdessen unterwegs sind. Für Philosophen werden bestimmt Kapitel wie der Reisebegleiter oder das Tagebuch interessant sein, wo die Ansichten des Autors über die Welt vor allem zum Ausdruck kommen. Nicht selten findet man dabei Metaphern und Festellungen, die nicht nur für das Wandern, sondern für das gesamte Leben gültig sind. Wer das Buch mit der nötigen Tiefsinnigkeit und einer gewissen Aufnahmefähigkeit liest, wird schon bald zusammen mit den Erfahrungen von Graham wachsen. Neben zahlreichen hilfreichen Hinweise und philosophischen Betrachtungen findet man jedoch auch wohl gut gemeinte Anmerkungen, die jedoch selbstverständlich sind und eher überflüssig zu erwähnen, wie zum Beispiel, dass es nicht ratsam ist, auf einem Schlangennest zu übernachten. Tipps zu der Verhaltenweise, sollte man während der Reise auf einen ebenfalls wandernden Prinzen treffen, scheinen auch etwas unbenötigt. Beides trägt aber wahrscheinlich zu einem guten Gesamtüberblick, der insgesamt doch wünschenswert ist, bei. Fazit Ob man dieses Buch in der Absicht selbst wandern zu gehen, als philosophische Betrachtung des Lebens, oder um sich von beidem überzeugen zu lassen, liest, wird mit „Die Kunst des stilvollen Wanderns“ seine Freude haben. Leider selten findet man heute Bücher, die den Leser so oft zum Nachdenken anregen wie dieses.
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Das Wandern als philosophischer Weltzugang
Stefan v. - Bewertet am 29.03.2020
Zustand: Exzellent
"Die Kunst des stilvollen Wanderns" von Stephen Graham, ein britischer Journalist und Globetrotter, erschien zuerst 1926. Das Werk erscheint zunächst als Ratgeber für Wanderlustige. So erklärt Graham beispielsweise, welche Stiefel und Rucksäcke für das Wandern geeignet sind, welche Marschlieder man singen sollte, ob man Bücher und Tabak mit sich führen sollte. Vieles von dem, was Graham ausführt, ist knapp 100 Jahre nach Erstveröffentlichung überholt - dennoch ist es aus einer historischen Perspektive interessant zu sehen, wie früher an das Wandern herangegangen worden ist. Vieles bringt die heutigen Leser*innen zum Schmunzeln. Dazu trägt auch der süffisante und humorvolle Schreibstil Grahams bei, der immer wieder Anekdoten und Zitate aus literarischen Klassikern anführt. "Die Kunst des stilvollen Wanderns" ist zudem viel mehr als ein einfacher, technischer Wanderratgeber: Graham versteht das Wandern als eine Art philosophischen Zugang zur Welt- und Selbstsicht (v.a. im Kapitel "Aufbruch" und "Die Kunst des Müßiggangs"). Wandern wird hier verstanden als eine Art der Entschleunigung, des Loslassens der alltäglichen Zwänge und des Erkennens des ästhetisch Schönem - diese Botschaft ist der Grund, warum "Die Kunst des stilvollen Wanderns" auch heute noch Relevanz und Aktualität besitzt.
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