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Dunkles Lavandou (Ein-Leon-Ritter-Krimi 6)

Remy Eyssen (Taschenbuch, Deutsch)

4.6 Sterne
aus 5 Produktbewertungen
Optischer Zustand
Beschreibung
Goldene Inseln, duftender Ginster und ein düsteres Ritual Strahlender Sonnenschein und jede Menge Touristen versprechen den Beginn einer perfekten Sommersaison. Die Stimmung in Le Lavandou könnte nicht besser sein, doch eines Morgens wird unter einer Brücke die Leiche einer Frau gefunden. Leon Ritter findet durch die Obduktion heraus, dass sie nicht freiwillig in den Tod gesprungen ist. Vieles deutet auf eine rituelle Tötung hin. Während Leon und seine Lebensgefährtin Isabelle verschiedenen Verdächtigen nachspüren, scheint die Polizei den Fall schleifen zu lassen – bis eines Tages die Tochter des französischen Kultusministers samt einer Freundin verschwindet. Sie wurden zuletzt in Le Lavandou gesehen … Der sechste Fall für Leon Ritter: Packende Spannung trifft auf provenzalisches 'Savoir-vivre'
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
02.06.2020
Sprache
Deutsch
EAN
9783548291277
Herausgeber
Ullstein Taschenbuch Verlag
Serien- oder Bandtitel
Ein-Leon-Ritter-Krimi
Sonderedition
Nein
Autor
Remy Eyssen
Seitenanzahl
496
Auflage
3
Einbandart
Taschenbuch

Hersteller: Ullstein Taschenbuchvlg., Friedrichstraße 126, Berlin, Deutschland, 10117, produktsicherheit@ullstein.de, Ullstein Buchverlage GmbH

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

4.6
Aus 5 Bewertungen zu Dunkles Lavandou (Ein-Leon-Ritter-Krimi 6)
Aus 5 Bewertungen zu Dunkles Lavandou (Ein-Leon-Ritter-Krimi 6)
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Abgründe der Menschheit
Sarah L. - Bewertet am 26.07.2020
Zustand: Exzellent
Vermeintliche Selbstmorde entpuppen sich als Tarnung für schwerste Folterungen. Die Opfer sind junge blonde Frauen. Dr. Ritters Theorie, dass es sich dabei um einen Serientäter handelt, wird zunächst nicht ernstgenommen. Erst als die Tochter eines Ministers verschwindet, wird die Polizei aufmerksam. Für mich ist es der erste Leon-Ritter-Krimi und ich bin wirklich begeistert. Nicht nur die sympathischen Protagonisten, sondern auch die provenzialische Atmosphäre haben mich überzeugt. Der Inhalt ist gut strukturiert und die Spannung greift von Anfang an. Das Einzige was am Ende offenbleibt ist die Frage nach dem Opfertyp. Warum genau dieser Typ Frau Opfer wurde. Aber das ist meckern auf hohem Niveau. Leon Ritter hat mich überzeugt.
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Finsteres Urlaubsidyll
Nina M. - Bewertet am 08.07.2020
Zustand: Exzellent
Bereits Teil 6 einer Krimireihe, deren Handlung an der französischen Mittelmeerküste angesiedelt ist. Nichts für mich, dachte ich. Doch meine Befürchtung, dass die Charaktere in den vorherigen fünf Bänden bereits zu weit entwickelt worden sind, um nun noch folgen zu können, war unbegründet. Sicherlich hätte man mit dem deutschen Rechtsmediziner Leon Ritter mitwachsen können, doch das sollte niemanden daran hindern, zu diesem Buch zu greifen: Eyssen gelingt es vorzüglich, Spannung aufzubauen und diese über knapp 500 Seiten auch zu halten. Dem Täter kommt man erst spät auf die Schliche, obwohl die Anzahl an Protagonisten überschaubar ist. Dazu hat der Autor scheinbar ein Faible für Kulinarik, was das Lesen nicht nur zu einem Genuss für Auge und (Krimi-)Herz, sondern fast auch für den Gaumen macht. Kurzum: Leseempfehlung nicht nur für Krimifans, sondern auch für diejenigen, die ausgehungert nach Mittelmeer-Feeling sind und gutem Essen etwas abgewinnen können.
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Im Westen nichts Neues
Anja T. - Bewertet am 28.06.2020
Zustand: Exzellent
Im sechsten Fall der Leon Ritter Reihe muss der aus Deutschland in das romantische LeLavandou ausgewanderte Gerichtsmediziner die Leichen von zwei jungen Frauen obduzieren. Obwohl die Umstände der beiden Tode sehr unterschiedlich sind, so ist Leon Ritter jedoch aufgrund verschiedener Gemeinsamkeiten schnell davon überzeugt, dass beide mit großer Wahrscheinlichkeit von ein und derselben Person umgebracht wurden. Beide weisen Merkmale prämortaler Folterungen auf, in deren Folge sie zu Tode kamen. Zudem wurden beide anschließend so platziert, dass ihren Körpern weitere starke Verletzungen zugefügt wurden. Zunächst plätschert der Fall etwas dahin, weil die lokale Polizei Ritters Hinweisen lang keine Bedeutung zuweist. Doch dann wird die Tochter des Französischen Kultusministers entführt. Sollte auch sie von demselben Täter entführt worden sein? Ich hatte bereits den Band 4 und 5 der Reihe gelesen, die mir vor allem wegen der südfranzösischen Kulisse und der damit verbundenen Urlaubsstimmung gut gefallen haben. Auch die Art, wie Personen und Handlungen vom Autor beschrieben wurden, hat mit sehr gut gefallen. Von diesem Band war ich allerdings insgesamt recht enttäuscht. Zunächst einmal hatte ich den Eindruck, dass es keine Entwicklung im Vergleich zu den vorherigen Bänden gibt. Die Personen handeln immer gleich, die Landschaft wird auf dieselbe Art beschrieben und Handlungen und Ortsbeschreibungen wiederholen sich sogar innerhalb dieses Bandes immer wieder. So war ich nach einiger Zeit geradezu genervt davon, dass immer wieder betont wurde, dass Polizeichef Zerna den Hinweisen von Leon Ritter vor allem deshalb nicht nachginge, weil dann Verantwortliche anderer Stellen nach LeLavandou kommen und den Fall an sich reißen würden. Hinzu kommt der Fakt, dass die Brutalität der Fälle nicht ganz nach meinem Geschmack ist. Ist es wirklich notwendig, Folterungen und andere brutale Verletzungen in einen Fall zu integrieren, der an einem romantischen Urlaubsort spielt? Es wäre sicher möglich, einen spannenden Krimi auch ohne solche Details zu schreiben. Alles in Allem bot dieser Band für mich (einschließlich des Titels) nichts wirklich Neues und war – trotz des überwiegend sehr guten Schreibstils – nur phasenweise spannend. Weitere Bände werde ich daher vermutlich nicht mehr lesen. Wer die Reihe bisher noch nicht kannte, für den ist vielleicht dieser Fall trotzdem interessant. Umfangreiches Vorwissen aus den vorherigen Bänden ist jedenfalls nach meinem Eindruck nicht notwendig.
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Krimi mit Thriller-Tendenz
Anne H. - Bewertet am 27.06.2020
Zustand: Exzellent
In Lavandou ist eigentlich alles wie immer. Die Sonne scheint, das Meer ist blau, der Rosé kalt. Die Boule-Spieler originell-knorrig, die Touristen je Tagesform nervig oder gern gesehen, die Polizei zwischen Bagatell-Fällen und „Betreuung“ der Lokalveranstaltungen schwer beschäftigt und der Rechtsmediziner sehr glücklich mit seinem inzwischen nicht mehr ganz so neuen Leben in der Provence. Leon Ritter scheint zwar irgendwie die so gar nicht zur Kleinstadtidylle am Mittelmeer passenden unglaublichen Todesfälle und Mordserien anzuziehen wie das Licht die Motten, aber er hilft ja bei der Aufklärung auch immer tatkräftig mit, mit seinem speziellen Gefühl, seinen zunächst abwegigen Ideen, die seine Freundin Capitain Isabell Morell oft auf die Spur des Täters führen, auch wenn es deren Vorgesetzten Zerna nicht so gut gefällt, dass ausgerechnet der deutsche Docteur wieder mal den richtigen Riecher hatte. Diesem mittlerweile bewährten Schema folgt auch der neueste Fall von Leon Ritter. Zunächst will niemand wahrhaben, dass es sich bei den Todesfällen junger Frauen tatsächlich um Opfer eines Serientäters handelt, doch als Leon dann auch noch mit dem Thema Okkultismus und Exorzismus argumentiert, auf Kröten, Nadeln, Schwefel und Pentagramme stößt, wird ihm einmal mehr mit Ungläubigkeit begegnet. Mit Nachdruck und Akribie verfolgt er weiter seine Spuren, manchmal parallel, manchmal gegenläufig zur Auffassung der Gendarmerie national – und letztendlich natürlich erfolgreich, damit verrät man nun nicht zu viel. Ich erwähnte es ja bereits, natürlich folgen die Bände um Leon Ritter in Lavandou einem gewissen Schema. Ein außergewöhnlicher Fall, Ritters Instinkte für das Verbrechen eine Prise Komplikation im Privatleben und ein kleiner Querschnitt aus Folklore, Bevölkerung und Geographie – aber es trägt. In diesem Fall fand ich den Krimi sehr spannend, das Thema und die Ausgestaltung teilweise durchaus einem (blutigeren) Thriller würdig, als es normalerweise in den etwas ruhigeren Krimis aus dem sonnigen Süden der Fall ist. Das fand ich sehr gut, und auch besser als in den letzten Fällen rund um Ritter. Das, und die Tatsache, dass es nicht in jedem dritten Absatz um Essen und Trinken geht, hebt die Reihe dann für mich ein bisschen von der sonstigen Masse der zahlreichen und austauschbaren Regionalkrimis ab und macht sie zu mehr als nur leichter Urlaubs-Lektüre. Fazit: ein sehr guter Band der Reihe, die insgesamt empfehlenswert ist.
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Leseempfehlung
Stephanie p. - Bewertet am 20.05.2020
Zustand: Sehr gut
Der beschauliche Touristenmagnet Le Lavandou bereitet sich auf die neue Saison vor, als eine Frau von einer Brücke direkt vor einen LKW fällt. Bei der Obduktion fällt auf, dass die Tote bereits Stunden vor dem Sturz nicht mehr gelebt hat. Zudem werden am Tatort eine Grabkerze sowie eine tote Kröte gefunden, aber auch bei der Leiche gibt es einige komische Merkmale, welche auf eine rituelle Tötung hindeuten. Leon und seine Partnerin Isabelle ermitteln auf Hochtouren und sie finden einige Parallelen zu anderen Fällen. Als dann auch noch die Tochter eines Ministers verschwindet, befürchtet die Polizei das Schlimmste. Remy Eyssens Schreibstil ist flüssig, bildgewaltig und fesselnd. Im Buch werden Spannung und Lokalkolorit sowie bildliche Landschaftsbeschreibungen äußerst gelungen kombiniert, wodurch dieser Kriminalroman sehr kurzweilig wirkt und sich binnen weniger Tagen beenden lässt. Der Autor kann zwar schnell Spannung aufbauen, allerdings ist diese nicht sonderlich hoch, aber dies tut der Lesefreude keinen Abbruch, da der Krimi vor allem aufgrund der liebenswerten Protagonisten und des Lokalkolorits zu unterhalten weiß. Die Handlung ist fesselnd und besonders die Einblicke in Leons Privatleben konnten mich überzeugen. Die einzelnen Protagnisten sind authentisch und gerade Leon kann einmal mehr begeistern. Remy Eyssens Charaktere wirken nicht sonderlich facettenreich und es gibt keine großen Überraschungen, aber gerade die Hauptprotagonisten muss man aufgrund ihrer liebenswerten Art ins Herz schließen. In diesem Band haben mir besonders gut jene Kapitel gefallen, welche aus Sicht der Opfer verfasst waren, da sie eine neue Perspektive in das Buch gebracht und dadurch die Spannung gehalten haben. „Dunkles Lavandou“ ist bereits der sechste Fall für den unglaublich sympathischen Gerichtsmediziner Leon Ritter. Ich bin ein großer Fan der Buchreihe und kenne alle bisherigen Bände, aber für das Verständnis ist es nicht zwingend notwendig die vorherigen Bücher zu kennen. Wichtiges Vorwissen wird geschickt in die Handlung eingebaut, so dass auch neue Leser problemlos in den aktuellen Fall einsteigen können. FAZIT: „Dunkles Lavandou“ ist ein solider Krimi, dessen Spannung nicht sonderlich hoch ist: Aber aufgrund der liebenswerten Charaktere und des Lokalkolorits bin ich dennoch komplett begeistert und hoffe auf weitere Fälle für Leon. Aufgrund der guten Unterhaltung vergebe ich 5 Sterne!
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