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Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)

Emma Winter (Taschenbuch, Deutsch)

3.2 Sterne
aus 5 Produktbewertungen
Optischer Zustand
  • Sichtbare Gebrauchsspuren auf einzelnen Seiten
  • z. B. umfangreiche Markierungen/Notizen, ausgefranste Kanten des Buchumschlags, Wasserschäden, deutliche Verformung des gesamten Buches sowie größere Verschmutzungen durch mehrmaligem Gebrauch
  • Könnte ein Mängelexemplar sein oder ein abweichendes Cover haben (z. B. Clubausgaben)
  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
Eine Liebesgeschichte zum Dahinschmelzen: charmant, witzig, temporeich Sashas sehnlichster Wunsch ist es, an der renommierten Yale University zu studieren. Dafür wagt sie sogar den Neuanfang an einer privaten High School in Boston, drei Zeitzonen und 3000 Meilen von ihrer besten Freundin Lucy und ihrer Mutter Bow entfernt. Ihre neuen Mitschüler sind das genaue Gegenteil von dem, was sie eigentlich toll findet: reich, elitär, arrogant. Aber wenn sie es hier schafft, dann ist ihr Traum von Yale zum Greifen nah. Um nicht völlig unterzugehen, sucht sie sich einen Job in einem Café, denn neben Listen für jede Lebenslage schreiben und Cupcakes nach Stimmungslage zu backen, ist Kaffee ihre große Leidenschaft. Dass ausgerechnet der angesagteste Typ der Weston High eines Tages hier auftaucht, passt ihr gar nicht. Denn eines will sie auf keinen Fall: sich verlieben ...
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
27.04.2020
Sprache
Deutsch
EAN
9783864931284
Herausgeber
Ullstein Paperback
Serien- oder Bandtitel
Weston-High-Reihe
Sonderedition
Nein
Autor
Emma Winter
Seitenanzahl
336
Auflage
2
Einbandart
Taschenbuch

Hersteller: Ullstein Buchverlage GmbH, Friedrichstraße 126, Berlin, Deutschland, 10117, produktsicherheit@ullstein.de, Friedrichstr. 126, 10117 Berlin

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

3.2
Aus 5 Bewertungen zu Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)
Aus 5 Bewertungen zu Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)
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Kommt mir bekannt vor
Ingrid V. - Bewertet am 29.05.2020
Zustand: Exzellent
Sasha möchte unbedingt an eine Elite Universität. Dafür wechselt sie an eine Privatschule am anderen Ende der USA. Ben fällt ihr sofort auf, doch im Gegensatz zu ihr ist er reich. Sie wohnt nur bei ihren reichen Verwandten. Ich habe erst vor kurzem die Save- Reihe gelesen. Die Ähnlichkeiten zwischen diesem Buch und der genannten Reihe sind für mich offensichtlich. Sogar die Listenbesessenheit wurde übernommen. Besser fände ich es auch, wenn schon am Cover offensichtlich wäre, dass es sich um eine Reihe handelt. Die Nebencharaktere sind sehr blass und nicht wichtig in der Geschichte. Ich kann mir auch gar nicht vorstellen, was noch passieren könnte um mich für die Reihe zu begeistern. Auch die Klappentexte der nachfolgenden Bücher machen mich eher nicht neugierig und verstärken den Eindruck, dass ich das Buch schon mal gelesen habe. Fazit: Save you mit anderem Schreibstil und größerem Fokus auf die beiden Protagonisten.
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Ausbaufähig
Annika W. - Bewertet am 22.05.2020
Zustand: Exzellent
Sasha, die Protagonistin der „Crazy in Love – Reihe“, zieht von der Westküste nach Boston, um dort eine private High-School für ihr letztes Schuljahr zu besuchen, denn ihr größter Wunsch ist es, einmal in Yale Medizin studieren zu können. Dafür nimmt sie es auch auf sich, ihre beste Freundin und ihre Mutter, ihr komplettes altes Leben 5000 Meilen hinter sich zu lassen und für das letzte Schuljahr zu ihrem Onkel und dessen Familie zu ziehen. Allerdings scheinen diese in Ausnahme von ihrer Tante Laura nicht wirklich begeistert davon zu sein, Sasha aufzunehmen. Aber nicht nur ihre ‚neue Familie‘ macht Sasha das Leben schwer, sondern auch ihre neuen Mitschüler, insbesondere Ben, der beliebteste Typ der ganzen Schule! Plötzlich laufen sie sich immer wieder über den Weg und Sasha lernt Dinge über Ben kennen, die keiner wissen sollte! Während Sasha versucht, Ben aus dem Weg zu gehen und sich bloß nicht in ihn zu verlieben, will dieser plötzlich Zeit mit ihr verbringen! Meine Meinung: Cover: Das Cover hat mir ehrlich gesagt im Internet besser gefallen, als es in der Realität ist. Irgendwie wirkt das Rosa zusammen mit dem gold/gelb und der andersfarbigen gelb/ocker-farbigen Schrift etwas altmodisch auf mich. Durch das chaotische Muster auf der Rückseite ist es zudem schwer, den Klappentext lesen zu können. Ich schätze, hätte ich das Buch in der Buchhandlung gesehen, hätte ich es mir nicht gekauft. Protagonisten: Sasha, die weibliche Protagonistin des Buches finde ich sehr mutig und finde es bewundernswert, wie stark sie sich für ihre Träume und Ziele einsetzt! Nicht jeder wäre ans andere Ende des Landes gezogen, nur weil er weiß, dass er damit bessere Chancen hat, in seiner Lieblings-Universität aufgenommen zu werden! Diese Seite an Sasha hat mir sehr gut gefallen und hat mich an mich selbst erinnert, weil sie sehr ehrgeizig und zielstrebig ist. Auch ihre Schlagfertigkeit und ihren Humor fand ich toll! Was mir an Sasha dafür leider wenige gefallen hat, und was meiner Meinung nach auch nicht zum Rest ihres Charakters gepasst hat und damit mein Bild von ihr kaputt gemacht hat, war, dass sie selbst vor ihrer Tante Laura, mit der sie sich sehr gut verstanden hat, so viele Geheimnisse hatte. Das konnte ich einfach nicht nachvollziehen. Es ist doch nichts dabei, einen Job in einem Café zu haben, viele Jugendliche jobben neben der Schule?! Hier wird es leider so hingestellt, als wäre es etwas, wegen dem man sich schämen sollte. Ben, der männliche Protagonist ist mir leider von Anfang bis Ende unsympathisch gewesen. Da ich jetzt nicht zu viel spoilern möchte, sage ich einfach nur, dass ich seine Beweggründe oft nicht nachvollziehen konnte oder für falsch empfunden habe, und auch seinen Charakter einfach nicht mochte. Sehr schade! Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin war sehr angenehm und hat dafür gesorgt, dass ich das Buch auch trotz der Dinge, die mir nicht so gut gefallen haben oder die mich etwas gestört haben, an einem Stück durchgelesen habe! Die Kapitel werden abwechselnd aus Sashas und Bens Perspektive erzählt, wodurch man einen Einblick in die Gedanken und Gefühle beider Protagonisten erhält, was mir sehr gut gefallen hat. Fazit: Auf mich hat es so gewirkt, als ob Emma Winter unglaublich viele, und auch sehr gute Ideen und Einfälle hatte, die sie unbedingt, in diesem Buch unterbringen wollte, dann aber keine Zeit mehr hatte, diese wirklich auszuarbeiten. Oft werden Szenen nur angerissen und in einer halben Seite beschrieben, bevor es zu einem Zeitsprung kommt und die Handlung schon wieder ganz wo anders weitergeht. Außerdem arbeitet man sich auch oft über mehrere Seiten auf ein Ereignis hin, die Vorbereitungen werden erzählt und man fängt richtig an, mit Sasha zusammen aufgeregt zu sein, nur damit das eigentliche Ereignis dann entweder nur ganz knapp erwähnt wird oder sogar nur nacherzählt wird, Das hat mich leider etwas enttäuscht. Ziemlich verwirrt hat mich Sashas Verhältnis zu ihrer Familie und zu ihren Freunden, da es dort teilweise zu ziemlich plötzlichen Wechseln zwischen „Ich kann dich nicht leiden“ und „wir sind beste Freunde“ gibt, und dann verschwinden manche Charaktere dafür wieder ganz. Insgesamt hat das Buch auf mich den Eindruck gemacht, als wäre die Geschichte einfach noch nicht fertig ausgereift, denn auch das Ende kam für mich sehr überraschen und wirkte sehr seltsam und gezwungen. Gut gefallen haben mir dafür der Schreibstil und viele Seiten an Sasha, deren Name ich übrigens auch ziemlich cool finde! Sie hat mich ganz oft an mich selbst erinnert, weil sie ähnlich zielstrebig und ehrgeizig ist und immer gut und er Schule sein will. Und auch ihre Liebe zu „To-Do-Listen“ konnte ich sehr gut nachvollziehen, da auch ich ein großer Fan davon bin! Außerdem ist ganz vorne im Buch eine Playlist abgedruckt, was ich immer cool finde! Da „Crazy in Love“ der erste Teil der neuen Trilogie von Emma Winter ist, war mir natürlich von Anfang an klar, dass am Ende dieses Buches nicht alle Dinge vollends geklärt sein würden, aber trotzdem fand ich das Ende ziemlich seltsam und enttäuschend. Leider konnte mich das Buch deswegen auch nicht voll und ganz überzeugen und bekommt von mir nur 3,5 von 5 Sterne!
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Oberflächlich und voller Klischees
Jana F. - Bewertet am 17.05.2020
Zustand: Exzellent
Oberflächlich! Autorin: Emma Winter Worum geht es in „Crazy in Love“? Sashas sehnlichster Wunsch ist es, an der renommierten Yale University zu studieren. Dafür wagt sie sogar den Neuanfang an einer privaten High School in. Boston, vier Zeitzonen und 5000 Meilen von ihrer besten Freundin Lucy und ihrer Mutter Bow entfernt. Ihre neuen Mitschüler sind das genaue Gegenteil von dem, was sie eigentlich toll finet: reich, elitär, arrogant. Aber wenn sie eshier schafft dann ist ihr Traum von Yale zum Greifen nah. Um nicht völlig unterzugehen, sucht sie sich einen Job in einem Café, denn neben Listen für jede Lebenslage schreiben und Cupcakes nach Stimmungslage zu backen, ist Kaffee ihre große Leidenschaft. Dass ausgerechnet der angesagteste Typ der Weston High eines Tages hier auftaucht, passt ihr gar nicht. Denn eines will sie auf keinen Fall: sich verlieben...“ Nach dem Klappentext und der Leseprobe habe ich ein ganz anderes Buch erwartet. Ich habe mir erhofft mehr über das „High School-Leben“ zu erfahren, das Buch spielt aber eher außerhalb der Schule. Wodurch sich das Buch nicht wirklich von den vielen Bücher dieses Genres abhebt, die an Universitäten spielen. Die Leserprobe hat mir sehr gut gefallen und ich konnte es gar nicht erwarten mehr über Sasha herauszufinden, sie kennen zu lernen. Leider ist das während dem Lesen nicht so wirklich passiert. Die Charaktere sind bis zum Ende sehr oberflächlich und die Autorin bedient sich oft an Klischees. Außerdem sind die Personen nicht wirklich greifbar und treffen Entscheidungen die nicht besonders zu ihrer Beschreibung passen und wirken so nicht wie richtig durchdachte Personen. Manche Situationen wirken künstlich und gestellt, nur um die Charaktere „glaubhaft“ zu machen, die Umsetzung ist auch hier mäßig. Auch die zwischenmenschlichen Beziehungen sind nicht sonderlich tief sondern eher oberflächlich. Einige Szenen sind meiner Meinung nach nicht besonders genau beschrieben und hätten mehr ausgebaut werden sollen, dafür hätte man auf andere Szenen verzichten können. Der Schreibstil war einfach und unkompliziert zu lesen, ist mir jedoch nicht als außergewöhnlich gut aufgefallen. Fazit Alles in allem war das Buch nicht ganz meins. Ich bin mit den Charakteren nicht warm geworden und habe ihre Beziehung nicht so richtig verstehen können. Außerdem finde ich die Charaktere sehr klischeehaft und mit wenig Tiefe. Deshalb bekommt das Buch von mir 5/10 Punkten, also 2,5 Sterne
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Emotionsgeladen. Erfrischend. Charmant.
Saskia R. - Bewertet am 09.05.2020
Zustand: Exzellent
Story: Puh, da kommt einiges auf Sascha zu. Sie zieht von der Westküste an die Ostküste in das Haus ihres Onkels. Dort will sie ihr Abschlussjahr an einer Eliteschule verbringen, um danach besser Chancen auf einen Studienplatz in Yale zu haben. Doch scheinbar ist die Ostküste nicht ihre Küste.  Nicht nur, dass ihre Cousine und ihre Onkel überhaupt kein Interesse daran haben sie überhaupt nur kennen zu lernen, nein! Sascha verguckt sich gleich in den heißen Benjamin, der scheinbar schon ihr dezentes Winken als lächerlich empfindet. Kann sie Ben von sich überzeugen? Werden sie und Charlotte doch noch Freunde? Kann es Sascha nach Yale schaffen? Leseerlebnis : Der Schreibstil von Emma Winter gefällt mir extrem gut. Er ist flüssig, bildhaft und emotionsgeladen. "Crazy in Love" lässt sich dadurch gut lesen und man bekommt bereits nach wenigen Seiten ein gutes Gefühl für Sascha und ihre Umgebung. Das Buch aus der Hand zu legen ist fast ein Ding der Unmöglichkeit, denn die Spannung fesselt einen und man möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Auch nach dem Ende des ersten Teils ergeht es mir so und ich bin froh, dass der zweite Teil bald erschienen wird. Am liebsten würde ich sofort weiterlesen. Sasha ist wirklich eine sympathische Protagonistin, die sich nicht so schnell die Butter vom Brot nehmen lässt, die weiß was sie will und immer wieder aufsteht, wenn sie mal hinfällt. Mit ihrer direkten, kessen und teils flapsigen Art macht sie diese Geschichte zu etwas ganz Besonderem. Ich musste oft lachen. Selbst angespannte Situationen werden so oft aufgelockert. Das empfand ich als sehr angenehm. Auch Ben hat einiges zu bieten. Ich finde die Ausarbeitung der beiden Hauptcharaktere wirklich bemerkenswert und die Nebendarsteller verleihen dem Buch durch ihre Vielschichtigkeit viel Glaubwürdigkeit, Tiefe und jede Menge Charme. In der Handlung erkennt man Liebe der Autorin zu ihrem Werk, zum Schreiben selbst und zu kleinen Backwaren. Es wird niemals langweilig und auch wenn es an sich keine "neue" Story ist, konnte mich das Buch absolut fesseln. Es ist erfrischend und macht unheimlich viel Freude beim Lesen, auch wenn manchmal sogar ein paar Tränen fließen. Fazit : Ein perfekter Auftakt für die "In Love"- Reihe. Ich habe von Anfang bis Ende mitgefiebert, mitgefühlt, gelacht und geweint und freue mich sehr auf den nächsten Teil.
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Wenn Liebe Brücken baut!
Heidi L. - Bewertet am 29.04.2020
Zustand: Exzellent
Zum Inhalt: Natasha Anderson, genannt Sasha, hat den sehnlichsten Wunsch an der renommierten Yale Univerdity Medizin zu studieren. Sie möchte gerne in die Fussstapfen Ihres verstorbenen Vaters treten. Für diesen Traum wagt Sasha sogar den Neuanfang an einer privaten High School in Boston, viele Meilen von Ihrer besten Freundin Lucy und von Ihrer Mutter Bow entfernt. Es ist kein leichter Einstieg für Sasha, da Sie von Ihren neuen Mitschülern kaum beachtet wird und auch ein Teil der Familie Ihres Vaters behandelt Sie wie Luft. Dabei hatte Sie erhofft, mehr über diesen Teil Ihrer Verwandschaft zu erfahren. Doch Sasha will durchhalten, damit Ihr Traum in Erfüllung geht und möchte sich auf gar keinen Fall von dem angesagtesten Typ der Weston High ablenken lassen. Doch eines Tages taucht dieser arrogante Ben in dem Café auf, wo Sasha einen Job angenommen hat. Was hat dieser Typ in dieser Gegend zu suchen und warum geht er Sasha nicht mehr aus dem Kopf? Meine Meinung: Es war ein guter Auftakt der Weston-High-Triologie von Emma Winter. Die Geschichte von Ben und Sasha ist temporeich und auch sehr emotional. Jeder der beiden hat seine Ziele und Träume und auch einen nicht ganz einfachen familiären Hintergrund. Ich hoffe, dass man in den nachfolgenden Teil, mehr über die Familiengeschichte erfährt. Wie üblich gibt es Missverständnisse die aufzuklären sind und es kommt auch wieder zum Tragen, dass es immer einen Unterschied gibt, wer was macht und wie es gewertet wird. Ich hatte Freude daran, diesen ersten Teil zu lesen und bin gespannt, wie es weiter geht.
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