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So weit die Störche ziehen (Die Gutsherrin-Saga 1)

Theresia Graw (Taschenbuch, Deutsch)

5.0 Sterne
aus 4 Produktbewertungen
Optischer Zustand
  • Sehr guter Zustand: leichte Gebrauchsspuren vorhanden
  • z.B. mit vereinzelten Knicken, Markierungen oder mit Gebrauchsspuren am Cover
  • Gut als Geschenk geeignet
Beschreibung
Verlorene Träume – eine junge Frau beweist Mut in dunklen Zeiten Ostpreußen 1939: Während die Welt aus den Fugen gerät, wächst die junge Dora Twardy behütet auf dem Pferdegestüt ihrer Familie auf. Der Tochter des Gutsherren mangelt es an nichts, auch nicht an Verehrern. Doch als die deutsche Wehrmacht Polen angreift, muss Dora schlagartig erwachsen werden. Ihr Vater wird eingezogen und Dora übernimmt die Verantwortung für den Hof. Mit aller Kraft kämpft Dora um den Erhalt des Familienbesitzes. In den Wirren des Krieges stehen ihr zwei Männer bei: der sanftmütige Freund ihres Bruders, Wilhelm von Lengendorff, und der abenteuerlustige Kriegsfotograf Curt von Thorau. Zu spät erkennt Dora, wen sie wirklich liebt …
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Taschenbuch | Sehr gut
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
03.08.2020
Sprache
Deutsch
EAN
9783548062525
Herausgeber
Ullstein Taschenbuch Verlag
Serien- oder Bandtitel
Die Gutsherrin-Saga
Sonderedition
Nein
Autor
Theresia Graw
Seitenanzahl
656
Auflage
4
Einbandart
Taschenbuch

Hersteller: Ullstein Taschenbuchvlg., Friedrichstraße 126, Berlin, Deutschland, 10117, produktsicherheit@ullstein.de, Ullstein Buchverlage GmbH

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

5.0
Aus 4 Bewertungen zu So weit die Störche ziehen (Die Gutsherrin-Saga 1)
Aus 4 Bewertungen zu So weit die Störche ziehen (Die Gutsherrin-Saga 1)
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Absolute Leseempfehlung!
Lea R. - Bewertet am 27.08.2020
Zustand: Exzellent
Theresia Graws Buch "So weit die Störche ziehen" hat mich total gefesselt und nicht mehr losgelassen. Die Autorin beschreibt eindrucksvoll das Leben einer jungen Frau, das durch den Krieg komplett aus den Fugen geriet und sie nachhaltig verändert hat. Cover und Titel gefallen mir sehr gut, wobei beides ein etwas fröhlicheres Buch erwarten lässt. Auch der Klappentext verrät nicht viel über das, was in dem Buch noch steckt außer einer Liebesgeschichte, bei der sich eine Frau nicht zwischen zwei Männern entscheiden kann. Dennoch war mein erster Eindruck vom Buch schon sehr positiv und ich wollte es gerne lesen. Aber das, was in dieser Geschichte steck, hat alle meine Erwartungen übertroffen und definitiv meinen Horizont erweitert. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir total gut, das Buch ließ sich leicht lesen und beschrieb sowohl die Charaktere als auch die Hintergründe sehr anschaulich und treffend. Ich konnte mich gut in die Figuren hineinversetzen, sie waren mir sympathisch und ich habe mit ihnen mitgefiebert. Vor allem Dora, eine junge Frau, die viel vom Leben erwartet hat und behütet und unbesorgt aufgewachsen ist, hat es mir angetan. Lange dachte ich, dass sie so unreife und egoistische Gedanken hat, den Krieg um sich herum gar nicht wahrnimmt, doch nach dem Ende des Buches und einer plötzlichen und sehr starken Charakterentwicklung ihrerseits gefällt mir das umso besser. Ich kann mich gut in sie hineinversetzen und verstehe, dass jemand, der vom Krieg noch nichts mitbekommen hat, diesen erst selbst in aller Härte erleben muss, um zu begreifen, was dieser eigentlich bedeutet. Ich erkenne auch mich selbst in ihr wieder, denn mit 21 habe auch ich keine Ahnung, was Krieg bedeutet und konnte selbst manchmal kaum glauben, was ich gelesen habe. Das Buch hat mir den zweiten Weltkrieg aus einer ganz anderen Perspektive gezeigt, wie ich sie in der Schule gelernt habe, und hat mir wirklich wertvolles Wissen und Verständnis vermittelt. So naiv und kindisch Dora sich zu Beginn des Buches noch begeben hat, so stark und unverwüstlich war sie am Ende, das hat mir sehr imponiert und sie ist für mich eine spannende und sehr sympathische Protagonistin geworden. Auch die verstrickte Liebesgeschichte, die sie in den Wirren des Krieges durchlebt hat, fand ich sehr authentisch und auch traurig mitzuverfolgen. Am Ende blieb zwar einiges offen, aber das hat das Buch für mich trotzdem gut abgerundet. Doch nicht nur Dora war eine spannende Figur, sondern auch ihre Familie und ihre Freunde und auch die Arbeiter auf dem Gutshof machten das Buch besonders und zeigten so viele Eindrücke und Schicksale. Abschließend war das Buch für mich ein seltenes Fundstück, das mich sehr ergriffen und mitgenommen hat und mich sicher noch ein bisschen beschäftigen wird. Eine absolute Leseempfehlung!
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Wunderschön!
Michael S. - Bewertet am 20.08.2020
Zustand: Exzellent
Der Buchtitel und das Cover kommen etwas unscheinbar daher, das hat diese wunderbare Geschichte nicht verdient. Im Mittelpunkt steht die junge Dora: jung, lebenshungrig, auf einem Gutshof mit ihren geliebten Pferden in Ostpreußen groß geworden. Gerade beginnt sie das Leben zu genießen, da bricht der zweite Weltkrieg in ihr beschauliches und glückliches Leben. Zunächst scheint der Krieg weit weg, aber nach und nach trifft es auch Doras Familie und Dora und ihre Familie beweisen einen großartige Stärke. Dieser Roman ist herrlich geschrieben mit dem traurigen Bezug zur Realität. Es ist sehr beeindruckend, wie sich Dora den Herausforderungen stellt und dennoch auch ihr Leben lebt. Insgesamt eine wunderschöne Geschichte! Klare Leseempfehlung! Zu gerne würde ich lesen, wie es mit Dora weitergeht!
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eine Frau entdeckt ihre Stärke
Sarah L. - Bewertet am 19.08.2020
Zustand: Exzellent
Als das Buch bei mir ankam, bin ich ein wenig über die Dicke des Buches erschrocken. Ich hatte Angst, dass über die Länge des Buches die Spannung nicht gehalten werden kann. Im Mittelpunkt steht Dora Twardy, eine lebenslustige junge Frau, die Mode, Pferde und ihren Wilhelm im Kopf hat. Ihre unbeschwerte Welt wird durch den beginnenden zweiten Weltkrieg zerstört. Sie muss schnell erwachsen werden und ohne die starken Männer an ihrer Seite zurecht kommen. Die Entwicklung, die die Hauptfigur durchlebt ist beeindruckend und berührend. Am Anfang war ich fast ein wenig genervt von ihrer naiven und selbstverliebten Art. Umso mehr hat mir ihre Entwicklung zur selbstbestimmten Frau gefallen. Diese bestimmt die Geschichte und lässt die über 600 Seiten nicht langweilig werden. Für das Ende hätte ich mir ein größeres Happy End gewünscht. Aber alles in allem toller Roman.
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Als wäre man mittendrin
Gaby K. - Bewertet am 16.08.2020
Zustand: Sehr gut
Das Leben der bildhübschen 16 jährigen Dora Twardy könnte gerade nicht schöner sein. Zum ersten Mal ist sie verliebt und das Glück ist auf ihrer Seite, denn ihre Liebe wird von Wilhelm von Lengendorff, dem Sohn des reichsten Gutsbesitzers vor Ort, erwidert. Das Leben besteht aus der Leichtigkeit des Sommers, Musik und Tanz. Doch noch am gleichen Tag trüben unheilvolle Schatten das junge Glück. Der 2. Weltkrieg hat begonnen und gleich in den ersten Tagen bekommt Wilhelm seine Einberufung. Für Dora ändert sich nicht viel und ihre Jugend lässt sie alles von der unbekümmerten Seite aus sehen. Lange Ausritte mit ihrem Pferd Gilda stehen für sie an erster Stelle. In Ostpreußen ist noch nicht wirklich viel vom Krieg zu spüren und das Leben läuft in eher gemäßigten Bahnen ab. Erste Risse bekommt ihre heile Welt, als nun auch ihr Vater und ihr Bruder zur Waffe greifen müssen. Sie selbst muss nach Königsberg um bei Verwandten die tote Mutter zu ersetzen. Doch hier lauert eine Versuchung ganz anderer Art, Carl, ein lebenslustiger Kriegsfotograf macht ihr den Hof. Doch das Schicksal hat andere Pläne, denn die Front kommt unerbittlich näher. Die Autorin Theresia Graw hat es geschafft mich binnen kürzester Zeit gefangen zu nehmen. Die heile Welt, die damals in Ostpreußen herrschte und die liebevoll beschriebenen Protagonisten lassen alles vor dem inneren Auge entstehen. Man hat wirklich das Gefühl man sitzt auf der Terrasse mit dabei. Leider bleibt die Idylle nicht lange erhalten, denn was dann passiert kann man leider in jedem Geschichtsbuch nachlesen. So weit die Störche ziehen ist zwar eine fiktive Geschichte, doch so oder ähnlich hat die Familie der Autorin es leider erleben müssen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich kann eine uneingeschränkte Leseempfehlung aussprechen.
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