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Beschreibung
Acht mächtige Studentenverbindungen beherrschen nicht nur den Campus der Elite-Uni Yale, sondern nehmen seit Generationen Einfluss auf Politik und Wirtschaft – das neunte Haus jedoch überwacht die Einhaltung der Regeln. Denn die Macht der Verbindungen beruht auf uralter, dunkler Magie. Als auf dem Campus mehrere Studentinnen brutal ermordet werden, sind die Fähigkeiten der Außenseiterin Alex Stern gefragt: Nur sie kann ohne den Einsatz gefährlicher Magie die Geister der Toten sehen. Um eine Verschwörung aufzudecken, die weit über 100 Jahre zurückreicht, muss Alex ihre Fähigkeiten bis aufs Äußerste ausreizen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
03.02.2020
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Englisch
EAN
9783426227176
Herausgeber
Knaur
Titel in Originalsprache
Ninth House
Serien- oder Bandtitel
Alex Stern Reihe
Sonderedition
Nein
Autor
Leigh Bardugo
Seitenanzahl
528

Hersteller: Knaur HC, Landsberger Straße 346, München, Deutschland, produktsicherheit@droemer-knaur.de, Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

3.8
Aus 4 Bewertungen zu Das neunte Haus
Aus 4 Bewertungen zu Das neunte Haus
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Überzeugend
Daniela C. - Bewertet am 08.03.2020
Zustand: Exzellent
Worum geht’s? Acht mächtige Studenten-Verbindungen beherrschen nicht nur den Campus der Elite-Universität Yale, sondern nehmen seit Generationen Einfluss auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft der USA – das neunte Haus jedoch überwacht die Einhaltung der Regeln. Denn die Macht der Verbindungen beruht auf uralter, dunkler Magie: So können die Mitglieder der »Skull & Bones« die Börsenkurse aus den Eingeweiden lebender Opfer vorhersagen, während Haus Aurelian durch Blutmagie Einfluss auf das geschriebene Wort nehmen kann – ebenso hilfreich für Juristen wie für Bestseller-Autoren … Als auf dem Campus von Yale eine Studentin brutal ermordet wird, sind die Fähigkeiten der Außenseiterin Alex Stern gefragt, die eben erst vom neunten Haus rekrutiert wurde: Nur Alex ist es auch ohne den Einsatz gefährlicher Magie möglich, die Geister der Toten zu sehen. Um eine Verschwörung aufzudecken, die weit über 100 Jahre zurückreicht, muss Alex ihre Fähigkeiten bis aufs Äußerste ausreizen. Meine Meinung Mit „Das neunte Haus“ hat Leigh Bardugo in diesem Jahr ein völlig neuartiges Fantasybuch heraus gebracht. Morddohungen und Straßenkämpfe wurden gegen Teenie-Talk und Verbindungspartys getauscht. Trist und klischeehaft scheint das Buch auf den ersten Blick. Aber Leigh Bardugo wäre keine so beliebte Bestsellerautorin, wenn sie nicht auch diese Herausforderung meistern würde. Spannend wird es also auf jeden Fall. Die Universität Yale war im Gegensatz zu der Krähen-Dilogie und der Grisha-Reihe als Schauplatz nicht zu erwarten. Die verschiedenen Häuser und Universitätsgebäude lernt man auf eine so andere, magische Weise kennen, dass die Realität sich mit der Geschichte von Protagonistin Alex vermischt. Sich selbst öffnende Türen und scheinbar Emotionen ausdrückende Häuser, durch ein Knarzen hier oder da, stehen an der Tagesordnung und erinnern entfernt an Harry Potter in Hogwarts. Originell bleibt das Buch aber so gut wie immer. Die anderen 8 Häuser sind sich in ihrer Struktur sehr ähnlich aber in ihrer Magie und deren Ausübung doch unterschiedlich; was sie sehr authentisch und lebensecht wirken lässt. Zeitweise fühlt man sich als Leser direkt in die Handlung hinein versetzt, steht neben Alex, während sie den Manuscripts oder den Skull and Bones einen unangekündigten Besuch abstattet. Alex ist dabei, wie vielleicht erwartet, eine sehr symphatische Hauptfigur, die sich ihrer Ecken und Kanten bewusst ist und ihr Herz auf der Zunge trägt. Stück für Stück erfährt der Leser mehr über Alex´s Vergangenheit, die sie sehr gezeichnet hat. Dabei kommt sie jedoch auch ihrem eigenen Wesen näher und es wird für sie zunehmend schwerer, die ordentliche und engagierte Studentin zu mimen. Ihre Fähigkeit, die Geister von Verstorbenen überall und immer zu sehen, hilft ihr dabei kaum. Es zeichnet sich schnell ab, dass Alex bald in mehrere Schwierigkeiten zugleich gerät. Doch trotz aller Hindernisse versucht sie sich für Aufklärung einzusetzen und nimmt die Untersuchungen auch einmal in die eigene Hand. Dabei stößt sie natürlich auf mysteriöse Ereignisse. Doch Alex wäre nicht Alex würde sie ein einmal gesetzes Ziel wieder aufgeben, auch nicht bei drohender Gefahr. Fazit Obwohl das Buch durchaus einige Klischees besitzt, bleibt es originell und kommt gerne mit plötzlichen Wendungen einher. Yales besondere Atmosphäre und Alex direkter Charakter ziehen jeden Leser schnell in ihren magischen Bann. Zwar etwas ganz anderes als man von Leigh Bardugo gewöhnt war, aber mindestens genauso gut!
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Tolle Idee - nicht so tolle Umsetzung
Tamara P. - Bewertet am 26.02.2020
Zustand: Exzellent
Bevor ich mit der eigentlichen Rezension des Buches beginne, möchte ich noch eine Trigger Warnung für sexuellen Missbrauch aussprechen. In dem Buch gab es diesbezüglich mehrere Stellen und ich wundere mich sehr dass ich dies bisher noch niemanden erwähnen hörte. Charaktere Die Charaktere sind für mich einer der wichtigsten Punkte in einem Buch. Was Leigh Bardugo wirklich gut machte war, dreidimensionale Charaktere zu kreieren. Jeder Charakter fühle sich beim lesen anders an und man bekam sehr viel über deren Herku bzw. Vergangenheit mit. Dennoch konnte ich zu den Charakteren keine "Beziehung" aufbauen und es kümmerte mich zum Teil nicht was mit ihnen passierte. Doch vielleicht liegt dies daran, dass ich mir mit den Einstieg in das Buch sehr schwer getan habe. Darauf werde ich beim Schreibstil näher eingehen. Story Die Story war wirklich einzigartig und cool, jedoch hingen oft einige Informationen ab, wodurch ich mich etwas verloren gefühlt habe. Ebenfalls konnte ich dadurch nicht wirklich einschätzen was möglich ist und was nicht, was ich persönlich gar nicht mag. Ich habe es sehr gerne wenn ein Buch gewisse Grenzen hat innerhalb denen es sich bewegen kann, was hier definitiv nicht der Fall war. Schreibstil Puh.. der Anfang fiel mir echt schwer zu lesen. Zum Teil musst die Sätze doppelt lesen um sie zu verstehen. Es wurden auch oft Personen oder Situationen nur kurz erwähnt wodurch ich mich wieder sehr verloren fühle. Dies änderte sich jedoch Schlagartig irgendwo zwischen Seite 100 und 150. Danach war das Buch vom Schreibstil her richtig angenehm zu lesen. Fazit An sich ein tolles Buch mit einer tollen Idee, jedoch hat es für mich an der Umsetzung gehapert. Daher gibt es von mir leider nur 2,5 Sterne
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Konnte mich leider nicht ganz überzeugen
Lorena S. - Bewertet am 22.02.2020
Zustand: Exzellent
Ich habe schon lange auf Leigh Bardugos neusten Fantasyroman gewartet und auch schon viele Meinungen, positiv genau wie negativ, dazu gehört und gelesen. Dementsprechend ging ich ohne hohe Erwartungen an das Buch, was am Ende vermutlich besser so war. Ich wurde nicht enttäuscht und hatte Spaß am "Neunten Haus", es war für mich jedoch ein Buch mit einigen Schwächen. Der Einstieg in die Geschichte war typisch für die Autorin. Man wird quasi ohne große Erklärung in die Story hinein geschmissen und muss sich selbst erst einmal zurechtfinden und orientieren. Spätestens ab Seite 50-60 war ich dann aber voll in der Geschichte drin und konnte ihr gut folgen ohne größere Schwierigkeiten. Die Story wird über verschiedene Zeitebenen erzählt, was mich immer wieder zum weiterlesen fordert, denn war es einmal spannend, dann endete das Kapitel und es ging in einer anderen Zeit weiter.Besonders gut haben mir dabei die kleinen Rückblenden der Protagonistin gefallen. Man bekommt schon von Anfang an mit, dass Alex einige Geheimnisse hat und erfährt durch diese Zeitsprünge immer mehr über sie. Die Protagonistin Alex hat mir wirklich gut gefallen, sie war vielleicht nicht immer sehr sympathisch, jedoch fand ich ihre Handlungen immer nachvollziehbar und ihre Gedankengänge logisch. Die Story forderte den Leser auf wirklich gründlich zu lesen und auch immer mitzudenken, denn es gibt mehrere Handlungsstränge, welche am Ende der Geschichte zusammengeführt werden. Dies machte es für mich jedoch öfters schwierig am Ball zu bleiben und zu verstehen worauf die Geschichte hinaus will, zwischendurch war es mir ein wenig zu kompliziert und verwirrend. Ein großes Manko war für mich außerdem, dass mich die Story leider erst ab der Hälfte des Buches so richtig packen konnte. Anfangs plätscherte sie eher seicht vor sich hin, bevor es dann gegen Ende erst richtig spannend wird und ich das Buch auch nicht mehr aus den Händen legen wollte. Alles in allem hat mir „Das neunte Haus“ gefallen mich jedoch nicht zu hundert Prozent überzeugen können. 3,5 Sterne
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Ein langsamer Start, da konnte es nur besser werden!
Meliha K. - Bewertet am 18.02.2020
Zustand: Exzellent
Eigentlich sage ich inzwischen ja selten etwas über das Cover, aber ich finde es toll, wie man die einzelnen Schuppen der Schlange fühlen kann. Der Einstieg fiel mir ziemlich schwer, weil vor allem am Anfang die Erklärungen fehlen, obwohl man schon mitten im Geschehen ist. Bei den Häusern, ihren Ritualen und ihrer Magie konnte ich erstmal gar nicht durchblicken. Dann gab es aber auch Kapitel, in denen Alex gerade erst in diese magische Welt eingeführt wird und man lernt sie zusammen mit ihr kennen. Dadurch kam ich schon bald besser zurecht, aber die Namen und Eigenschaften der acht Häuser konnte ich mir trotzdem kaum merken. Alex - eigentlich Galaxy, ein seltsamer Name - hat eine besondere Gabe, die ihr ganzes Leben verändert hat, und das nicht zum Guten - bis zu ihrer Aufnahme in Yale. Während es für andere manchmal sogar erstrebenswert ist, Geister zu sehen, ist es für sie eine große Bürde. Sie hat schon einiges durchmachen müssen und diese furchtbaren Erfahrungen haben sie traumatisiert und auch abgehärtet, was sie zu einem sympathischen, unperfekten Charakter macht. Darlington wird zu ihrem Mentor und bringt ihr die neuen Regeln bei, doch dann verschwindet er und Alex ist auf sich allein gestellt, als in der Nähe ein Mädchen ermordet wird. Alex macht es sich zur Aufgabe, mehr darüber herauszufinden, obwohl sie nur wenig Unterstützung hat und auch nur wenig Ahnung. So wird das zu einem spannenden magischen Krimi, was ich generell sehr gerne mag. Der Fall war durch die magische Unklarheit zusätzlich verwirrend, aber zum Ende hin fand ich es wirklich spannend und gut gelöst. Die Magie selbst ist interessant und baut auf Rituale, Gegenstände und anderes, das sich logisch nicht erklären lässt, sodass ich da auch nichts selbst vorhersehen konnte. Trotzdem war es zum Schluss schlüssig! Inzwischen habe ich mich ja auch mehr mit der Welt angefreundet und nach einem Cliffhanger freue ich mich auch schon sehr auf die Fortsetzung. Fazit "Das neunte Haus" war am Anfang etwas anstrengend und ich wurde erst nach und nach mit der Geschichte warm. Danach gefiel es mir aber immer besser und wurde spannender. Auch die Protagonistin konnte mich überzeugen!
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