Buch Untertitel
Gemeinschaftlich, bezahlbar, regenerativ / Collaborative, affordable, regenerative
Kurzbeschreibung der Reihe
Kostendruck, Vervielfältigung von Normen, wachsende Erwartungen an die Flexibilität von Wohnraum – mit dem Ausbauhaus hat das Berliner Architekten-Duo Praeger Richter eine viel beachtete Antwort auf die aktuellen Herausforderungen des
Wohnungsbaus gegeben. Dieser Band widmet sich dem modularen Konzept, das durch eine kostengünstige, robuste Grundstruktur aus Tragwerk und Hülle adaptive Basiswohnungen ermöglicht, die individuell ausgebaut werden können. Anhand von zwei bereits realisierten Ausbauhäusern in Berlin-Neukölln und -Lichtenberg werden Standards hinterfragt und die Prinzipien der individuellen Rahmensetzung, des Selbstausbaus, des städtischen Bezugs sowie des ökologischen Ausbaus aus planerischer, baulicher, sozialer, rechtlicher und wirtschaftlicher Perspektive beleuchtet. Die Pläne für das Frankfurter Mietbauhaus Hilgenfeld zeigen die Weiterentwicklung des Konzepts vom privaten Baugruppenmodell hin zum geförderten Mietwohnungsbau.
Schlagwörter
Umbaukultur, Wohnungsbau, Wohnprojekte, Wiederverwendung, Re-Use am Bau, Mehrgenerationenhaus, kosteneffizientes Bauen, Praeger Richter Architekten, Schöneberger Linse, Massivholzhäuser Neuruppin, Ausbauhaus Neukölln, Ausbauhaus Südkreuz, Tabakfabrik Dresden, Holzbetonhybridbauweise, Cradle-to-Cradle, reuse of building materials, housing construction, independent housing projects, adaptable homes, cradle-to-cradle, Umbaukultur, Ausbauhaus Neukölln, Solid Timber Houses Neuruppin, Tobacco Factory Dresden, Ausbauhaus Südkreuz, Schöneberger Linse, individual framing