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Beschreibung
»Treuhand« – der Begriff steht bis heute für viele Ostdeutsche synonym für Willkür, Wirtschaftsmacht und intransparente Deals. Ein schwer durchschaubares System, in dem sich die Mächtigen die Filetstücke der ostdeutschen Wirtschaft untereinander hin- und herschoben und keine Rücksicht auf Verluste nahmen. Dabei krempelte diese einst größte Staatsholding der Welt nicht nur die komplette Ost-Wirtschaft um, sie selbst war ebenfalls ein Instrument der jeweiligen politischen Umstände – und die änderten sich in dieser Zeit mehrfach. Einst als Idee des Runden Tischs geboren, legte dann die letzte DDR-Regierung fest: Um »das Volkseigentum zu wahren«, sollten die DDR-Betriebe privatisiert, saniert oder stillgelegt werden. Nach der deutschen Einheit passte sich die Behörde den Gesetzen des Marktes an – und fegte wie ein Orkan über die Wirtschaftslandschaft der ehemaligen DDR hinweg. Das Buch »Die Treuhand – ein deutsches Drama« spürt der Geschichte der polarisierenden Institution nach. Ausgehend von der wirtschaftlichen Situation 1989/90 werden zunächst die Startbedingungen, Chancen und Probleme der bevorstehenden wirtschaftlichen Transformation dargelegt, um dann anhand konkreter Fallbeispiele klarzumachen: Der Niedergang eines Unternehmens prägte überall im Osten ganze Regionen – und veränderte das Leben der Menschen nachhaltig. Durch die Vielfalt der Geschichten wird die facettenreiche Arbeit der Treuhandanstalt in ihrer ganzen Ambivalenz deutlich: Mal war sie Helfer, mal Bremsklotz und mal Totengräber.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.03.2020
Sprache
Deutsch
EAN
9783963113161
Herausgeber
Mitteldeutscher Verlag
Sonderedition
Nein
Autor
Michael Schönherr, Michael Graupner, Matthias Judt
Seitenanzahl
120
Auflage
1
Einbandart
Taschenbuch
Autorenporträt
Michael Schönherr, geb. 1982, ist Journalist und Autor in Leipzig. An der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Journalismus beschäftigt er sich unter anderem mit deutscher Geschichte sowie aktuellen Themen in Politik und Gesellschaft. Nach dem Studium der Politikwissenschaft sowie der Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Universität Leipzig wandte er sich zahlreichen datenjournalistischen Projekten zu. Dabei entstand neben datengetriebenen Film- und Onlineprojekten auch Literatur zur DDR- und Transformationsgeschichte. In diesem Zusammenhang wirkte er zuletzt an dem Projekt „Die Staatsmacht, die sich selbst abschaffte“ (Mitteldeutscher Verlag) mit. Michael Graupner, geb. 1990 in Eberswalde, wurde an der Deutschen Journalistenschule in München ausgebildet. Der Journalist und Autor schreibt für Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Der Tagesspiegel, Der Spiegel, Der Spiegel Geschichte, B.Z. und andere. 2018 war er Mitautor bei „Die Staatsmacht, die sich selbst abschaffte“ und wirkte nun mit seiner Expertise für wirtschaftlich und gesellschaftlich relevante Umwälzungen nach 1990 als Autor am Buch „Treuhand – Ein deutsches Drama“ mit. Matthias Judt, geb. 1962, ist Wirtschaftshistoriker mit dem Forschungsschwerpunkt auf deutscher und amerikanischer Wirtschaftsgeschichte. Lange Jahre arbeitete er am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam, davor in Berlin, Hannover, Washington, DC und Halle (Saale). Seine Promotion zum Dr. oec. erlangte er 1989 mit einer Studie zur Einführung der automatisierten Informationsverarbeitung in der DDR-Volkswirtschaft in den 1950er und 1960er Jahren. Danach forschte er zu den Themen intellektuelle Reparationen nach 1945, deutsche und amerikanische Konsumgeschichte, zur Sozialgeschichte der DDR, zum Bereich Kommerzielle Koordinierung im DDR-Ministerium für Außenhandel und zur Leipziger Geschichte. Letze Veröffentlichungen: „Der Bereich Kommerzielle Koordinierung. Das DDR-Wirtschaftsimperium des Alexander Schalck-Golodkowski“ (Berlin 2013), „KoKo – Mythos und Realität“ (Berlin 2015). Der Herausgeber: Olaf Jacobs, geb. 1972 in Leipzig, arbeitete nach dem Abitur beim Radio und Fernsehen. Nebenbei studierte er Recht und Volkswirtschaft. Seit beinahe 20 Jahren arbeitet er als Autor und Produzent fürs Fernsehen. Filme von ihm haben den Europäischen Fernsehpreis, den Grimme-Preis und weitere Auszeichnungen bekommen. An der Universität Leipzig hält er eine Professur für Film- und Fernsehproduktion. In Zusammenarbeit mit dem Mitteldeutschen Verlag hat er bereits mehrfach Projekte umgesetzt, zuletzt „Die Staatsmacht, die sich selbst abschaffte“.
Schlagwörter
Volkseigentum, Ost-Wirtschaft, Unternehmensentwicklung, SED, Staatsholding, Fallbeispiele, DDR, Institutionsgeschichte, Wende, Privatisierung, Volkswirtschaft
Thema-Inhalt
KCZ - Wirtschaftsgeschichte NHD - Europäische Geschichte KJVD - Privatisierung
Höhe
210 mm
Breite
13.5 cm

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