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Beschreibung
Anarchistische Gewalt wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts zum Schrecken der bürgerlichen Welt. „Kein Stein soll auf dem anderen bleiben!“, lautete eine Parole. Anschläge mit Gift, Dolchen und Bomben gegen Monarchen und Präsidenten erschütterten Europa. In der langen Liste anarchistischer Morde wurde Kaiserin Elisabeth das erste weibliche Ziel. Die unglückliche Frau Franz Josephs starb gleichsam stellvertretend, als Symbolfigur des Hauses Habsburg. Dabei lebte sie zurückgezogen, spielte in der Politik keine Rolle und galt als scharfe Kritikerin von Adel und Kirche. Anna Maria Sigmund „ermittelt“ anhand des Obduktionsberichtes und anderer Quellen mit kriminalistischem Spürsinn zu den Tatumständen und zeichnet ein packendes Bild der anarchistischen Szene im „Jahrzehnt der Bomben“.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
20.08.2020
Sprache
Deutsch
EAN
9783222150531
Herausgeber
Molden Verlag in Verlagsgruppe Styria GmbH & Co. KG
Sonderedition
Nein
Autor
Anna Maria Sigmund
Seitenanzahl
192
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Kaiserin Elisabeth im Fadenkreuz der Anarchisten
Autorenporträt
Anna Maria Sigmund ist promovierte Historikerin, Mitglied des Instituts für Österreichische Geschichtswissenschaften der Universität Wien und freie Wissenschaftsjournalistin. Sie lebt in Wien. Zahlreiche Veröffentlichungen, u. a.: „Die Frauen der Nazis I–III“, „Die verschollenen Tagebücher Franz Josephs“, „Des Führers bester Freund“.
Schlagwörter
Tod von Sisi, Fall der Monarchie, Habsburger, Ermordung von Sisi, Mord Kaiserin Sisi, Tatort Genfer See, Kaiserin Elisabeth, kuk Monarchie
Thema-Inhalt
NHD - Europäische Geschichte NH - Geschichte NHB - Geschichte allgemein und Weltgeschichte NHWR3 - Bürgerkriege
Höhe
240 mm
Breite
17 cm

Hersteller: Verlagsgruppe Styria GmbH & Co KG, Lobkowitzplatz 1, Wien, Österreich, 1010, https://www.styriabooks.at

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