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„Wenn einmal die Saat aufgegangen, …“

Heimo Halbrainer (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Zwischen 1938 und 1945 wurden in der Steiermark über 20.000 Menschen aus politischen Gründen von der Gestapo verhaftet. Tausende kamen in Konzentrationslager oder wurden vor ein nationalsozialistisches Gericht gestellt und hingerichtet. Bevor sie hingerichtet wurden, durften sie noch einen letzten Brief schreiben. So schloss etwa der Graz Architekt Herbert Eichholzer am 6. Dezember 1942 seinen Abschiedsbrief an den ehemaligen Sekretär der Sezession Graz, Gustav Scheiger, mit den Worten: „Wenn einmal die Saat aufgegangen, wenn unser damaliges Wollen sichtbare Früchte tragen wird, wenn das Verständnis für unsere Art auch da bei uns unten einmal anklingt, dann Gustav und Ihr anderen, denkt an Euren Herbert!“ Eichholzers Brief ist einer von über 70 Briefen und Kassibern, in denen die zum Tode verurteilten WiderstandskämpferInnen Abschied von Familie und Freunden nehmen und ihnen nicht selten bis zuletzt Trost zusprechen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
12.04.2019
Sprache
Deutsch
EAN
9783902542755
Herausgeber
CLIO Verein f. Geschichts- & Bildungsarbeit
Sonderedition
Nein
Autor
Heimo Halbrainer
Seitenanzahl
360
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Letzte Briefe steirischer Widerstandskämpferinnen und -kämpfer aus Todeszelle und Konzentrationslager

Hersteller: CLIO, Elisabethinergasse 20 a, Graz, Österreich, 8020, verlag@clio-graz.net, Heimo Halbrainer

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