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Beschreibung
»Wunderschön. Eine Liebeserklärung an die Liebe und die Musik. Große Empfehlung!« Bianca Iosivoni In New York auf der Bühne zu stehen, das ist Rileys großer Traum – doch trotz harter Arbeit kommt sie nicht weiter. Als sie einen Job als Kellnerin im Bistro der New York Music & Stage Academy ergattert, ist sie der Musikwelt immerhin ein kleines Stück näher gekommen. Dort lernt sie Julian kennen, der den großen Durchbruch als Musiker bereits geschafft hat. Und obwohl sie sich eigentlich nur auf ihre Karriere konzentrieren möchte, steht ihre Gefühlswelt plötzlich Kopf. Auch Julian ist fest entschlossen, sich von Riley fernzuhalten, denn er hat sich geschworen, sich nie wieder auf eine Frau einzulassen, die auch auf die Bühne will. Durch die gemeinsame Liebe zur Musik kommen sich die beiden dennoch näher. Als ihre Beziehung ins Licht der Öffentlichkeit gezerrt wird und alles droht auseinanderzubrechen, wird Riley schmerzhaft klar, dass das Leben im Rampenlicht auch seine Schattenseiten hat.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
27.10.2020
Sprache
Deutsch
EAN
9783745701227
Herausgeber
MIRA Taschenbuch
Serien- oder Bandtitel
One-Last-Serie
Sonderedition
Nein
Autor
Nicole Böhm
Seitenanzahl
448
Auflage
3
Einbandart
Taschenbuch

Hersteller: VLG HarperCollins, Valentinskamp 24, Hamburg, Deutschland, 20354, info@harpercollins.de

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4.9
Aus 7 Bewertungen zu One Last Song
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Rezension: "One last Song" von Nicole Böhm
Rebecca M. - Bewertet am 07.03.2021
Zustand: Exzellent
Autor/in: Nicole Böhm Titel: One last Song Reihe/Band: One last, Band 1 Genre: New Adult Erschienen: Oktober 2020 ISBN: 978-3-7457-0122-7 Transparenz Diese Rezension basiert auf einem selbst gekauften Exemplar und erfolgte vollständig auf freiwilliger Basis. Klappentext In New York auf der Bühne zu stehen, das ist Rileys großer Traum – doch trotz harter Arbeit kommt sie nicht weiter. Als sie einen Job als Kellnerin im Bistro der New York Music & Stage Academy ergattert, ist sie der Musikwelt immerhin ein kleines Stück näher gekommen. Dort lernt sie Julian kennen, der den großen Durchbruch als Musiker bereits geschafft hat. Und obwohl sie sich eigentlich nur auf ihre Karriere konzentrieren möchte, steht ihre Gefühlswelt plötzlich Kopf. Auch Julian ist fest entschlossen, sich von Riley fernzuhalten, denn er hat sich geschworen, sich nie wieder auf eine Frau einzulassen, die auch auf die Bühne will. Durch die gemeinsame Liebe zur Musik kommen sich die beiden dennoch näher. Als ihre Beziehung ins Licht der Öffentlichkeit gezerrt wird und alles droht auseinanderzubrechen, wird Riley schmerzhaft klar, dass das Leben im Rampenlicht auch seine Schattenseiten hat. Buch-/Reihentitel und Coverdesign „One last Song“ vereint als Titel für mich eine Mischung aus Romantik und Traurigkeit. Ein letztes Lied – es klingt so sehr nach einem Abschluss oder Abschied und spiegelt gleichermaßen so viel Liebe zu Musik wider, dass ich auf jeden Fall gespannt war, was es damit auf sich hatte. Das Cover ist recht abstrakt gehalten, passt aber auf jeden Fall zu den verschiedenen inhaltlichen Themen, die angesprochen werden. Es ist glitzert in den verschiedensten Goldtönen und versprüht ein absolutes Glamour-Feeling. Im oberen Bereich des Covers sind die Farben etwas heller und verdunkeln sich hin bis zum unteren Rand. Der Titel ist mittig platziert und hebt sich strahlend hell vom Untergrund ab. In Kombination mit dem Klappentext hoffte ich sehr darauf, dass es sich bei „One last Song“ um keine typische Rockstar-Geschichte handeln würde. Charaktere Riley Maddock ist gerade 21 Jahre alt und nun seit fast zwei Jahren in New York, um ihren großen Traum zu verwirklichen. Während ihr Vater möchte, dass sie ihr Medizinstudium beendet und einen vernünftigen und ehrbaren Beruf ausübt, möchte sie hingegen unbedingt als Musicaldarstellerin auf der Bühne stehen. Ihre Frist, nach zwei Jahren wieder nach Hause zu kommen und ihr Studium wieder aufzunehmen, läuft bald ab und als einzige Unterstützung hat sie ihren Adoptivbruder Ajden, der ihr immer gut Mut zuspricht, was aber leider allein nicht ausreicht. Riley ist vom Typ her unglaublich ehrgeizig und engagiert – mit ihrer Einstellung war sie mir direkt sehr sympathisch, wenn auch etwas stur, da sie sich ihr Leben im Laufe der Geschichte sehr viel schwerer macht, als es eigentlich sein müsste. Julian Sloan, 24 Jahre alt, ist ein musikalisches Ausnahmetalent und war einer der ersten Schüler auf der ‚New York Music & Stage Academy‘ (NYMSA). Er ist sehr auf seine Karriere mit der Band ‚Beyond Sanity‘ fixiert, versucht seine Ziele allerdings nicht auf Biegen und Brechen zu erreichen. Seit seine Ex-Freundin ihm das Herz gebrochen hat, bevorzugt er oberflächliche Bekanntschaften. In ihm sitzt die eine tiefe Angst, dass er erneut nur wegen seines Bekanntheitsgrades ausgenutzt werden könnte. Julian war mir die meiste Zeit über auch sehr sympathisch, allerdings hat er im Verlauf der Geschichte öfter mal unfaires Verhalten an den Tag gelegt, was die Festgefahrenheit seiner Gedanken und Ängste sehr unterstrichen hat. Schreibstil und Handlung Der Schreibstil von Nicole Böhm hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin schreibt sehr flüssig, locker und leicht, sodass man der Geschichte in einem angemessenen und vor allem angenehmen Tempo sehr gut folgen kann. Ihre Darstellungen über das Leben und die Arbeit an der NYMSA empfand ich als sehr realistisch. Ihre Beschreibungen haben eine besondere und vor allem professionelle Atmosphäre hervorgerufen, sodass man sich vielerlei Gegebenheiten äußerst gut vorstellen konnte. Die Geschichte von Riley und Julian wird durchgehend in der ersten Person aus den abwechselnden Sichtweisen der beiden Protagonisten erzählt. Dies sorgte dafür, dass man als Leser sehr gute Einblicke in deren jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt nehmen konnte und einige Situationen wesentlich besser verstehen konnte, die in einer anderen Erzählperspektive ggf. schwieriger gewesen wären. Die Emotionen und Gefühle, die nach und nach zwischen Riley und Julian entstanden sind und auch in den verschiedenen Musikstücken übermittelt worden sind, waren in der Wortwahl sehr emotional und konnten mich regelrecht mitreißen. Mit ihrem Schreibstil konnte mich die Autorin, da es für mich das erste Buch von ihr gewesen ist, schonmal definitiv überzeugen. Inhaltlich war das Thema Musik ein großartiges Thema und auch den Musical-Bereich fand ich sehr interessant. Mit Riley als Newcomerin und Julian als Star hat man Einblicke in die unterschiedlichsten Bereiche erlangen können. Ich höre in meiner Freizeit leidenschaftlich gern Musik, sie begleitet mich eigentlich fast überall hin, und da war es wahnsinnig aufschlussreich Informationen über die Arbeit, Techniken, etc. zu bekommen. Was das angeht war die Geschichte wie eine Liebeserklärung an die künstlerische Szene. Besonders ist an „One last Song“ auch, dass die im Buch vorkommenden Lieder alle vertont worden sind, sodass man sie sich für einen noch besseren Lesegenuss auch anhören kann. Ich muss gestehen, bisher habe ich das allerdings nicht getan, denn ich wurde erst nach Abschluss der Geschichte darauf aufmerksam. Hinzu kam zu dem schon angesprochenen künstlerischen Bereich auch noch ein etwas ernsteres Thema hinzu: die Macht der Medien. Beide Bereiche passen sehr gut zusammen und sind in „One last Song“ auf authentische Art und Weise miteinander verbunden worden. Außerdem gab es noch die Liebesgeschichte zwischen Riley und Julian. Mit der hatte ich zwischenzeitlich immer mal ein paar Probleme, da ich öfter das Gefühl hatte, dass diese Parts zu präsent gewesen sind. Klar, dieses Buch fällt eindeutig in den New Adult Bereich und da eigentlich immer eine Lovestory, aber bei diesem Buch muss ich sagen, dass ich nicht finde, dass diese zwingend notwendig gewesen wäre. Auch ohne dieses zusätzliche Einbringen von noch mehr und vor allem anderen Gefühlen, als denen die die Musik bereits hervorgerufen hat, wäre die Geschichte gut gewesen. Abgesehen mal davon ging es mir zu Beginn zwischen den beiden ein bisschen zu schnell, was sich aber dann im Laufe der Geschichte vom Tempo wesentlich besserte und zum Ende hin eine angenehme Entwicklung darstellte. Auch war mir die Beziehung zwischen den beiden zwischenzeitlich etwas arg dramatisch dargestellt, was mir nicht so gut gefallen hat. Hervorheben möchte ich noch, dass die Autorin auch bei den Nebencharakteren einiges an guter Arbeit geleistet hat. Es gab viele interessante und vor allem individuelle Persönlichkeiten, die alle einen kleinen Anteil an der Geschichte hatten und sehr gut an die NYMSA gepasst haben. Diese Vielfalt hat mir sehr gut gefallen. Fazit Im Großen und Ganzen ein toller Reihenauftakt, der mich, trotz ein paar minimaler Schwächen, auf jeden Fall überzeugen konnte. Ich werde die Reihe definitiv weiterlesen und freue mich schon auf den zweiten Band „One last Dance“. Bewertung: 4  von 5 Sternen
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Erfrischend!
Lea R. - Bewertet am 10.01.2021
Zustand: Exzellent
"One last Song" war für mich ein echt tolles Buch, das mir die nötige Portion Herzkribbeln und einfach so ein schönes Gefühl nach dem Lesen verbreitet hat. Die Geschichte ist toll geschrieben und lässt sich angenehm und flüssig lesen, die Seiten blättern sich fast wie von selbst um. Die Figuren fand ich interessant und sympathisch, besonders Riley mit ihrer unumstößlichen Hoffnung, eine rasante Karriere hinzulegen, aber gleichzeitig ihrer Unsicherheit gegenüber ihrem eigenen Talent. Sie war eine sehr sympathische und echte Protagonistin mit großen Träumen, deren Umsetzung dann nicht mehr ganz so leicht wirkte. Auch Julian mochte ich sehr gerne, vor allem, da er trotz seines Erfolges nicht abgehoben wirkte und Riley in ihren Träumen unterstützen wollte. Die Welt der Musicals am Broadway ist eigentlich nicht so wirklich das, was mich interessiert, aber da die Inhaltsangabe so schön klang, habe ich mich gerne auf das Buch eingelassen und bin jetzt total froh darum! Die Geschichte würde ich jetzt nicht als außergewöhnliche Story mit vielen unerwarteten Wendungen bezeichnen, aber so muss ja auch nicht jedes Buch sein. Vielmehr war es eine schöne Liebesgeschichte für zwischendurch und zum Abschalten, die mich etwas an "Groupies bleiben nicht zum Frühstück" erinnert hat". Das Buch bietet große Gefühle und Herzkribbeln und hat mir einfach gute Laune gemacht, weshalb ich es nur empfehlen kann! Außerdem hat es die Botschaft, an seine Träume zu glauben und nicht aufzugeben, um sich selbst stolz zu machen und auch die Menschen, die man liebt.
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Ich schwärme für dieses Buch
Karina J. - Bewertet am 19.11.2020
Zustand: Exzellent
Mir gefällt >One last song< von Nicole Böhm unglaublich gut. In der Geschichte geht es um Riley. Riley möchte in New York als Sängerin groß herauskommen. Mit ihrem Vater hat sie einen Deal abgeschlossen. Er unterstützt sie Finanziell ein wenig und dafür soll Riley ihm beweisen, dass sie ihren Traum innerhalb von einem Jahr verwirklichen kann. Das Jahr ist jedoch schon beinahe rum, und das Geld reicht für die teuren Gesang, sowie Schauspiel Stunden hinten und vorne nicht. Durch einen Zufall gelingt es Riley einen Job in einer renommierten Music Academy zu bekommen. Hier trifft sie dann auf Julian. Einen jungen gutaussehenden Mann einer erfolgreichen Band. Und die Geschichte nimmt ihren Lauf... Die Geschichte hat mir so gut gefallen, was nicht letzten Endes an den tollen Charakteren liegt. Riley und Julian sind mir beide sehr sympathisch gewesen. Beide sind selbstständig, vertrauenswürdig und sehr bodenständig. Riley möchte zudem ihren Traum wirklich aus eigenen Kräften erreichen, was ich auch sehr gut gemacht finde und gleichzeitig vermittelt dies eine tolle, eigenständige Message. Alle Charaktere in dem Buch sind zudem sehr realistisch gestaltet und haben (trotz New Adult) eine gewisse Tiefe. Jeder der Charaktere hat seinen eigenen kleinen Koffer zu tragen und jeder hat seine Ecken und Kanten. Dies war das erste Buch, welches ich von Nicole Böhm gelesen habe, und ich bin begeistert von ihrem Schreibstil. Er ist sehr flüssig und bildlich gehalten und auch die sinnlicheren Stellen innerhalb der Geschichte finde ich gut beschrieben. Was auch sehr cool an der Geschichte ist, dass man erstens selbst total Lust bekommt aufs singen und schauspielern, aber worauf ich eigentlich hinaus wollte ist, dass einige der Lieder, von Julians Band, tatsächlich aufgenommen worden sind. Die Lieder findet man im Hörbuch gleich im Anschluss an der Geschichte, und ansonsten kann man sie auf Spotify hören. Mein Fazit: Wenn man Lust auf einen tollen New Adult Roman, mit interessanten Charakteren und mit Bühnenbezug hat, kann ich >One last song< nur empfehlen! :)
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Wunderschön
Annette S. - Bewertet am 15.11.2020
Zustand: Sehr gut
Riley lebt in New York und möchte am Theater Fuß fassen. Leider hat sie keine richtige musikalische oder schauspielerische Ausbildung und versucht es daher einfach so. Durch einen Zufall fängt sie an im Bistro einer Theater- und Musikschule zu arbeiten. Dadurch bekommt sie Kontakt zu Julian der in einer berühmten Band spielt. Daraus entwickeln sich einige Chancen und Gefühle für Riley und Julian. Mir hat super gefallen, dass der Roman aus der Sicht beider Hauptcharaktere geschrieben ist. Ich finde es immer sehr schön wenn man den inneren Monolog beider Seiten eines Paares liest. Das Thema Musik, Musical und Theater war super schön angegangen in diesem Buch. Es zeigt auch gut die Schattenseiten des Ruhm und was alles dazu gehört um diesen Ruhm oder überhaupt eine Rolle zu ergattern. Das Setting New York passt natürlich perfekt zum Thema Musicals. Das Cover hat mich sofort angesprochen. Es passt auch sehr gut zum Buch. Durch die Farben wirkt es auf mich sehr glamourös. Ich kann das Buch allen empfehlen die Musicals oder das Theater lieben und sich in Liebesroman verlieren.
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Ein starker Reihenauftakt
Annika W. - Bewertet am 08.11.2020
Zustand: Exzellent
„One last Song“ ist der erste Teil der neuen Trilogie von Nicole Böhm, erschienen im mtb-Verlag. Das Buch handelt von Riley, die genau zwei Jahre Zeit bekommt, sich in New York ein Leben als Musical-Darstellerin aufzubauen, wenn sie nicht wieder zu ihrem Vater und dem unterbrochenen Studium zu Hause zurückkehren möchte. Durch Zufall lernt sie in New York Julian kennen, der als Teil einer extrem bekannten Band den Durchbruch bereits geschafft hat. Eigentlich hat Riley gar keine Zeit für die Liebe, denn schon so hat der Tag kaum genügend Stunden und momentan ist ihr Beruf ihre oberste Priorität. Und auch Jules hat sich geschworen, nie wieder Gefühle für jemanden aufzubauen, der in der gleichen Branche unterwegs ist, wie er selbst. Und trotzdem kommen sich die beiden gerade durch ihre gemeinsame Leidenschaft, die Musik, immer näher und Riley muss bald feststellen, dass ihr Traum auch seine Schattenseiten hat. Anfangs war ich etwas unsicher, ob mir die Geschichte wirklich gefallen wird, denn Musicals, Theater und an sich die Kunst, sind nicht meine Interesse. Allerdings wurde das Thema hier richtig spannend und perfekt dosiert rübergebracht! Nie zu viele Informationen auf einmal, es wurde kein riesiges Fachwissen vorausgesetzt und alles wurde so spannend verpackt, dass es auch mich, als Nicht-Kunst-Intetessierte, mitreißen konnte. Riley und Julian, aus deren Sicht das Buch abwechselnd erzählt wird, sind zwei sehr sympathische Protagonisten und es hat großen Spaß gemacht, die beiden näher kennenzulernen und mitzuerleben, wie sie sich kennenlernen und mit was für Problemen sie zu kämpfen haben. Auch der Rest der Band und Rileys neue Freundin sind tolle Charaktere, die ich sehr gerne mochte. Natürlich bedient sich das Buch an einigen Klischees, aber das habe ich erwartet, und weil es auch nicht unzählig viele waren, war gerade gut so. Es war schön, New York aus der Sicht einer/eines Einheimischen kennenzulernen, und dadurch, dass die Autorin selbst in New York an der New York Music & Stage Academy studiert hat, wirkt alles gleich viel realistischer, glaubhafter und detaillierter. Auch Nicoles Schreibstil hat mir unglaublich gut gefallen und ich war in einem richtigen Lesefluss, konnte das Buch von der ersten Seite an kaum noch aus der Hand legen und wollte immer weiterlesen. Die Handlung ist jetzt nicht super spannend, hat aber immer gerade die nötige Action und Spannung, dass sie nicht nur daherfließt sondern einen als Leser immer wieder neu packen und zum weiterlesen animieren kann. Mein einziger Kritikpunkt, und dafür kann die Autorin nichts, weswegen ich es auch nicht in meine Buchbewertung miteinfließen lassen werde, ist der Buchunschlag. Obwohl ich eine sehr vorsichtige Leserin bin, hat dieser nach nur einmaligem Lesen einige Leserillen, etwas, das ich gar überhaupt nicht mag und das mein Herz zum Weinen bringt. Insgesamt eine mitreißende Geschichte, die spannende Einblicke in die New Yorker Musical- und Musik-Welt liefert und diese mit tollen Protagonisten und einem schönen Schreibstil abrundet. Ich freue mich schon sehr auf Teil 2, der im Januar unter dem Titel "One last Dance" erscheinen wird und Gillians und Jazz' Geschichte erzählt, die man beide schon in Teil eins kennen und mögen lernt!
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