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  • Könnte ein Mängelexemplar sein oder ein abweichendes Cover haben (z. B. Clubausgaben)
  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
Die Snowboarderin Milla trifft auf einer einsamen Lodge in den französischen Alpen ihre Clique von früher wieder. An diesem Ort haben sie vor zehn Jahren gemeinsam trainiert, bis eine Tragödie alles zunichtemachte. Doch was Milla als harmloses Wiedersehen ansah, entwickelt sich schnell zum gnadenlosen Psychospiel. Plötzlich sind die Handys verschwunden, und die Seilbahn steht still. Dann ist der Erste von ihnen tot. Die eisige Bergspitze droht zum Grab für sie alle zu werden, wenn sie nicht ihr düsterstes Geheimnis offenbaren. Und jeder hat etwas zu verbergen. Besonders Milla.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
27.10.2020
Sprache
Deutsch
EAN
9783959675529
Herausgeber
HarperCollins
Titel in Originalsprache
Shiver
Sonderedition
Nein
Autor
Allie Reynolds
Seitenanzahl
416
Auflage
1
Einbandart
Taschenbuch

Hersteller: Verlagsgruppe HarperCollins Deutschland GmbH, Valentinskamp 24, Hamburg, Deutschland, 20354, info@harpercollins.de

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3.8
Aus 5 Bewertungen zu Frostgrab
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Eiskaltes Spiel
Petra B. - Bewertet am 16.01.2021
Zustand: Exzellent
Das Cover mit der großen Titelüberschrift und den Eiszapfen passt sich gut der Handlung an. Der Schreibstil liest sich leicht verständlich und flüssig. Die Fachausdrücke in Bezug auf das Snowboarden werden hinreichend erklärt. Die Handlung besteht aus 2 Erzählsträngen (Gegenwart und Vergangenheit), die sich am Ende gut zusammenfügen. Milla, Curtis, Brent, Heather und Dale - ehemalige Freunde - erhalten eine Einladung, um auf dem Gletcher Le Rocher in Frankreich nach 10 Jahren eine Wiedersehensparty zu feiern und die Vergangenheit aufzuarbeiten. Doch keiner weiß, von wem die Einladung stammt. Die Geschichte wird aus Millas Sicht erzählt. Es geht hier um sportlichen Ehrgeiz, Unfälle und Mord. Keiner von ihnen traut mehr dem Anderen. Viele Ungereimtheiten kommen ans Tageslicht und die Vergangenheit holt sie alle wieder ein. Ein rasanter Thriller, der sehr an Spannung aufnimmt und der den Leser nicht kalt lässt. Fazit: Eiskalte Spannung aus der Welt der Gletscher!
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Solider Thriller, mit einigen Schwächen im Aufbau
Patrick E. - Bewertet am 23.12.2020
Zustand: Gut
Das Cover ist ein Hingucker und so gewählt, dass das Buch auf jeden Fall ins Auge sticht. Die Idee ist im Grunde gut, aber auch nichts neues. In zahlreichen Thrillern konnte man von einer ähnlichen Thematik lesen. Ein paar Protagonisten, die an den Ort wiederkehren, an dem wohl etwas geheimnisvolles und schreckliches passiert ist. Plötzlich sind die Handys weg und sie sitzen fest... Nach den ersten 100 Seiten, die zwar langsam dahin "plätschern", sich aber relativ flüssig lesen lassen, habe ich auf mehr Action gehofft. Leider verliert sich die Autorin in dem ewig langen Aufbau, gespickt mit Snowboard-Fachjargon, der nicht wirklich erklärt wird. Das Potential des Settings und der Story wurde nicht im Ansatz ausgeschöpft, so bleibt es bei einem kurzweiligem Thriller - mehr aber auch nicht. Zum Ende bekommt die Geschichte dann die Fahrt, die ich mir 200 Seiten früher gewünscht hätte.
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spannungsgeladen
Sarah L. - Bewertet am 13.11.2020
Zustand: Exzellent
Ein einsames Gästehaus in den Bergen, 5 Freunde die sich nach 10 Jahren wiedersehen und jeder hat ein Geheimnis, dass es zu bewahren gilt. Doch spätestens als die Seilbahn außer Betrieb ist und persönliche Gegenstände verschwinden, wird klar das jemand ein böses Spiel spielt. Jemand versucht das Geheimnis um den Tod einer jungen Frau zu lösen und deren Mörder zu finden. Meiner Meinung nach verspricht "Frostgrad" schon in der Leseprobe Spannung pur und auch im Roman selbst wurde ich nicht enttäuscht. Aufgebaut wie die klassischen Horrorfilme der 90er Jahre, wirkt das Erfolgsmodell auch heute noch. Zur Spannung gesellt sich dann noch eine Liebesgeschichte. Somit hat der Roman alles was eine gute Story braucht auch wenn das Ende vielleicht ein wenig vorhersehbar ist. Nach dem Ausschlussprinzip blieben nicht mehr viele potentielle Täter übrig. Aber dennoch ein guter Schmöker für kalte Tage.
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Schatten der Vergangenheit
Anne H. - Bewertet am 11.11.2020
Zustand: Exzellent
Milla reist mit gemischten Gefühlen in die französischen Alpen. Zehn Jahre sind vergangen seit einem denkwürdigen Winter, zehn Jahre seit sie zuletzt auf einem Snowboard stand, sich auf die britischen Meisterschaften vorbereitete. Es war damals ein ereignisreicher Winter, und Milla trägt seitdem mindestens ein Geheimnis mit sich herum. Nun hat Curtis vorgeschlagen, dass sich die alte Clique noch einmal zusammenfindet. Kein anderer hätte es geschafft, Milla in die Vergangenheit zu locken. Doch dann stellt sich heraus, alle anderen dachten von Milla eingeladen worden zu sein. Warum ist das Panoramahaus auf dem Gletscher verlassen, wer versucht hier ein perfides Spielchen mit den Freunden von damals zu treiben? Schnell wird klar, Milla scheint nicht die einzige mit einem Geheimnis zu sein und irgendwie beschleicht die fünf bald ein ungutes Gefühl, dass nicht nur ein Schatten der Vergangenheit auf ihrem Treffen liegt, sondern eine sehr reale Bedrohung. Doch wie kann das sein? Jeglicher menschliche Verstand spricht dagegen, aber von Rationalität war auch schon damals in der Gruppe nicht viel zu spüren. In abwechselnden Rückblenden und Kapiteln des aktuellen Geschehens führt die Autorin den Leser zurück zu den Ereignissen auf dem Gletscher in jenem schicksalhaften Winter vor zehn Jahren und in der Gegenwart. Sie entfaltet die persönlichen Beziehungen, Animositäten und Intrigen damals und heute. Gleichzeitig gibt es sehr viel Einblick in die sportliche Welt des Snowboardens, aber so, dass es auch komplett Außenstehende wie mich interessant bleibt. Was mir insbesondere gut gefallen hat, war die detaillierte Charakterzeichnung der Freunde und der Spannungsbogen vor allem im ersten Teil, der mich wirklich an das Buch fesselte. Die ersten Stunden in der Hütte, die unerklärlichen Vorkommnisse, Misstrauen und Angst, das alles war sehr gut aufgebaut. Auch der Einfallsreichtum der Autorin zu kleinen und großen, ungefährlichen und bedrohlichen Sticheleien, Intrigen und Sabotagen bis hin zu Hass fand ich beeindruckend – und hoffe für sie, dass sie da nicht aus irgendeinem Erfahrungsschatz aus ihrer eigenen Snowboard-Vergangenheit zehren konnte. Abgründe tun sich auf, menschlich und hier dann tatsächlich auch in Form von Gletscherspalten… Im weiteren Verlauf hat das Buch dann schon so einige Längen, obwohl eigentlich permanent etwas passiert, aber das Überraschungsmoment ist dann eine zeitlang einfach weg, aber nicht so, dass man die Lust an der Lektüre verlöre. Es kommt aber zum Ende hin auch durchaus zurück und die Auflösung fand ich dann wieder sehr gelungen und auch insgesamt schlüssig – und zwar sowohl die der vergangenen als auch der aktuellen Storyline. Fazit: ein guter Thriller um eine Clique, die nur einen Winter bestand und schon damals nicht frei von Konflikten war. Doch irgendjemand möchte nach langen Jahren noch einmal zurück. Verletzte Gefühle und Rache und spielen eine große Rolle, die nicht nur kalt, sondern eiskalt serviert werden soll. Ein starker Beginn und das Ende lassen einige Längen im Mittelteil verzeihen.
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Eigentlich geniale Geschichte langweilig erzählt
Carmen M. - Bewertet am 09.11.2020
Zustand: Exzellent
Der Beginn und der Prolog sind mega spannend und machen neugierig auf das Buch. Danach geht es aber leider erst einmal bergab, denn es wird sehr langatmig und teilweise auch langweilig. Erzählt wird die Geschichte auf zwei Zeitebenen. Einmal heute, als die fünf verblieben Freunde sich nach zehn Jahren wieder treffen und einmal, als sie als junge Erwachsene (damals noch zu siebt) einen Winter zusammen in einem Wintersportort in den französischen Alpen verbringen, um sich als (mehr oder weniger) professionelle Snowboarder auf verschiedene Wettbewerbe vorzubereiten. Die Frage, die das gesamte Buch bestimmt, ist, was damals mit einer von ihnen, Saskia, geschehen ist. Von einem Tag auf den anderen ist sie verschwunden. Was ist passiert? Ist sie abgehauen und noch am Leben? Oder ist sie tot? War es ein Unfall oder Mord? Wer könnte für ihren Tod verantwortlich sein? Leider erfährt man als Leser darüber bis kurz vor Ende des Buches gar nichts. Stattdessen erzählt die Autorin in aller Ausführlichkeit über die Zeit vor zehn Jahren. Der Fokus liegt auf den sieben Snowboardern und ihren Beziehungen untereinander. Was die Handlung noch langweiliger macht sind die immer mal wieder auftauchenden Namen von Snowboardkunststücken, mit denen man, wenn man diesen Sport nicht betreibt, nichts anfangen kann. Die Autorin schafft es bedauerlicherweise nicht, die Emotionen rüberzubringen. Die Fünf sitzen in der Gegenwart isoliert auf einem Berg in einer Jugendherberge, wo einer mit ihnen Spielchen spielt, sodass sie sich gegenseitig misstrauen. Die Frage ist, ist es einer von ihnen oder ist noch jemand anderes hier? Was hat diese Person vor und wie weit wird sie gehen? Trotzdem kommt bei mir zu keiner Zeit Angst um die Charaktere auf. Liegt vielleicht auch daran, dass ich keinen in mein Herz geschlossen habe und alle distanziert bleiben. Die Protagonistin Milla nervt mich hauptsächlich. Vor allem in der Perspektive vor zehn Jahren. Anfang zwanzig benimmt sie sich wie ein Teenager, nimmt ihre Snowboardkarriere nicht so ernst, wie sie möchte (oder wie sie es sich ihn ihren Gedanken selbst einredet). Allgemein hat sie eigentlich schlaue und erwachsene Gedanken, verhält sich dann aber gegenteilig. Sie ist krankhaft ehrgeizig und gierig nach Gewinnen, muss andere immer übertrumpfen. Trotz gut gemeinter Ratschläge von anderen bleibt sie unvorsichtig. Tragischerweise hat sie sich in den zehn Jahren nicht bemerkbar weiterentwickelt. Schade, dass sie Autorin so viel Potenzial verschenkt hat, denn das Ende beziehungsweise Saskias Verschwinden ist gut durchdacht und eine Geschichte, die viel über das Leben, Freundschaft, Konkurrenz und das Gewinnen erzählt. Zudem ist die Story nicht so abwegig und könnte wirklich so passieren. Fazit: Eigentlich eine geniale Geschichte um junge Leute, krankhaften Ehrgeiz und Konkurrenzverhalten. Leider wird viel Potenzial verschenkt. Man fiebert, hofft und leidet mit den Figuren nicht mit, wodurch die Geschichte langweilig ist.
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