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Verstorbene Babys in der DDR?

Heidrun Budde (Taschenbuch, Deutsch)

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Beschreibung
Gab es einen Kindesentzug durch einen vorgetäuschten Tod von Neugeborenen in der DDR? Dieses Buch deckt im Ergebnis eines jahrelangen Aktenstudiums Widersprüche und Fragen auf, die bisher nicht beantwortet wurden. Angebliche Babytransporte von Kindern unter 1000 Gramm Geburtsgewicht, die aktenkundig sind, aber weder technisch noch medizinisch im Jahr 1969 möglich waren, ominöse handschriftliche Vermerke auf den Sterbeanzeigen der Kinder, deren Bedeutung niemand erklären will, Babyleichen, die nach der Obduktion auf keinem Friedhof zu finden sind, enge Kontakte der Staatssicherheit zur Neugeborenenstation der Universitätsfrauenklinik Rostock und hauptamtliche Ärzte des MfS, die unerkannt in zivilen medizinischen Einrichtungen agieren konnten – diese Erkenntnisse werfen die Frage auf, ob es ein streng geheimes medizinisches Schattenreich in der DDR gab und welche möglichen Motive für einen Entzug der Säuglinge durch einen vorgetäuschten Tod vorliegen könnten. Die Eltern und Geschwister der verstorbenen Kinder haben ein Recht darauf, Antworten auf diese offenen Fragen zu bekommen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
03.04.2020
Sprache
Deutsch
EAN
9783347022102
Herausgeber
tredition
Sonderedition
Nein
Autor
Heidrun Budde
Seitenanzahl
164
Auflage
1
Einbandart
Taschenbuch
Buch Untertitel
Fragen ohne Antworten
Autorenporträt
Dr. Heidrun Budde, geb. 1954 in der DDR, Studium der Rechtswissenschaften an der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg. Danach Tätigkeit als Justitiarin in der Wirtschaft. Promotion zum Seevölkerrecht. Von 1992 bis März 2020 wissenschaftliche Mitarbeiterin mit Verwaltungsaufgaben an der Juristischen Fakultät der Universität Rostock.
Schlagwörter
DDR, Ärzte, Baby, Widersprüche, Neugeborene, Säuglingssterbefälle
Höhe
210 mm
Breite
14.8 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

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