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Das lügenhafte Leben der Erwachsenen

Elena Ferrante (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

4.0 Sterne
aus 3 Produktbewertungen
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  • Könnte ein Mängelexemplar sein oder ein abweichendes Cover haben (z. B. Clubausgaben)
  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
Neapel in den Neunzigern, Giovanna ist dreizehn Jahre alt, die Vorzeigetochter kultivierter Mittelschichtseltern, eine strebsame Schülerin. Doch plötzlich verändert sich alles, ihr Körper, ihre Stimmung, die Noten brechen ein, und immer öfter gerät sie mit ihren Eltern aneinander. Zufällig kommt Giovanna der Vorgeschichte ihres Vaters auf die Spur, der aus einem ganz anderen Neapel stammt, einem leidenschaftlichen, vulgären Neapel. Dort treibt sie sich herum, aber die Geheimnisse, auf die sie da stößt, verstören sie. Und als sie bei einem Abendessen bemerkt, wie ein Freund der Familie unterm Esstisch zärtlich die Füße ihrer Mutter streift, verliert sie vollends die Fassung. Denn wem kann sie überhaupt noch trauen? Und was soll ihr Halt geben? Oder ist sie selber bereits unrettbar verwoben in dieses lügenhafte Leben der Erwachsenen? Elena Ferrante hat ein Bravourstück geschaffen und einen traurigen und schönen Roman geschrieben: über die Heucheleien der Eltern, die Atemlosigkeiten und Verwirrungen der Jugendzeit und über das Drama des Erwachsenwerdens. Darüber, wie es ist, ein Mädchen zu sein und eine Frau zu werden.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
29.08.2020
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Italienisch
EAN
9783518429525
Herausgeber
Suhrkamp
Titel in Originalsprache
La vita bugiarda degli adulti
Sonderedition
Nein
Autor
Elena Ferrante
Seitenanzahl
415
Auflage
3

Hersteller: Suhrkamp Verlag, Torstr. 44, Berlin, Deutschland, 10119, info@suhrkamp.de, Suhrkamp Verlag GmbH

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Informationen nach EU Data Act

4.0
Aus 3 Bewertungen zu Das lügenhafte Leben der Erwachsenen
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Der Weg zum Erwachsenwerden
Miriam G. - Bewertet am 17.09.2020
Zustand: Exzellent
Als die 13-jährige Giovanna ihren Vater dabei belauscht, wie dieser sie mit der gehassten Tante Vittoria vergleicht, ist sie am Boden zerstört. Doch kurz darauf beschließt sie, dass die diese Tante, zu der ihre Familie keinen Kontakt hat, kennenlernen möchte. Doch das Kennenlernen und die spätere Beziehung entwickeln sich ganz anders als sich das Giovanna vorgestellt hat. Zwischen ihr und der Tante entsteht eine merkwürdige Freundschaft, die Giovannas Weg ins Erwachsenwerden sehr prägt und ihre wohlbehütete Welt auf den Kopf stellt. Giovanna ist eine recht eigenwillige Person, die mir als Leserin nicht unbedingt sympathisch war. Allerdings fand ich sie mit ihren Gedanken und Gefühlsschwankungen sehr realistisch gezeichnet, sodass ich mich gut in sie hereinversetzen konnte. Was mich nicht völlig gestört hat, mit dennoch stark aufgefallen ist: Ein bisschen scheint es so, als wäre Giovanna eine gemischte Version von Lila und Elena aus der Neapolitanischen Saga. Das ist etwas schade, da mir viele Gedankenstränge dadurch bereits bekannt vorkamen und mich manchmal etwas gelangweilt haben. Wie immer schafft es Elena Ferrante mich nach nur wenige Seiten in die Welt von Neapel einzusaugen und mir das Gefühl zu vermitteln, ich wäre dabei. Das rechne ich der Autorin sehr an und ist wahrscheinlich auch mit der Grund für ihren großen Erfolg. Die Story an sich ist nicht sonderlich spannend oder außergewöhnlich: Die Probleme eine pubertierenden Teenies, Familienprobleme, finanzielle Unterschiede – davon haben wir vermutlich alle schon oft gelesen. Doch dank der unheimlich lebensnahen Sprache und der dichten Atmosphäre habe ich das Buch sehr gerne gelesen.
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zwischen zwei Welten
Sophie L. - Bewertet am 11.09.2020
Zustand: Exzellent
Der neue Roman der italienischen Starautorin Elena Ferrante handelt von Giovanna, die auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden einigen Hürden überwinden muss. Man begleitet sie während sie Probleme mit den Eltern, mit der Familie, der Schule und den Männer lösen muss. Die Geschichte spielt sich auf zwei Ebenen in verschieden Welten ab. Einerseits befindet sich die Protagonistin zwischen der Kindheit und dem Erwachsensein. Andererseits treffen zwei unterschiedliche soziale Umgebungen, nämlich einmal das intellektuelle und das eher rüpelhafte Neapel aufeinander. Ferrante gelingt eine interessante Milieustudie, die authentisch und mit nahbaren Charakteren versehen ist. Auch wenn die Handlung nicht dem klassischen Spannungsaufbau entspricht wurde ich in einen Sog gezogen, der die Seiten nur so vorbei fliegen ließ. Der Schreibstil von Ferrante ist einfach ein Genuss. Einzig das Ende der Geschichte konnte mich nicht vollends überzeugen und hätte meiner Meinung nach etwas reflektierter sein können.
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(1)
Lässt mich zwiegespalten zurück...
Julia S. - Bewertet am 31.08.2020
Zustand: Exzellent
INHALT: Giovanna ist 13 und momentan in der Schule schlechter geworden. Mit ihren kultivierten, der Mittelschicht angehörenden Eltern gerät sie immer wieder aneinander. Ihr Körper verändert sich und sie beginnt sich für Jungs zu interessieren. In dieser sensiblen Phase muss sie mitanhören, wie ihr Vater sie mit Tante Vittoria vergleicht. Giovanna kennt die Familie des Vaters nicht persönlich, doch Tante Vittoria war in der Familie schon immer der Inbegriff von Boshaftigkeit und Hässlichkeit in Person! Schwer getroffen, das von ihren Eltern zu hören, beginnt sie mit ihrem Aussehen zu hadern („Mich im Spiegel zu betrachten, wurde sogar zu einer Manie. Ich wollte erkennen, ob meine Tante wirklich in meinem Körper aufschien (...)“). Letztendlich gibt es für sie nur noch einen Weg: Sie muss die Tante persönlich kennenlernen. In Neapel kultiviert und im Wohlstand aufgewachsen, begibt sie sich nun in einen bildungsferneren, ärmeren und vulgären Teil der Stadt, um die Familie ihres Vaters kennenzulernen. Doch plötzlich kommen Steine ins Rollen und Giovanna weiß nicht mehr, wem sie noch vertrauen kann. Und was ist damals zwischen ihrem Vater und dessen Schwester geschehen? MEINUNG: Es war mein erstes Buch von Elena Ferrante. Und ich wollte es so gerne mögen. Doch es lässt mich zwiegespalten zurück… Die ersten Seiten habe ich mich sehr schwer getan und musste mehrere Anläufe starten. Ich konnte einfach keinen Zugang zur Geschichte finden, welche zudem etwas langatmig anfing. Immer wieder stolperte ich über lange Schachtelsätze, wodurch ich viele Zeilen mehrmals lesen musste und ehrlich gesagt, abends mehrmals dabei eingeschlafen bin. Doch dann, nach etwa 100 Seiten konnte ich mich nach und nach tatsächlich doch noch mit dem Schreibstil anfreunden. Plötzlich mochte ich ihn sogar richtig gerne und zwischendurch konnte ich das Buch gar nicht mehr zur Seite legen. Was wieder einmal zeigt, dass es sich lohnen kann, dranzubleiben! Giovanna erfährt durch ihre Tante Vittoria ein ganz anderes Umfeld, als sie es bisher kannte. Weniger kultiviert und vulgärer. Das fasziniert sie und doch gerät sie durch die angespannten Familienverhältnisse in eine Art Loyalitätskonflikt: Wem soll sie Glauben schenken? Wem kann sie noch vertrauen? Trotzdem weiß die Heranwachsende, was sie möchte. Als Protagonistin fand ich sie daher sehr taff und interessant und auch manche ihrer Entwicklungen habe ich gerne verfolgt. Neben ihr wirkte besonders die raue und dennoch liebenswerte Figur der Tante Vittoria sehr authentisch. Insgesamt ist der Autorin die Zeichnung der weiblichen Figuren sehr gut gelungen, durch welche die Handlung für mich mit der Zeit immer lebendiger wurde. Spannend fand ich auch die Beziehungsgeflechte zwischen den Figuren, vor allem in Bezug auf Giovanna, die in der Pubertät steckt, weshalb hier Chaos vorprogrammiert ist. An der Männerwelt lässt Elena Ferrante in diesem Buch kaum ein gutes Haar. Hier wollen die meisten immer nur „das Eine“ und nichts anders, wodurch sie sich durch die Frauen stets manipulieren lassen oder diese betrügen – das war mir alles etwas zu platt. Auch Giovanna macht ihre ersten Erfahrungen mit Jungs. Gegen Ende fand ich ihr Handeln diesbezüglich manchmal nicht mehr ganz nachvollziehbar. Insgesamt war mir der Fokus auf diesen Themen etwas zu groß und ich mag es eher weniger vulgär, wodurch das Buch leider nicht so richtig meinem Beuteschema entsprach. FAZIT: Ein Buch rund um das Erwachsenwerden, welches mich zwiegespalten zurücklässt. Die Beziehungsgeflechte und die weiblichen Figuren fand ich toll und lebendig gezeichnet. Aber 100 Seiten sind viele, um einen Zugang zur Geschichte zu finden. Und ich mag es weniger vulgär. Daher empfand ich mich nicht als die richtige Person für dieses Buch. Trotzdem konnte ich zwischendurch nachvollziehen, warum es die ein oder anderen Ferrante-Liebhaber gibt.
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