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Beschreibung
Im 19. Jahrhundert gab es zahlreiche Frauen, die nicht einfach nur zum Zeitvertreib malten. Das Buch stellt elf Frauen vor, deren Leben und Werk für das Schweizer Kunstschaffen repräsentativ sind. Sie alle konnten von der Malerei leben – einerseits, weil sie das Handwerk beherrschten, andererseits weil sie nicht die für ihre Zeit klassische Rolle der Frau einnahmen. Diese Malerinnen waren geradezu Vorläuferinnen der Frauenemanzipation. Unter ihnen sind auch sechs Ostschweizerinnen: Anna Elisabeth Kelly, die erste namentlich bekannte St. Galler Malerin; die aus Herisau stammende, lange in England als Porträtistin tätige Ida Baumann; Marie-Louise Bion aus altem St. Galler Geschlecht; Martha Cunz, berühmt für ihre japanisierenden Farbholzschnitte; die Pazifistin Hedwig Scherrer und die am Bauhaus in Dessau ausgebildete Textilkünstlerin Maria Geroe-Tobler. Das Buch erscheint als Begleitpublikation zur Ausstellung «Berufswunsch Malerin!» am Historischen und Völkerkundemuseum St. Gallen. Es hat sozialhistorische und kunsthistorische Bedeutung – auch im Hinblick auf das Jubiläum 50 Jahre Frauenstimmrecht im Jahr 2021.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
28.08.2020
Sprache
Deutsch
EAN
9783038950240
Herausgeber
FormatOst
Sonderedition
Nein
Autor
Isabella Studer-Geisser
Seitenanzahl
240
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Elf Wegbereiterinnen der Schweizer Kunst aus 100 Jahren
Schlagwörter
Pionierinnen, Ostschweiz, Ida Baumann, Frauenstimmrecht, Kunstgeschichte, Martha Cunz, Maria Geroe-Tobler, Daniel Studer, Marie-Louise Bion, bildende Kunst, Ottilie Wilhelmine Roederstein, Martha Stettler, 19. Jahrhundert, Künstlerinnen, Clara von Rappard, Anna Elisabeth Kelly, Schweiz, Emanzipation, Louise Breslau, Hedwig Scherrer, Kunst, Sophie Schaeppi
Thema-Inhalt
A - Kunst
Höhe
300 mm
Breite
22.5 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

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