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Poetische Selbstautorisierung in der Frühen Neuzeit

(Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Neben einem wesentlichen Geltungsargument der imitatio veterum , der Ausrichtung an klassischen Vorbildern, sind ab dem italienischen Trecento auktoriale Selbstinszenierungen zu beobachten, mit denen Dichter prospektiv Geltung für sich beanspruchen. An Beispielen italienischer, französischer, katalanischer und deutscher Autorinnen und Autoren (Dante, Petrarca, Fazio degli Uberti, Federico Frezzi, Giovanni Gherardi da Prato, Panfilo Sasso, Torquato Tasso, Jean Froissart, François Rabelais, Louise Labé, Francesc Fontanella, Hugo von Montfort) beleuchtet der Band unterschiedliche Selbstautorisierungen, die insbesondere auf zwei funktional komplementären Dispositiven beruhen – einerseits der Stilisierung eines Autors als einzigartigem Individuum (‚Singularisierung‘), andererseits als integralem Teil einer Gemeinschaft (‚Sodalisierung‘). Im interdisziplinären Dialog leistet der Band einen Beitrag zur Konturierung einer Poetik der Selbstautorisierung als gattungsübergreifendem und transnationalem Begründungsmuster von literarischer Autorität im frühneuzeitlichen Europa.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
23.11.2020
Sprache
Deutsch
EAN
9783110686531
Herausgeber
De Gruyter
Sonderedition
Nein
Seitenanzahl
317
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Denkvoraussetzungen und Modelle
Schlagwörter
Dichtungstheorie, Autorschaft, Frühe Neuzeit, Autorität, Early Modern Times, Authorship, Authority, Poetics
Thema-Inhalt
DSB - Literaturwissenschaft, allgemein
Höhe
230 mm
Breite
15.5 cm

Hersteller: De Gruyter Akademie Forschung, Genthiner Straße 13, Berlin, Deutschland, 10785, productsafety@degruyterbrill.com, Walter de Gruyter GmbH

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

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