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In Liebe - Ihr Johannes Brahms

Till Sailer (Taschenbuch, Deutsch)

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Beschreibung
An den Leser. Bei einem der vielen Gespräche mit Freunden und Sachverständigen, die sich während der Arbeit an diesem Roman über Johannes Brahms ergaben, äusserte eine Berliner Literaturwissenschaftlerin, es sei verwunderlich, dass noch kein derartiges Buch existiere. Das Romanhafte der Brahmsschen Existenz liege doch auf der Hand. Diese Einschätzung fand der Autor bei seinen Recherchen immer wieder bestätigt. Der junge Brahms und sein Weg ins Leben, das ist eine erzählenswerte, vielseitige Geschichte. Jener Komponist, dessen Musik den Verfasser seit der Pubertät immer besonders berührt hat, machte eine Entwicklung durch, die verdient, aufmerksam nachgezeichnet und literarisch aufgehoben zu werden. Das vorliegende Buch möge Sie, lieber Leser, von der Richtigkeit dieser Behauptung überzeugen. Es ging bei der Gestaltung nicht um das Stöbern in der Privatsphäre eines berühmten Künstlers und schon gar nicht um voyeuristische Einblicke aus der Schlüssellochperspektive. Es ging darum, den Lebensentwurf eines jungen Mannes nacherlebbar zu machen, der aus bescheidenen Verhältnissen aufbrach, in seinen Lehr- und Wanderjahren Rat und Bestätigung suchte, der Freundschaft und Liebe fand und sich in Konflikten durchzusetzen wusste. Damit avanciert allerdings gerade jener Mann zur Romanfigur, dem die Preisgabe von Persönlichem so ausserordentlich zuwider war. Diese unvermeidliche Nebenwirkung sollte in den Hintergrund treten, sobald es gelingt, die kritische Teilnahme heutiger Leser zu wecken. Der Roman über den jungen Brahms stützt sich auf sehr viele Zeugnisse, von denen nur wenige zitiert wurden. Die Zitate, die lediglich verknappte Auszüge sein konnten, wurden durch Kursivschrift hervorgehoben und bewusst ohne Auslassungszeichen gedruckt. Dadurch soll die Lesbarkeit erleichtert und die Homogenität der Handlung nicht gestört werden. Das gilt auch für die literarischen Anleihen, die der Autor bei einigen Stücken der Lieblingslektüre des heranwachsenden Komponisten gemacht hat. Es sind neben vertonter Poesie von Eichendorff, Hölty, Mörike, Uhland u.a. vor allem Auszüge aus zwei Prosawerken, dem phantastischen Roman von E.T.A. Hoffmann über die „Lebensansichten des Katers Murr“ mit der eingefügten „Biographie des Kapellmeisters Johannes Kreisler“ sowie dem Briefroman von J.W.v. Goethe über „Die Leiden des jungen Werther“.Die Neugier der Leserschaft ist bei historischen Romanen oft auf die Frage konzentriert, wie es der Verfasser wohl mit Dichtung und Wahrheit gehalten habe. Im Mikrokosmos der zahllosen biographischen Publikationen über Clara und Robert Schumann sowie über Johannes Brahms und dessen Freundeskreis – man denke nur an die umfangreiche Korrespondenz - ist derart viel dokumentiert, dass für Erfindung nur wenig Raum blieb. Dennoch ist der Charakter dieses Buches vor allem dadurch geprägt, dass die Geschichte aus der persönlichen Sicht des Verfassers erzählt wurde.Vielen Menschen, die mich bei der Arbeit unterstützt haben, schulde ich Dank. In erster Linie möchte ich mich bei dem Lektor und Musikwissenschaftler Thomas Frenzel bedanken, der die Anregung für einen Roman über Brahms und Clara Schumann gab und ihn in allen Etappen engagiert begleitete. Gedankt sei dem Brahms-Museum in Hamburg, dessen unermüdliche Leiterin Frau Zinnow mir wichtige Quellen erschloss und darüber hinaus freundlichen Zuspruch schenkte. Besonders dankbar bin ich der Stadt Otterndorf an der Elbmündung, als deren Stadtschreiber ich 2003 im Gartenhaus am Süderwall einen unvergesslichen Brahms-Sommer verleben durfte. Bedanken möchte ich mich bei der Pianistin und Pädagogin Gudula Senftleben, die zahlreiche Überlegungen, musikalische Ergänzungen und erhellende Literaturhinweise eingebracht hat. Dankbar bin ich Helmut Riemer aus Cuxhaven, der mir, gemeinsam mit seinen Freunden, bei der Gestaltung der plattdeutschen Passagen mit Rat und Tat zur Seite stand. Zu danken habe ich der leider still entschlafenen Stiftung Kulturfonds sowie dem Ministerium für Kultur des Landes Brandenburg für einen fruchtbaren Arbeitsaufenthalt im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf, bei dem der georgische Komponist und Dirigent Schawleg Schilakadse einfühlsam meine Bemühungen unterstützte, in die Psyche eines Komponisten einzudringen. Symbolisch danken möchte ich der grossen Schar von Autoren aus Vergangenheit und Gegenwart, deren Arbeiten ich ausgiebig genutzt habe. Stellvertretend seien hier Renate und Kurt Hofmann genannt. Das Lübecker Professorenpaar hat sich mit der Sammlung von Brahmsiana sowie durch wichtige Publikationen nachhaltig um den Komponisten verdient gemacht. Mein ganz besonderer Dank gilt schliesslich meiner Frau Sybille, die mir über Jahre hinweg Rückhalt gab und durch kreatives Mitdenken massgeblich dazu beitrug, mein Vorhaben zu verwirklichen. Am Schluss sei Ihnen, lieber Leser, eine gute Zeit mit diesem Buch gewünscht. Möge Ihnen die Lektüre den Menschen Johannes Brahms näher bringen, seine Leiden und Freuden, die den Hintergrund für ein unsterbliches musikalisches Werk bilden. Till Sailer
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.12.2005
Sprache
Deutsch
EAN
9783896265487
Herausgeber
trafo
Sonderedition
Nein
Autor
Till Sailer
Seitenanzahl
466
Auflage
1., Auflage
Einbandart
Taschenbuch
Lesealter
16-80
Schlagwörter
Sailer, Till, Brahms, Johannes, Schumann, Clara
Höhe
210 mm
Breite
13 cm

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